
Von Matthias
Bosenick (17.04.2019)
Da ist Bandchef Bill Leeb sowas von
stolz auf das neue Album seines musikalischen Hauptbetätigungsfeldes,
insbesondere auf die erste Coverversion in der Geschichte von Front
Line Assembly, holt sich Mitgründer Rhys Fulber zum dritten Mal
zurück und garniert sich mit Gästen aus allen
Dunkel-und-düster-Richtungen, und dann ist das Album so merkwürdig
durchwachsen. Da kann der Herr Fulber sonstwas in seiner Biografie
gerissen haben – der Tod von Jeremy Inkel wiegt schwer, den
Zauberer kann er nicht ersetzen, seitdem schwächelt die alte
EBM-Institution. Einmal mehr.








