
Von Matthias Bosenick (31.08.2018)
Noch so einer, der vom Plattenveröffentlichen nicht genug bekommen kann: Mit „Order Of Nothingness“ bildet Jimi Tenor das weite Spektrum seines künstlerischen Schaffens auf eine gute halbe Stunde komprimiert ab. Man hört also elektrischen Jazz und Afrobeat sowie alles, was sich dazwischen und miteinander kombinieren lässt. Einzig Housebeats wie bei seinem überraschenden Love-Parade-Hit „Take Me Baby“ kehren nicht in seinen Sound zurück. Müssen sie ja auch nicht, dafür ist der Finne viel zu freigeistig.








