Von Onkel Rosebud
Wer, wie meine Freundin, beim Aufruf der Namen der Protagonisten Mark „Rent Boy” Renton, Simon „Sick Boy“ Williamson, Francis „Franco“ Begbie und Daniel „Spud“ Murphy Bescheid weiß, steckt auch mehr als drei Jahrzehnte nach dem bahnbrechenden Debüt von Irvine Welsh in seinem Leben in „Trainspotting“-Momenten fest. Sein drahtiges, umgangssprachliches und schonungsloses Buch aus der Drogenszene von Leith, einem Stadtteil von Edinburgh, in den Neunzehnhundertachtzigern hat auch heute noch etwas unbestreitbar Nachhallendes und etwas merkwürdig Aktuelles an sich.
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