

Von Matthias Bosenick (14.05.2019)
Was für ein Typ! Daniel Bressanutti schmeißt nach einem gefühlten Dutzend Alben im vergangenen Jahr Anfang 2019 mal eben zwei Doppel-CDs gleichzeitig in die Menge. Mit überraschendem Inhalt: „Silex“ und „One To One + Xaosonix“ hätte man genau vertauscht klingend erwartet. Auf ersterem versucht sich B. mit seinem Kollaborateur Edwin Vanvinckenroye nicht etwa in der Fortsetzung des erst kürzlich begonnenen gemeinsamen Industrial-Projektes, sondern in imaginärem Filmsoundtrackscore, und auf der Solo-Sache setzt er nicht seine Ambientexperimente fort, sondern bigbeatige Ausbrüche nach Art des letzten Front-242-Albums. Immer eine Überraschung, der Mann!








