
Von Matthias Bosenick (27.08.2017)
Als Metal-Supergroup mit Mike Patton und Dave Lombardo (beide auch bei Fantômas) sowie zwei in dem Genre eher Unbekannten werden Dead Cross im Internet und in der Fachpostille vermarktet. Na ja: Das Tempo ist hoch, das stimmt, aber die Gitarren sind es auch, und das lässt vielmehr an Punk oder harten Rock denken als an Metal. Und dann stellt man fest, dass die vermeintlichen Unbekannten Mike Crain und Justin Pearson genau aus der Punk-Hardcore-Ecke kommen, von The Locust unter anderem. So wird ein Schuh draus, und den trägt man gern: Melodien, Geschrei, Riffs, Groove, alles drin, was Spaß macht. Man muss sich nur von dem Irrtum lösen, es ausschließlich mit Metal zu tun zu haben.











