Von Guido Dörheide (28.06.2026)
Seit 1988 bin ich Hosenfan, das 1987er Livealbum „Bis zum bitteren Ende“ war damals mein Einstieg und binnen weniger Wochen legte ich mir fast alles zu, was die Hosen bis dahin veröffentlicht hatten – inklusive der „Bommerlunder“-Single. Nach „Auf dem Kreuzzug ins Glück (125 Jahre Die Toten Hosen)“ 1990 nahm mein Interesse dann ab, bereits mit „Ein kleines bisschen Horrorschau“ (1988 – jahaa, bereits in dem Jahr, in dem mein Hoseninteresse begann) hatten sie sich für meinen Teenagergeschmack ein wenig zu weit vom brachialen, aber nie schmerzhaften Sauf- und gehobenen Primitivhumorpunk entfernt. Inzwischen weiß ich aber am 1990er Album zumindest die kabarettistischen Beiträge von Gerhard Polt sehr zu schätzen („Wenn a Sochn genetisch versaut ist, dann kann man das allein durch Prügel net korrigier’n!“).
Weiterlesen









