
Von Matthias Bosenick (10.10.2012)
Das ist das wahrscheinlich ungewöhnlichste und besonderste Album des Jahres. Neneh Cherry, die mit ihren Hits in allen möglichen Musiksparten mit dem Suffix Hop bekannt ist, springt in eine Richtung weiter, mit der man auch mit dem Wissen um ihre Post-Punk-Vergangenheit nicht rechnet: Free Jazz. Die schwedische Indianerin verbrüdert sich mit dem schwedisch-norwegischen Free-Jazz-Trio The Thing und covert munter noch viel unerwartetere Songs. Das noch viel ungewöhnlichere daran ist, dass das Album fantastisch geworden ist.








