{"id":8661,"date":"2026-01-23T16:15:18","date_gmt":"2026-01-23T15:15:18","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=8661"},"modified":"2026-01-23T16:15:18","modified_gmt":"2026-01-23T15:15:18","slug":"cadavrul-necrotic-savagery-loud-rage-music-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/cadavrul-necrotic-savagery-loud-rage-music-2026\/","title":{"rendered":"Cadavrul \u2013 Necrotic Savagery \u2013 Loud Rage Music 2026"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cadavrul-Necrotic-Savagery.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Cadavrul-Necrotic-Savagery.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8662\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Matthias Bosenick (23.01.2026)<br><br>So schnell wie ihr Death Metal sind Cadavrul mit ihrer Ver\u00f6ffentlichungspolitik nicht: Ihr zweites Album \u201eNecrotic Savagery\u201c folgt dem Deb\u00fct \u201eEnter The Morgue\u201c nach satten 13 Jahren. Die Rum\u00e4nen aus Constan\u021ba betrachten ihre Art von Death Metal als oldschool, hei\u00dft: fette Riffs, Tempo zwischen Punk, Groove und Doom, Grunzen und Schreien, blutr\u00fcnstige Themen, schlie\u00dflich lautet ihr Bandname \u00fcbersetzt \u201eLeiche\u201c. Dieses brutale St\u00fcck Musik hat keinen Makel: Es bedient das Genre vortrefflich.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Da Cadavrul so ziemlich alles einsetzen, was man im Laufe der Jahrzehnte vom Death Metal kennt, auch vom moderneren, wird \u201eNecrotic Savagery\u201c keinen Moment lang langweilig. Das Quartett br\u00fcllt sich durch Grooveattacken, die man auch im Thrash Metal finden kann, durch Speedstrecken, die das Genre dem Punk entlieh, und durch extremst gebremste Kopfnickersequenzen, die in der abgedunkelten Darreichungsform dem Doom recht nahe sind. Zur\u00fcckhaltend geht die Band da an keiner Stelle vor, hier dr\u00fcckt und schiebt es allenthalben, und so richtig Schn\u00f6rkel finden sich au\u00dferdem kaum, das ist schon recht kompakt hier, gelegentlich vielleicht das Quietschen einer Gitarre in einem Break, ganz selten mal ein sehr kurzes Solo. Daf\u00fcr sind die Tracks eben recht abwechslungsreich strukturiert. Und der Gesang ist schon nicht mehr als Growlen zu bezeichnen, das hier ist Grunzen, gelegentlich flankiert von h\u00f6herem Schreien.<br><br>Mit dem grandiosen Bonus-Track \u201eFuck Fashion\u201c ist das Zehn-Track-Album gerade mal eine halbe Stunde lang, daf\u00fcr aber so konzentriert gepackt, dass es so schwer ist wie zwei seiner Art. \u201eEnter The Morgue\u201c hatte 2013 vier Tracks mehr, kratzte aber auch nur an der 40-Minuten-Grenze. Mit sieben Jahren Vorlauf erschien 2006, also im zweiten Jahr des Bandbestehens, das Demo \u201eForensic Nightmares\u201c, mit vier Songs in elf Minuten. Ja, Tempo k\u00f6nnen sie musikalisch, und wenn sie diese Reihe beibehalten, d\u00fcrfte mit dem dritten Album erst um 2050 zu rechnen sein.<br><br>Immerhin lie\u00dfen Cadavrul zwischenzeitig mal Lebenszeichen ab, auch jenseits der B\u00fchne, die vornehmlich ihr Zuhause ist: Die beiden Album-Tracks \u201eCircle Pit\u201c \u2013 hier \u201eCircle Pit (B.Y.H.)\u201c \u2013 und \u201eMar\u0219 funebru\u201c, \u201eTrauermarsch\u201c, waren in den zur\u00fcckliegenden zwei Jahren bereits auf Compilations zu finden. Zur Band geh\u00f6ren: Grunzer Valentin \u201eKarcalac\u201c Mincu, Gitarrist und zweiter Schreihals Corneliu \u201eThe Dacian\u201c oder auch \u201eProfaner\u201c Belu, Schlagzeuger Patrick Andrei Preda und Bassist Sorin \u201eTormentor\u201c Vlad. In den Nullern gab es einige Besetzungswechsel, sogar mehr, als die aktuellen Zugeh\u00f6rigen an Nebenprojekten haben, aber seit 2015 ist diese Besetzung stabil.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (23.01.2026) So schnell wie ihr Death Metal sind Cadavrul mit ihrer Ver\u00f6ffentlichungspolitik nicht: Ihr zweites Album \u201eNecrotic Savagery\u201c folgt dem Deb\u00fct \u201eEnter The Morgue\u201c nach satten 13 Jahren. 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