
Von Matthias Bosenick (18.03.2016)
Das Debütalbum von Soulsplash macht es mir extrem schwer, muss ich gestehen. Wüsste ich nicht um die Beteiligten, skippte ich (fast) jeden Song weiter. So aber gebe ich der CD eine Chance, und noch eine, und weiß der Geier, wie viele Chancen, und bleibe beim ersten Urteil: Ohne das Wissen um die Beteiligten skippte ich (fast) jeden Song weiter. Einer der Beteiligten ist nämlich Matze Grün, mein Mitstreiter beim „indigo“-Magazin in Wolfsburg vor einem Dutzend Jahren und außerdem früherer Bassist bei Headshot, den Thrashern aus Braunschweig. Daher suche ich nach den Perlen in diesem klassisch gespielten Nu Rock, der eigentlich überhaupt nicht mein Ding ist – und werde natürlich und gottseidank fündig.













