
Von Matthias Bosenick (21.05.2016)
Barbara Barbara, wo führt das alles hin? Underworld sind eine der wenigen Bands, die in ihrer Karriere kein lediglich mittelprächtiges Album unter die Leute brachten. Selbst die eher unbeliebten ersten zwei Nicht-Techno-Alben sind gut, ebenso das Vorgänger-Projekt Froeur. Mit „Barbara“ verhält es sich indes etwas anders, ein bisschen wie mit „The Slip“ von den Nine Inch Nails: Die Knallersongs sind richtig geil, aber dazwischen tummelt sich zu viel Füllstoff. Also nicht schlecht, aber. Trotzdem bleiben Underworld einfach mal verlässlich gut. Und nie zuvor hat jemand so ansteckend „Bla bla“ gesungen.










