
Von Matthias Bosenick (25.02.2019)
Das dürfte das größte Rätsel der Menschheit sein: Da veröffentlichen De Staat Ende 2018 als Download mit „Kitty Kitty“ den besten Song des dritten Jahrtausends, und das Album dazu, „Bubble Gum“, enthält nur Scheiße. Man bleibt fassungslos zurück. Die Grätsche aus Sperrigkeit und trotzdem Kommerz gelingt den Niederländern einfach mal gar nicht, nicht nur das, beide Komponenten bedienen sie auch noch jede für sich unhörbar. Der große Hit ist es wert, den Preis eines Albums dafür zu zahlen, aber zu allem Übel ist der hier auch noch um fast eine Minute gekürzt und somit physikalisch nicht in der vollen Pracht zu haben. Eine grandiose Enttäuschung.








