
Von Matthias Bosenick (28.09.2015)
Aber das wäre doch nicht nötig gewesen. Zum zweiten Mal in 30 Jahren kehren a-ha nach einem Split zurück. Die bis dato letzte Erfahrung vor 15 Jahren zeigte, dass sich eine Wiedervereinigung des norwegischen Poptrios lohnt; diese nicht wirklich: NDR2-Musik mit subliminalem Anspruch, aber ohne Ideen. Es plätschert so vor sich hin. Man wundert sich, da doch Paul Waaktaar-Savoy, wie sich der frühere Pål Waaktaar Gamst heute nennt, für exquisite Kompositionen auszeichnete. Die Liste der geilen Hits von a-ha ist lang, in jeder der bisher beiden Existenzphasen. „Cast In Steel“ hingegen ist verzichtbar.








