Von Guido Dörheide (11.02.2024)
J Mascis, der Mann mit der Jazzmaster, der aussieht wie ein junger Helmut Kohl mit langem, grauem, strähnigem Haupthaar, und der vor dem Singen immer erstmal beigeht und eins seiner typischen kratzenden und quietschenden Soli spielt, meldet sich heuer mit einem neuen Soloalbum zurück. Wir bekommen es hier nicht mit akustischen Stücken oder beknacktem Tralala für knuddelnde Gurus, sondern mit voll instrumentiertem Indie-Rock zu tun, wie ihn Mascis mit seiner Hauptband, den überaus legendären und über jeden verdammten Zweifel erhabenen Dinosaur Jr., spielt.
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