{"id":9484,"date":"2026-08-28T20:28:59","date_gmt":"2026-08-28T18:28:59","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=9484"},"modified":"2026-08-28T20:28:59","modified_gmt":"2026-08-28T18:28:59","slug":"was-guido-gehoert-hat-im-juli-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/was-guido-gehoert-hat-im-juli-2026\/","title":{"rendered":"Was Guido geh\u00f6rt hat\u2026 im Juli 2026"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Was-Guido-im-Juli-gehoert-hat_Teil1.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"143\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Was-Guido-im-Juli-gehoert-hat_Teil1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9485\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Guido D\u00f6rheide (28.08.2026)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em><strong>Moonspell \u2013 Deep Purple \u2013 The Rolling Stones<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Mal erscheint meine Monatsr\u00fcckblickskolumne wieder folgerichtig im Folgemonat, aber ohne das \u201esonst noch\u201c im Titel, da ich es bisher nicht hinbekommen habe, eine der zahlreichen sch\u00f6nen Juli-Neuerscheinungen einzeln zu rezensieren. Der August im Hause D\u00f6rheide ist \u00fcberschattet vom Unfall unseres dreij\u00e4hrigen Katers Fritz: Am Morgen des 7. August fand die Liebste den kleinen schwarzwei\u00dfen Kater reglos auf dem Grundst\u00fcck unseres heruntergekommenen Mehrfamilienhauses zu liegen. Er blutete stark. Unsere Tier\u00e4rztin in Goslar fertigte ein Innenportr\u00e4t mittels X-Strahlung an und schickte uns sofort in die Tier\u00e4rztliche Hochschule Hannover. Dort folgten weitere Aufnahmen, Ergebnis: H\u00f6chstwahrscheinlich hat ihn ein Fahrzeug hinten rechts angefahren, beidseitiger Beckenbruch, komplett \u00fcberdehnte B\u00e4nder in den hinteren Sprunggelenken und zahlreiche Hautabsch\u00fcrfungen, Wirbels\u00e4ule zum Gl\u00fcck OK. Nach Operation und knapp einw\u00f6chiger Nachsorge haben wir ihn wieder nach Hause holen k\u00f6nnen. Seitdem lebt Fritz in einen K\u00e4fig und muss uns Bescheid sagen, wenn er mal aufs Klo m\u00f6chte. Das ist kein Leben f\u00fcr eine Katze. Wenn die Hinterbeine nichts mehr werden, m\u00fcsse er eingeschl\u00e4fert werden, sagte die Goslarsche Tier\u00e4rztin; zum Gl\u00fcck bem\u00fcht sich der Kleine seit einigen Tagen eifrig, sich aufzustellen, hinzuhocken und innerhalb des K\u00e4figs ein paar Schritte zu gehen. Die Liebste und ich hoffen, dass er damit \u00fcber den Berg ist und es nun nur noch aufw\u00e4rts geht. Das Haus verlassen wird er nie wieder, da sind wir uns einig. Er war eh immer so selten und nur ganz kurz drau\u00dfen, und dann geht er mal \u00fcber Nacht raus und dann sowas.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von daher war in den letzten Wochen keine Zeit zum Schreiben, allein die Fahrt vom Harzgebirge zur Hochschule und zur\u00fcck, die wir einige Male machen mussten, nimmt inkl. Wartezeit immer fast einen halben Tag in Anspruch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bock auf Mucke h\u00f6ren hatte ich trotzdem gehabt, und was alles so an geilem Zeug erschienen ist, lesen Sie im Folgenden:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Moonspell \u2013 Far <\/strong><strong>F<\/strong><strong>rom God\/Far <\/strong><strong>F<\/strong><strong>rom God <\/strong><strong>A<\/strong><strong>nd <\/strong><strong>O<\/strong><strong>ther Spells (EP) \u2013 Napalm Records 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Moonspell, die gotische Metalinstitution aus Portugal, hat zuletzt 2022 mit dem wunderbaren Live-Album \u201eFrom Down Below \u2013 Live 80 Meters Deep\u201c (sch\u00f6\u00f6n metrisches System mit Metern anstelle von Fu\u00df \u2013 vorbildlich!) von sich Reden gemacht haben, ver\u00f6ffentlichen mit \u201eFar From God\u201c heuer das erste neue Studioalbum seit dem 2021er \u201eHermitage\u201c. Und das Warten hat sich gelohnt: Fernando Ribeiros Stimme ist warm und d\u00fcster wie immer, Gitarre und Bass t\u00f6nen filigran und erzeugen eine finstere Stimmung, ohne die H\u00f6renden mit donnernden Klangw\u00e4nden zu erschlagen, dazu gibt es stimmungsvolle Synths und Orgeln und ein Schlagzeug, dass herrlich trocken und stoisch das Fundament f\u00fcr all die D\u00fcsternis liefert. Manchmal h\u00f6re ich Moonspell einfach lieber als Paradise Lost oder My Dying Bride, und sogar genauso gerne, wie ich fr\u00fcher Fields Of The Nephilim geh\u00f6rt habe. Man spule einfach mal beim Titelst\u00fcck \u201eFar From God\u201c auf Minute 3:30 vor und lausche dem dortigen Gitarrensolo: Es klingt einfach und unspektakul\u00e4r und haut einen dennoch um, so gut passt es dort hin, und dann \u00fcbernimmt wieder Ribeiros unverwechselbarer Gesang \u2013 gro\u00dfartig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Anspieltipps: \u201eBiblical\u201c \u2013 wegen des knarzenden Basses am Anfang, der geradezu kongenial von der Gitarre in den Arm genommen wird, alles f\u00e4ngt ruhig an und am Ende ist Ribeiro fast am Growlen und eine marillionm\u00e4\u00dfige Gitarre quinquilliert dazu \u2013 wenn auch nur kurz \u2013 auf das Vortrefflichste; \u201eThe Great Wolf In The Sky\u201c \u2013 allein schon wegen des skurrilen Titels und der \u00dcbersetzung des Begriff \u201eWolf\u201c in mannigfaltige Sprachen (\u201elobo, lupus, wolf, lykos, varg\u201c), aber auch wegen der Violine von Alicia Nurho; \u201eFor The Love Of Mortal\u201c wegen der Ruhigkeit des gesamten Unterfangens und des Immerlauterwerdens gegen Ende.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die bereits Ende April erschienene EP \u201eFar From God And Other Spells\u201c wartet neben zweier Versionen des Titelst\u00fccks und dreier Liveaufnahmen mit einer unglaublichen Coverversion von Joy Divisions \u201eLove Will Tear Us Apart\u201c auf: Die Gitarre kratzt, das Schlagzeug klingt hohl wie in einer Gruft gespielt, Ribeiro imitiert die Verlorenheit eines Ian Curtis so gut er kann und zwischendurch wird es laut, hart und schmerzhaft, ohne die Verletzlichkeit und Zerbrochenheit des Originals mit F\u00fc\u00dfen zu treten, das ist echt mal eine Huldigung ans Original, die demselben noch eine neue Facette hinzuf\u00fcgen tut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob das aber wirklich Sylvester Stallone ist, der da auf dem Albumcover (gemalt vom gro\u00dfen und einzigartigen Eliran Kantor) eine unbekannte br\u00fcnette Frau k\u00fcsst, konnte ich bislang weder verneint noch best\u00e4tigt finden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Deep Purple \u2013 SPLAT! \u2013 Ear Music \/ Edel 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deep Purple haben uns im vergangenen Jahr mit der Steven-Wilson-Remaster-Box von \u201eMade In Japan\u201c begeistert, damals noch mit Ritchie Blackmore an der Gitarre und Jon Lord an den Tasteninstrumenten \u2013 aber hey! \u2013 Ian Gillan (Gesang), Roger Glover (Bass) und Ian Paice (Schlagzeug) aus der damaligen Besetzung sind immer noch (bzw. wieder) dabei, und Don Airey macht den Tastenjob bei Deep Purple nun auch schon seit 2002 und Simon McBride ist zwar erst seit 2022 an Bord, hat aber mit der Band seit dem 2024er \u201e=1\u201c heuer auch schon das zweite Album eingespielt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und wenn man die ersten Takte von \u201eSPLAT!\u201c h\u00f6rt, denkt man, die Gitarre ist ja auch gar nicht so wichtig, wenn man so eine Orgel hat, aber das ist nat\u00fcrlich Kappes. Seit jeher ist es das Zusammenspiel von Saiten- und Tasteninstrumenten, Paices souver\u00e4nes und teilweise echt schnelles und hartes Schlagzeug und Ian Gillans derma\u00dfen NICHT nervender Gesang, die Purple zu einer der gerne geh\u00f6rtesten Bands im Hard- und Progressive Rock machen. So auch hier. Sehr gut produziert von Bob Ezrin. Und Blackmore kann man nat\u00fcrlich ebenso wenig ersetzen wie Uli Jon Roth bei den Scorpions, aber Simon McBride begeistert mich hier wirklich sehr, sehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>The Rolling Stones \u2013 Foreign Tongues \u2013 Rolling Stones Records \/ Polydor 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oh Mann Schei\u00dfe, Mann, was f\u00fcr 1 Cover! Oben Richards, in der Mitte Wood und unten Jagger \u2013 da h\u00e4tte ich mir lieber Woods Haarfrisur, Jaggers Augen und Richards\u2019 Kinnpartie gew\u00fcnscht, aber man kann nicht alles haben, und die hier gezeigte Selbstironie von Mick, Keith und Ronnie macht die drei Erzsympathen nochmal eine Sch\u00fcppe sympathischer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1990 wurde ich stolzer Besitzer der \u201eThe London Years\u201c-Singles- und B-Seiten-Collection der The Rolling Stones und lange Zeit lie\u00df ich nichts gelten, was die Band nach 1970 ver\u00f6ffentlicht hat. \u201eGoat\u2019s Head Soup\u201c und \u201eIt\u2019s Only Rock\u2019n\u2019Roll\u201c kaufte ich mir wegen Angie und wegen der Werner-Comics und mit \u201eExile On Main Street\u201c wurde ich banausenhafterweise erst nach einigen Jahrzehnten warm. Als die Stones dann 1994 den Volkswagen Golf \u201eRolling Stones\u201c, der nach der Band, dem Hersteller und einer Ballsportart ohne Pferde benannt war, ver\u00f6ffentlichten, legte ich mir auch das zugeh\u00f6rige Album \u201eVoodoo Lounge\u201c zu, das mit Symbolen verziert war, die sich auch auf dem besagten Kompaktfahrzeug befanden. Und dachte \u201eNaja, nett irgendwie. Alte M\u00e4nner, die es einfach nochmal wissen wollen oder so.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eVoodoo Lounge\u201c wurde 30 Jahre nach dem Deb\u00fctalbum der Stones ver\u00f6ffentlicht und liegt jetzt 32 Jahre zur\u00fcck. Es befand sich also auf jeden Fall noch vor der Mitte der Karriere der Band, wer h\u00e4tte das damals gedacht? Und wer h\u00e4tte gedacht, dass es ausgerechnet Charlie Watts sein sollte, der irgendwann nicht mehr von der Partie ist? Das einzige Bandmitglied, das auf \u201eVoodoo Lounge\u201c nicht j\u00fcnger war, als ich es heute bin? Schieten egohl (wie meine Mudda sagen w\u00fcrde, die knapp zwei Jahre \u00e4lter als Ronnie Wood und etwa zwei Jahre j\u00fcnger als Jagger\/Richards ist) \u2013 das aktuelle Stones-Album erzeugt bei mir sehr viel mehr Reaktion als das damalige Schulterzucken ob der \u201ealten M\u00e4nner\u201c \u2013 ich bin \u00fcberaus begeistert. Gl\u00fccklicherweise ist Charlie Watts noch auf \u201eHit Me In The Head\u201c (einem wunderbaren, straighten Rocksong, den er auch selber einz\u00e4hlt) zu h\u00f6ren, auf den restlichen St\u00fccken bedient Steve Jordan das Schlagzeug. Richards und der \u00fcber jeden Zweifel erhabene Bluesgitarrengott Wood geben alles und Jaggers Gesang begeistert mich wie schon lange nicht mehr. Jagger und Richards haben beide die 80 l\u00e4ngst \u00fcberschritten und Wood erreicht sie demn\u00e4chst \u2013 Hammer, was f\u00fcr einen mitrei\u00dfenden und maximalinspirierten Rock\u2019n\u2019Roll die nun mittlerweile wirklich \u00e4lteren Herren hier abliefern:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Eingangsriff von \u201eRough And twisted\u201c ist sowas von typisch Rolling Stones, dann setzt Jaggers Gesang ein \u2013 verdammt, er klingt wie nicht mal 30 \u2013, sp\u00e4ter spielt er auch noch Mundharmonika, als verf\u00fcge er \u00fcber mehr als die \u00fcblichen zwei Lungen, Muddy Waters als einer der fr\u00fchen Haupteinfl\u00fcsse wird zitiert (hihi, die Haupteinfl\u00fcsse von London, nimm das, Aaronovitch!) und der Song flie\u00dft. Schlechter wird es auf \u201eForeign Tongues\u201c nicht mehr: Das Riff von \u201eIn The Stars\u201c zitiert \u201eBrown Sugar\u201c, der Jagger n\u00f6lt wie nur ein Jagger n\u00f6len kann und dem Ganzen wohnt eine L\u00e4ssigkeit inne, wie man sie nur als Mitgestaltende der Rockgeschichte der letzten Jahrzehnte \u00fcberzeugend hinbekommt. \u201eJealous Lover\u201c flirtet mit den sp\u00e4ten 70ern und mit Disco, also mit \u201eMiss You\u201c und \u2013 verdammt! \u2013 Jagger kriegt den hohen Bee-Gees-Gesang immer noch \u00fcberzeugend hin. In eine \u00e4hnliche Kerbe haut \u201eMr. Charm\u201c, in der der Ich-Erz\u00e4hler mit unwiderstehlichem Trump-Charme die Zuh\u00f6rer:innenschaft zu umgarnen wei\u00df. Oder zu wissen meint. Auf \u201eDivine Intervention\u201c zeigen die Stones, wie sie nach Jahrzehnten immer noch in der Lage sind, Rock\u2019n\u2019Roll, Blues und Americana gleichzeitig aus allen vorhanden \u00c4rmeln zu sch\u00fctteln und dabei 100% nach sich selbst zu klingen. Und auch hier mal wieder eine super Gesangsleistung von Mr. Jagger. Auf den Live-Alben der letzten Jahrzehnte ging er mir so oft auf den Sack, wenn er jeden Vokal um zahlreiche \u201e\u00d6\u201cs und \u201e\u00c4\u201cs anreichere, wo sie nicht hingeh\u00f6ren, und jede Silbe dehnte, bis sie (und ich er-) brach, sowas macht er im Studio einfach mal gar nicht, und das ist gro\u00dfartig. Das folgende \u201eRinging Hollow\u201c ist gro\u00dfartiger Country, und mit Zeilen wie \u201eLady Liberty don&#8217;t look so good when she&#8217;s wearing a frown\u201c kriegt das aktuelle Amerika sein Fett weg (und Jaggers Aussprache von \u201eLady Libbarday\u201c nervt hier nicht, sondern tr\u00e4gt zur Untermauerung seiner Amerikakritik bei). \u201eSide Effects\u201c beginnt erstmal sehr relaxed und entpuppt sich dann als Beschreibung der negativen Effekte jeglicher Art des Drogengebrauchs, unaufgeregt vorgetragen und deshalb umso eindr\u00fccklicher. Das mit 6:12 Minuten l\u00e4ngste St\u00fcck auf dem Album, \u201eBack In Your Life\u201c, ist eine typische schmackesbehaftete Stonesballade, deren Text das romantische Wiederaufeinandertreffen mit einem Menschen aus der Vergangenheit behandelt, der dann doch wieder weg ist, und der Ich-Erz\u00e4hler fragt sich, was es denn noch gebraucht h\u00e4tte, um sich wieder endg\u00fcltig ins Leben der Angesungenen hineinzuwurschteln. Jagger entbl\u00f6det sich gl\u00fccklicherweise nicht, mitten in diesem nachdenklichen Text das wunderbare Gitarrensolo mit einem \u201eCome on Ronnie\u201c anzuk\u00fcndigen. Dennoch oder gerade deswegen wirkt der Song sch\u00f6\u00f6n nach und die H\u00f6renden fragen sich \u201eJa warum eigentlich nicht?\u201c, ohne die Protagonisten n\u00e4her zu kennen. Mit Chuck Berrys \u201eBeautiful Delilah\u201c klingt das Album dann w\u00fcrdevoll aus \u2013 die Coverversion wirkt roh und unproduziert und schlie\u00dft den Kreis zu den Anf\u00e4ngen der Stones als Coverband der wirklich Gro\u00dfen des Blues.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Guido D\u00f6rheide (28.08.2026) Moonspell \u2013 Deep Purple \u2013 The Rolling Stones Dieses Mal erscheint meine Monatsr\u00fcckblickskolumne wieder folgerichtig im Folgemonat, aber ohne das \u201esonst noch\u201c im Titel, da ich es bisher nicht hinbekommen habe, eine der zahlreichen sch\u00f6nen Juli-Neuerscheinungen &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/was-guido-gehoert-hat-im-juli-2026\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,8,35],"tags":[],"class_list":["post-9484","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album","category-maxi-cd-ep","category-was-guido-sonst-noch-gehoert-hat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9484","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9484"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9484\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9486,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9484\/revisions\/9486"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9484"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9484"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9484"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}