
Von Matthias Bosenick (09.10.2013)
Ideenreichtum 100, Handlung 5. Kinophantast Michel Gondry verfilmt den Roman „Der Schaum der Tage“ von Boris Vian aus dem Jahr 1946. Dabei will Gondry zu viel und bietet zu wenig. Trotzdem ist es okay, „Der Schaum der Tage“ wenigstens einmal gesehen zu haben. Für zweimal spricht die Neugier, herauszufinden, welche grandiosen Effekte man beim ersten Mal womöglich verpasst haben könnte, dagegen spricht, dass man kein Interesse an den Figuren und deren Schicksal entwickelt.