
Von Matthias Bosenick (07.06.2017)
Da knüpft das Synthiepopduo doch tatsächlich endlich an sein eigentliches Meisterwerk an, 22 Jahre später, am selbstbetitelten Album, das den Blick vom Club löste, von den Charts gar, und beinahe experimentell für Erasure neue Songstrukturen auslotete, inklusive zweier Gastbeiträge von Diamanda Galás. Ganz so ausufernd ist „World Be Gone“ zwar nicht geworden, aber so reflektiert, nach innen gewandt, mutig. Es ist tatsächlich das beste Erasure-Album seit 1995.







