
Von Matthias Bosenick (27.03.2018)
Die Simple Minds radiopoprocken sich im Selbstzitat durch ihren eigenen früheren Sound, allerdings nicht den der experimentellen Frühachtziger-Wave-Sachen, sondern ab kurz danach bis kurz zuletzt. Heißt: Gemütliche Synthies und nette Gitarren begleiten im Tanzrhythmus beliebige Melodien, mit denen sie den Hörer einlullen und zufrieden machen. Eigentlich ist „Walk Between Worlds“ nicht besonders herausragend, aber man behält es nach jedem Durchgang positiv gestimmt und als recht gelungen im Kopfe. Das hat ja auch eine Qualität.








