{"id":9069,"date":"2026-05-11T21:27:17","date_gmt":"2026-05-11T19:27:17","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=9069"},"modified":"2026-05-11T21:27:17","modified_gmt":"2026-05-11T19:27:17","slug":"was-guido-sonst-noch-gehoert-hat-im-april-2026-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/was-guido-sonst-noch-gehoert-hat-im-april-2026-teil-1\/","title":{"rendered":"Was Guido sonst noch geh\u00f6rt hat\u2026 im April 2026 \u2013 Teil 1"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Was-Guido-sonst-noch-gehoert-hat-im-April-2026.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"197\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/Was-Guido-sonst-noch-gehoert-hat-im-April-2026.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9070\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Guido D\u00f6rheide (10.05.2026)<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Bon Iver \u2013 Sunn O))) \u2013 Lord of the Lost \u2013 Metal Church \u2013 Crimson Glory \u2013 Crippled Black Phoenix<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>O haue ha \u2013 entweder ist im April so viel neue Musik erschienen, die mich interessierte, oder ich lag auf der faulen Haut herum und habe kaum was dar\u00fcber aufgeschrieben. Wie dem auch sei \u2013 ich habe die April-Nachschreibung aus Gr\u00fcnden der Steigerung des Lesevergn\u00fcgens in zwei Teile zerlegt und starte chronologisch mit Teil 1:<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong>Bon Iver \u2013 Volumes One (Selections From Music Concerts 2019-2023 Bon Iver 6 Piece Band) \u2013 Jagjagjuwar 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hihi, bei Bon Iver ist der Name hier im Harzgebirge echt Programm: Hier bei uns ist auch im Fr\u00fchling oder im Herbst immer ein guter Winter (\u201ebon hiver\u201c auf franz\u00f6sisch), und hoffentlich f\u00e4llt der Sommer in diesem Jahr auf ein Wochenende.<\/p>\n\n\n\n<p>Bon Iver ist also nicht \u2013 wie ich bis vor wenigen Jahren noch annahm \u2013 der S\u00e4nger und Chef eines gleichnamigen Singer-\/Songwriterprojekts, sondern der Name der Band, die auf dieser Liveaufnahme aus insgesamt sechs Personen besteht, wie der Albumtitel bereits verr\u00e4t. Und der Spa\u00dfvogel am Mikro hei\u00dft Justin Vernon. Mit \u201eFor Emma, Forever Ago\u201c haben Bon Iver 2007 ein Deb\u00fctalbum vorgelegt, das jegliches Bem\u00fchen, da jemals noch einmal heranreichen zu k\u00f6nnen, zum Scheitan verurteilt sein l\u00e4sst (allein der Titel des Albums ist schon gro\u00dfartig, finde ich. Vernon hat es \u00fcbrigens komplett allein aufgenommen, die Bandmitglieder kamen erst sp\u00e4ter in die Band). Wer es noch nicht kennt \u2013 mal reinh\u00f6ren und ihm unmittelbar verfallen. Dennoch m\u00fchen sich Bon Iver alle drei bis sechs Jahre mit neuen Ver\u00f6ffentlichungen ab, die allesamt sehr gut sind. Musikalisch bewegt sich das alles zwischen Indie-Folk, Indie-Pop, Indie-Rock und Indie-Kirchenmusik, alles \u00fcberstrahlt von Vernons Falsettgesang, der manchmal aber auch in tiefer rockige Sph\u00e4ren abdriftet. Gesanglich unterst\u00fctzt wird Vernon von der Gitarristin und Keyboarderin Jenn Wasner sowie (auf \u201eWe\u201c) von seinen Labelkolleg:innen Bizhiki. Die Mehrzahl der St\u00fccke auf \u201eVolumes One\u201c stammt urspr\u00fcnglich von den Alben \u201e22, A Million\u201c (2016) und \u201ei, i\u201c (2019).<\/p>\n\n\n\n<p>Soviel zur Theorie. In der Praxis muss man tats\u00e4chlich mal reinh\u00f6ren, ob Seltsamkeit und Stilvielfalt einem zusagen, mir taugt beides sehr. Anspieltipps: \u201eMan Like U\u201c (im Original noch \u201eU (Man Like)\u201c betitelt) mit sowohl Tenor als auch Falsett von Mr. Vernon, zusammen mit Jenn Wasner, viel Klavier und einer wundersch\u00f6nen Melodie; \u201e666\u201c mit Klimperelektronik-Intro, sch\u00f6n jangeliger Gitarre und l\u00e4ssigen Stadionrockflair zum Ende hin sowie \u201eSh\u2019Diah\u201c, das ruhig mit den Keyboards beginnt und dann mit einer Jimmy-Somerville-Soundalike-Contest-Winner-Gesangsperformance weitergeht und im letzten Drittel mit Michael Lewis\u2019 Saxophonsolo (unterlegt mit hammerm\u00e4\u00dfiger Percussion) aufwartet, das zwar ruhig ist, aber dennoch teilweise krachig kratzt und kreischt, dann wieder sanft schmeichelt \u2013 f\u00fcrwahr ein G\u00e4nsehaut-Ende f\u00fcr ein gro\u00dfartiges Live-Dokument.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sunn O))) \u2013 Sunn O))) \u2013 Sub Pop 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sunn O))) (ausgesprochen \u201eSun\u201c und geschrieben wie das Firmenlogo des Verst\u00e4rkerherstellers Sunn) bestehen aus Stephen O\u2019Malley und Greg Anderson, ver\u00f6ffentlichen seit 2000 unter diesem Namen und machen Drone Doom. Das hei\u00dft, die Musik ist instrumental, langsam, tief, verzerrt und macht beim H\u00f6ren glauben, dass gerade der Weltuntergang eingel\u00e4utet werde. Das selbstbetitelte ca. zwanzigste Album des Duos aus Seattle bietet sechs Songs in einer Stunde und zwanzig Minuten Spielzeit, es summt, es brummt, es dr\u00f6hnt und es l\u00e4sst einen nicht los.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lord <\/strong><strong>O<\/strong><strong>f <\/strong><strong>T<\/strong><strong>he Lost \u2013 Opvs Noir, Vol. 3 \u2013 Napalm Records 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lord Of The Lost aus St. Pauli haben sich vorgenommen, uns allen m\u00e4chtig auf den Wecker zu fallen: Erst 2022 \u201eBlood &amp; Glitter\u201c mit dem gleichnamigen, leider sehr erfolglosen bundesdeutschen 2023er ESC-Beitrag, dann das endlos lange Coverversionenalbum \u201eWeapons Of Mass Seduction\u201c, dann im vergangenen Jahr die ersten beiden Teile von \u201eOpvs Noir\u201c und in diesem Jahr dann gleich den dritten Teil hinterher \u2013 ja schlafen Chris Harms und seine Kollegen auch irgendwann mal oder machen Achtsamkeits\u00fcbungen oder autogenes Training?<\/p>\n\n\n\n<p>Man mag ja von den Dunkelrockern aus der Freien und Hansestadt halten, was man will, ich pers\u00f6nlich finde alle zuvor aufgez\u00e4hlten Alben sehr gut h\u00f6rbar, Harms\u2019 Stimme und Gesangsstil gefallen mir (er klingt irgendwie nat\u00fcrlich und nicht, wie zahlreiche andere deutschsprachige Dark-Rock-Acts so, als w\u00fcrden sie absichtlich tiefer und bedrohlicher singen, als sie es eigentlich k\u00f6nnen), die Musik enth\u00e4lt ein gut abgewogenes Ma\u00df an metallischer H\u00e4rte und stimmungsvollen Synths \u2013 kurz, LotL fallen mir keineswegs auf den Wecker, sie werden nie meine Lieblingsband werden, ich h\u00f6re sie mir aber immer gerne an. Die drei in k\u00fcrzester Zeit auf den Markt geworfenen Opvs-Noir-Alben m\u00f6gen wohl zum Ende hin qualitativ um eine klitzekleine Messerspitze abfallen, das kann aber auch daran liegen, dass man als H\u00f6rer:in nach zwei Stunden und 14 Minuten leichte Erm\u00fcdungserscheinungen zeigt, insgesamt zeigen sie die Band aber sowohl spieltechnisch als auch vom Songwriting her in guter Form. Wenn sich LotL jetzt mal eine Pause g\u00f6nnen, w\u00e4re das aber sicher auch eine gute Idee.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Metal Church \u2013 Dead <\/strong><strong>T<\/strong><strong>o Rights \u2013 Rat Pak Records\/Reaper Entertainment 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kurdt Vanderhoof und seine Mannen \u2013 mittlerweile um den Ex-Megadeth-Bassisten David Ellefson verst\u00e4rkt \u2013 haben 1984 und 1986 mit \u201eMetal Church\u201c und \u201eThe Dark\u201c zwei legend\u00e4re Trash-Alben ver\u00f6ffentlicht, beide mit dem S\u00e4nger David Wayne. Seitdem wurde der Posten des S\u00e4ngers von einigen anderen besetzt (Mike Howe, Ronny Munroe, Marc Lopes), seit 2025 ist es Brian Allen, der bei Metal Church singt, \u201eDead To Rights\u201c ist somit sein erstes MC-Album. Und er macht den Job echt gut, finde ich. Ansonsten gibt es sch\u00f6n altmodischen, melodienreichen Thrash auf qualitativ hohem Niveau. Mehr braucht es manchmal nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Crimson Glory \u2013 Chasing <\/strong><strong>T<\/strong><strong>he Hydra \u2013 No Remorse Records\/Brave Words Records 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auch Crimson Glory geh\u00f6ren zu den US-Metalbands, die mit ihren ersten beiden Alben ihre gr\u00f6\u00dften und besten Klassiker abgeliefert haben \u2013 nach \u201eCrimson Glory\u201c (1986) und \u201eTranscendence\u201c (1988) \u00e4nderten die Progmetaller aus Florida ihren Stil und konnten nie wieder an ihre anf\u00e4nglichen Erfolge ankn\u00fcpfen. Dementsprechend ist \u201eChasing The Hydra\u201c erst ihr f\u00fcnftes Album in 40 Jahren \u2013 dennoch kennt wohl jeder Metalfan ihren Namen. Die ersten drei Alben wurden von John Patrick McDonald jr. eingesungen, besser bekannt unter seinem K\u00fcnstlernamen Midnight. Nach \u201eStrange And Beautiful\u201c (1991) stieg er bei CG aus, auf dem vierten Album \u201eAstronomica\u201c (1999) sang Wade Black, dann stieg Midnight wieder ein, sein fr\u00fcher Tod 2009 verhinderte leider weitere Albumver\u00f6ffentlichungen in der Originalbesetzung. Todd LaTorre \u00fcbernahm das Mikro bei CG, stieg dann dort aus und bei Queensr\u00ffche ein und CG wurde auf Eis gelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt sind sie wieder da, mit Travis Wills als neuem S\u00e4nger. Der passt hervorragend zu der Band um Jeff Lords (Bass, seit 1983), Ben Jackson (Rhythmusgitarre, seit 1983), Dana Burnell (Schlagzeug, seit 1983) und dem Leadgitarristen Mark Borgmeyer (seit 2023), sein leicht theatralischer, kraftvoller Operettengesang harmoniert gut mit dem Powerprog von Crimson Glory. Auch hier keine Rewiederneuerfindung des Fahrrades, aber die qualitativ ansprechende Wiederbelebung einer legend\u00e4ren Metalband nach einer 27j\u00e4hrigen Wartezeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Crippled Black Phoenix \u2013 Sceaduhelm \u2013 Season <\/strong><strong>O<\/strong><strong>f Mist 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir bleiben beim Prog, mit einem gro\u00dfen \u00dcbergewicht in Richtung Post (jahaa \u2013 so hie\u00df DHL fr\u00fcher mal): Crippled Black Phoenix ist eine englisch-schwedische Koproduktion und trotzdem (also trotz ABBA, Roxette, Europe und diesen Wikingern da, die seit Jahren immer dasselbe Album aufnehmen) lohnt es sich, hier mal ein Ohr drauf zu werfen. Die Urspr\u00fcnge der Band liegen in England, wo Justin Greaves die Band 2004 zun\u00e4chst als Projekt gr\u00fcndete, mit Joe Volk als S\u00e4nger. Dieser verlie\u00df die Band nach dem vierten Studioalbum, \u201e(Mankind) The Crafty Ape\u201c (2012). Mit Daniel \u00c4nghede als S\u00e4nger und Gitarrist kam dann 2013 der erste Schwede ins Line-up. Inzwischen besteht die Band neben Greaves aus Gitarrist Andy Taylor (seit 2018), Bassist Matt Crawford, Live-Schlagzeuger Jordi Farr\u00e9 (beide seit 2021), der schwedischen S\u00e4ngerin Belinda Kordic (seit 2011) und einigen anderen Musikanten.<\/p>\n\n\n\n<p>Crippled Black Phoenix machen Post Rock, neo-psychedelischen Post Stoner Space Doom, Alternative Rock, Artrock und dar\u00fcber hinaus verdammt feine, m\u00e4chtig gewaltig ausget\u00fcftelte Musik. \u201eOne Man Wall Of Death\u201c beginnt mit einer repetitiven, aber sch\u00f6nen Akustikgitarre nebst Gesabbel und Ger\u00e4uschen, gegen Ende wird es h\u00e4rter, geradezu doomig. Dann wieder Gitarrengeklimper und Gesabbel, bis dann mit \u201eRavenettes\u201c der erste richtige Song startet. Und der hat es in sich: Die Gitarren \u2013 hier mehr Indierock als Metal \u2013 treiben voran und Belinda Kordic singt einen Gesang, dem man sich kaum entziehen kann: Schwerm\u00fctig, melodisch und irgendwie hypnotisierend mit einer Msp. Garbage. Aber nicht nur Belinda Kordic, sondern auch Joel Segerstedt macht Crippled Black Phoenix gesangsm\u00e4\u00dfig gro\u00df und eigenst\u00e4ndig. Hier mal meinen ersten Anspieltipp \u201eNo Epitaph\/The Precipice\u201c anspielen: d\u00fcsterer D\u00fcsterrock mit einem Gesang, der nicht nur Gotik, sondern irgendwie auch Blues, Folk oder irgendwas beinhaltet. \u201eVampire Grave\u201c bietet \u00e4hnliches, aber mit mehr Tempo. Gotik\u2019n\u2019Roll gewisserma\u00dfen. Mein finaler Anspieltipp ist \u201eBeautiful Destroyer\u201c, der letzte Song: Auch hier sind CBP wieder ganz weit weg vom Metal und sehr dicht bei den fr\u00fchen und mittleren (also zwei Jahre sp\u00e4ter) Fields Of The Nephilim: d\u00fcster-dr\u00e4uender Gesang, getragene Harmonien und dezent jaulende Gitarren \u2013 soo was Sch\u00f6nes!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Guido D\u00f6rheide (10.05.2026) Bon Iver \u2013 Sunn O))) \u2013 Lord of the Lost \u2013 Metal Church \u2013 Crimson Glory \u2013 Crippled Black Phoenix O haue ha \u2013 entweder ist im April so viel neue Musik erschienen, die mich interessierte, &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/was-guido-sonst-noch-gehoert-hat-im-april-2026-teil-1\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,35],"tags":[],"class_list":["post-9069","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album","category-was-guido-sonst-noch-gehoert-hat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9069","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9069"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9069\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9071,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9069\/revisions\/9071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9069"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9069"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9069"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}