
Von Matthias Bosenick (21.06.2014)
Dieses Album hätte vermutlich weit weniger Aufmerksamkeit erhalten, stünden nicht drei Buchstaben in einer bestimmten Kombination auf dem Cover: E, N und O. Von Bryan Eno erwartet man Qualitätsmusik, egal, in welchem Genre. Also scheut man sich auch, ein Eno-Werk schlecht zu finden, oder auch nur egal. Dabei wäre einem „Someday World“ dies eigentlich, wäre da nicht die andere Buchstabenkette: Underworld-Stimme Karl Hyde singt nämlich. Das zwar in gewohnt einnehmender Art, aber zu teilweise erschreckend banaler Popmusik mit cheesigen Sounds.








