Von Guido Dörheide (14.02.2024)
Erst durch HINÜBER (2021) wurde ich aufmerksam auf die Musik von Jasmin Stocker aus Stuttgart, die seit den 2010er Jahren unter dem Namen MINE in Erscheinung tritt. Sie hat Jazzgesang studiert, was man ihren Aufnahmen anhört – sie hat nicht nur eine tolle, immer wiedererkennbare Stimme, sondern weiß auch, wie man sie einsetzt.
Ihr elektronischer, mit vielen Streichern versehener, melancholischer Pop hat mich auf HINÜBER sehr begeistert, und begeistert mich auf dem aktuellen Album immer noch. Auch hier gibt es wieder – neben der Elektronik und dem, wie ich finde, noch besserem Gesang – ganz wunderbare Streicherarrangements zu hören, von MINE selbst arrangiert (das kann sie und hat sie auch auf „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“ von Danger Dan schon gemacht).
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