
Von Matthias Bosenick (01.05.2014)
Wally Pfister: ein Name, wie gemacht für eine Weltkarriere. „Transcendence“: ein Film, wie gemacht für die Goldene Himbeere. In zwei Stunden erzählt der als Regisseur debütierende Kameramann von Christopher Nolan, wie ein ins Internet eingespeister verstorbener Nerd die Weltherrschaft an sich reißt, um eigentlich doch nur Gutes zu tun, dabei verkannt wird und sich auch noch in den Absichten seiner Witwe irrt, für die er das alles tut. Ohne große Momente plätschert der Film so vor sich hin, Vorteil: Er stört nicht beim Chillen.


