
Von Matthias Bosenick (31.07.2020)
Zwei Alben in 15 Jahren: Erwin Jadot aus Belgien veröffentlicht mit „7.7.49“ unter seinem Pseudonym Dream Invasion ein Ambient-Album klassischer Art, das Anklänge an die analoge Berliner Schule ebenso in sich trägt wie an moderne computergenerierte Synthieflächen. Gelegentlich generiert Jadot sogar Beats, zumeist bleibt er aber flirrend, flächend, fluid, allerhöchstens Dank der Pattern rhythmisch strukturiert. Nicht abgrundtief dunkel, aber auch beileibe nicht fröhlich, huldigt Jadot vielseitig der Zahl 7 und lässt aufkommende Fragen angenehm unbeantwortet.










