Von Guido Dörheide (30.03.2026)
Morrissey, der unsympathische ehemalige Gladiolenschwinger aus „Top Of The Pops“, hat es wieder getan: Mit „Make-Up Is A Lie“ veröffentlicht der unsympathische Künstler Stephen Patrick Morrissey aus Old Trafford, Greater Manchester, UK (former member of the EU) sein gefühlt fümmensiebzichstes Soloalbum seit Auflösung der The Smiths, an deren Auflösung der unsympathische britische Sänger nicht unbeteiligt war, im Gegenteil, er war ursächlich dafür. Seitdem kämpft er für den Brexit, setzt sich für Rassismus ein und alle paar Jahre kommt er um die Ecke geschissen und beschuldigt in den mehr oder weniger sozialen Medien den ehemaligen Smiths-Gitarristen Johnny Marr, einer Smiths-Reunion im Wege zu stehen. Was dieser jedes Mal sinngemäß damit pariert, von SPM nicht gefragt worden zu sein und ohnehin für so einen Mumpitz nicht zur Verfügung zu stehen.
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