Von Guido Dörheide (17.04.2026)
Jahaa, hihi, noch vor wenigen Minuten hätte ich die Frage im Internet nach Bands, denen fälschlicherweise ein „The“ angedichtet wurde, obwohl da keins war, mit sagen wir mal „Monks, Counting Crows, Cream, Melvins“ beantwortet. Und dann erscheint jüngst das Album „Savage Imperial Death March“ (fürwahr ein Monolith von einem Albumtitel) von „The Melvins with Napalm Death“. Üff. Aber scheiß auf das „The“, wichtiger ist das „with“. „Savage Imperial Death March“ (fürwahr ein Monolith von einem Albumtitel) ist KEIN Split-Album von Melvins und Napalm Death, auf dem die beiden Bands ihre Songs abwechselnd oder nacheinander spielen, sondern eine Kollaboration, auf der die beiden Bands gemeinsam ausgedachte Songs gemeinsam spielen. Dabei fallen der Melvins-Bassist und der Napalm-Death-Schlagzeuger ein wenig hinten rüber, aber das ist angesichts des Legendenstatusses, den Dale Crover (Melvins, Drums) und Shane Embury (Napalm Death, Bass) für sich verzeichnen können, mehr als selbstverständlich. Neben den beiden Vorgenannten brillieren auf „Savage Imperial Death March“ natürlich Buzz Osborne (Sänger, Gitarrist und Robert-Smith-Haircut-Lookalike-Award-Winner der Melvins), Barney Greenway (Sänger von Napalm Death) und John Cooke (Gitarrist von Napalm Death).
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