Von Guido Dörheide (08.12.2022)
„Skinty Fia“, das dritte Album von Fontaines D.C. (äh ja, Matze, hiermit hätte ich dann die Überschrift im ersten Satz wiederholt und damit eine wichtige journalistische Grundregel nicht nur ad absurdum geführt, sondern sogar eingehalten) [im Sonic Seducer geht das noch redundanter: „‚Skinty Fia‘ ist der Titel des neuen Albums von Fontains D.C.“, Guido! {Matze}], ist bereits am 22. April dieses Jahres erschienen – warum beschäftige ich mich jetzt damit? Ganz einfach – ich war bis vor einiger Zeit davon ausgegangen, dass mich eine gehypte Band aus dem District of Columbia nicht weiter zu interessieren hätte, denn dafür habe ich schon Fugazi. Dann stellte ich fest, dass „D.C.“ für „Dublin City“ steht, und den Rest an Erkenntnis hat mir dann die Übersetzung des gälischen „Skinty Fia“ gebracht: „The Damnation of the Deer“ nämlich, und damit sind wir mittenmang in der Weihnachtszeit drin. Und in dieser schreibe ich jetzt die Rezension zum dritten Album von Fontaines D.C. Die mir mit „Skinty Fia“ nunmehr die dritte irische Phrase nahebrachten, die ich bisher kenne, neben „Sláinte“ und „Géill Slí“.
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