
Von Matthias Bosenick (16.11.2014)
Fast alles an diesem Film ist zwitterhaft: Er ist halb Komödie, halb Drama; hat im Grunde zwei Hauptfiguren; hat zwei aufeinander folgende Handlungsstränge; pendelt musikalisch von der Avantgarde zum Mainstream; türmt große Geheimnisse auf, die sich letztlich zumeist als banal entpuppen. Den enttäuschend unausgereiften Charakteren stehen brillante Skurrilitäten und eine fabelhafte experimentelle Musik gegenüber. Mindestens das Rehearsal zu „Secure The Galactic Perimeter“ der Film-Band mit dem großartigen Namen The Soronprfbs um den Pappköpfigen Titelgeber Frank bleibt als absoluter Gewinn des Films haften; über den Rest muss man eine Weile nachdenken, und das ist ja auch schon mal was.












