
Von Matthias Bosenick (13.10.2016)
So sehr man Tim Burton auch vergöttert, nicht zwingend jeden seiner Filme will man mehr als einmal sehen („Sweeney Todd“), manche sogar nicht mal überhaupt einmal („Big Eyes“). Es war Zeit für einen neuen Lieblingsfilm von ihm, und „Die Insel der besonderen Kinder“ ist dies ganz leicht. Gute Geschichte, zweckdienliche Effekte, pralle Ideen, morbid-brutale Überraschungen, stringente Erzählung: Burton schöpft aus dem Vollen, aus dem er schon so viele andere Meisterwerke fütterte. Schön auch in 3D.







