Von Matthias Bosenick (02.07.2026)
Die verrückten Römer sind wieder da! „Drops Of Sunshine In The City Of Spectres“ liest sich beinahe länger, als es braucht, diese zweie EP des maskierten Kollektivs zu hören. Darauf machen Fiesta Alba hypernervösen Frickelkram, den man nicht mal konkret der Rockmusik zuordnen kann. Jazz, Afrobeat, Art-Pop, Folk, weit mehr als das ist drin, und anstatt das satte Gebräu zu übersättigen, richten die Musizierenden es behutsam und zurückgenommen aus. Erstaunlich genug bei all der Frickelei, dass dabei anspruchsvolle, aber dennoch leicht zugängliche Musik entsteht.
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