
Von Matthias Bosenick (27.03.2015)
Umtriebig ist er ja nach wie vor, der Matt Johnson. Er lässt nur sein Projekt The The in der Form als songorientierte Band etwas auf der Strecke bleiben. Seit 1999 gab es kein reguläres Album mehr, offenbar deshalb, weil er sich mit dem ausbleibenden Erfolg von „NakedSelf“ unzufrieden sieht. Stattdessen nutzt er den Projektnamen, um darunter experimentelle Soundtracks zu nicht minder experimentellen Filmen zu veröffentlichen. „Hyena“ ist bereits der dritte in dieser Reihe. Es dominieren stille und noisige Sequenzen – und erstmals auch technoide Dancetracks. Auf Johnsons Stimme muss man indes weiterhin verzichten, leider.








