
Von Matthias Bosenick (17.02.2017)
Sepultura haben etwas ganz Entscheidendes verloren: ihren Bremsklotz nämlich, mit dem sie versuchten, in der selbstgewählten Metal-Nische zu verbleiben, die ihnen seinerzeit Alben wie „Chaos A.D.“ und „Roots“ eröffnete. Doch war ihnen das bei aller technischer Raffinesse und Thrashigkeit ohne die Cavalera-Brüder einfach nicht vergönnt. Davon befreien sie sich auf „Machine Messiah“, sind einfach mal sie selbst – und so gut wie seit 21 Jahren nicht mehr, also seit Maxe das Mikro für Derrick Green freigab.







