
Von Matthias Bosenick (14.03.2018)
Ein Titel (und ein Soundtrack) wie von Woody Allen, eine Zusammenkunft wie in „Lost In Translation“, ein Abgang, der an „Love Story“ erinnert, und ein Hauptdarsteller, der sein Hauptbetätigungsfeld als Kabarettist hier zugunsten des hervorragenden Gesamtergebnisses zurückfährt: Das ist „Arthur & Claire“ mit Josef Hader. In Amsterdam halten sich zwei Suizidgefährdete davon ab, ihr Vorhaben umzusetzen; Tragik und Komik in dieser Zusammenkunft sind sehr wienerisch, die Handlung fußt auf Dialogen, die Entwicklung rührt an. Nach „Wilde Maus“ wieder ein gelungener Film mit Hader. Und wie!










