{"id":8503,"date":"2025-12-01T21:06:45","date_gmt":"2025-12-01T20:06:45","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=8503"},"modified":"2025-12-01T21:15:04","modified_gmt":"2025-12-01T20:15:04","slug":"liegengeblieben-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/liegengeblieben-7\/","title":{"rendered":"Liegengeblieben!"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Chrisz-Meier-Liegengeblieben.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Chrisz-Meier-Liegengeblieben.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7217\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Chrisz Meier (26.11.2025)<\/p>\n\n\n\n<p>Hallo. Ich bin Chrisz Meier und arbeite bei einem B\u00fcrgerradio in S\u00fcdwest-Niedersachsen. Der Sender bekommt st\u00e4ndig Promo-CDs zugeschickt, die niemand verlangt hat und um die sich niemand k\u00fcmmert. Diese CDs landen dann mitsamt ihrem Beipackzettel der Plattenfirma, auf der die jeweilige Band stets als die Neuerfinder der Musik gepriesen wird, in einer schmucklosen Ablage, beschriftet mit \u201eZum Mitnehmen\u201c. Einige der bei dem Sender ehrenamtlich T\u00e4tigen, Betreiber ihrer eigenen Radioshows, bedienen sich daraus, vieles bleibt aber dennoch liegen. Diese Liegengebliebenen durchforste ich in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden, immer auf der Suche nach unentdeckten Perlen \u2013 nicht zuletzt deswegen, weil ich, selbst Teil einer Band, der keinerlei Beachtung entgegengebracht wird, es ungerecht finde, diese mit viel Herzblut und Zeit hergestellte Musik einfach zu ignorieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Also werde ich an dieser Stelle hin und wieder ein paar dieser Liegengebliebenen vorstellen. Und heute sollen es diejenigen sein, die es in meine Sammlung geschafft haben und f\u00fcr mich als unverzichtbar gelten.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kris-Delmorst-Shotgun-Singer.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Kris-Delmorst-Shotgun-Singer.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8504\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Schon vor etlichen Jahren fiel mir das Album \u201eShotgun Singer\u201c der Singer\/Songwriterin <strong>Kris Delmhorst<\/strong> in die H\u00e4nde, weil niemand diese unverlangt eingesendete CD haben wollte. Dem Genre kann ich ansonsten nicht so viel abgewinnen und war skeptisch. W\u00e4hrend einer langen, n\u00e4chtlichen Autofahrt h\u00f6rte ich dann das gesamte Album durch \u2013 und war nach wenigen Sekunden hin und weg. Schon nach ein paar Takten des Openers \u201eBlue Adeline\u201c wurde der Song eines meiner absoluten Lieblingslieder of all times. <strong>Kris Delmhorst<\/strong> hat eine sanfte, unaufdringliche und sehr sch\u00f6ne Stimme und sie vermeidet es gekonnt, ausgetretenen Songwriter-Pfaden zu folgen. Ihre Songs sind zwar einfach, aber nicht simpel und vor allem nicht vorhersehbar. Da passiert schon so einiges, was auch an den Arrangements liegt. Ein sparsames, nicht auf Effekthascherei ausgelegtes Schlagzeug unterst\u00fctzt die Songs, bei denen viele unterschiedliche Instrumente zum Einsatz kommen \u2013 aber nie zu viele auf einmal! Dazu klingt es, als ob \u201eShotgun Singer\u201c in einer Blockh\u00fctte in den Bergen eingespielt worden w\u00e4re. Die Grundstimmung des Albums ist vorwiegend melancholisch, auch wenn hier und da mal eine fr\u00f6hliche Melodie eingebaut wird. Auf der anderen Seite sind einige Lieder so traurig, da\u00df sie mich jedesmal zu Tr\u00e4nen r\u00fchren. Generell passt diese Platte perfekt zum November\/Dezember, zum allein sein, zu Dunkelheit, Kerzenlicht und Whisky. Eine absolute Empfehlung f\u00fcr alle, die es auch mal leise m\u00f6gen \u2013 und gerne mal G\u00e4nsehaut beim H\u00f6ren eines Songs bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kris Delmhorst: Shotgun Singer<\/strong><br><strong>CD only<\/strong><br><strong>Signature Sounds Recordings (2008)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Andi-Almquist-Red-Room-Stories.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"123\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Andi-Almquist-Red-Room-Stories.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8505\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>In eine \u00e4hnliche Kerbe haut auch <strong>Andi <\/strong><strong>A<\/strong><strong>lmqvist<\/strong> mit seinem Album \u201eRed Room Stories\u201c von 2007. Aber w\u00e4hrend <strong>Kris Delmhorst<\/strong> eine zwar melancholische, aber dunkle, warme Stimmung verbreitet, ist es bei <strong>Almqvist<\/strong> D\u00fcsternis. In den sparsam, aber sorgf\u00e4ltig arrangierten und orchestrierten Songs bekommen Traurigkeit und sogar Verzweiflung ihren Platz zum Ausbreiten. Nur hier und da bricht mal ein Sonnenstrahl durch. Das Sch\u00f6ne an dieser Scheibe des schwedischen Singer\/Songwriters ist, da\u00df nichts aufgesetzt wirkt. Man nimmt <strong>A<\/strong><strong>ndi <\/strong><strong>A<\/strong><strong>lmqvist<\/strong> das ab, wovon er, z.B. in \u201eKatzenjammer\u201c, singt. \u00dcber Liebe, die nicht funktioniert, und den Tod. Zur Musik ist zu sagen, da\u00df in den \u201eRed Room Stories\u201c auch mal Streicher zu h\u00f6ren sind, was den Songs dann die n\u00f6tige Portion Pathos verpasst, ohne schmalzig zu werden. Man sieht <strong>Almqvist<\/strong> geradezu vor sich: In einer Bar nachts um zwei, allein auf einem Barhocker am Tresen, die fast leere Flasche Rotwein vor sich, Kippe im Mundwinkel. Ich h\u00f6re den Zwischenruf \u201eKlischee!\u201c Richtig, aber ein gutes. Wer m\u00f6chte nicht mal dieser Typ sein? Wer sich mit diesen Bildern anfreunden kann und zudem vielleicht auch noch auf <strong>Nick Cave<\/strong> und <strong>Tom<\/strong> <strong>Waits<\/strong> steht, sollte auch mit <strong>Andi Almquist <\/strong>klarkommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andi Almqvist: Red Room Stories<\/strong><br><strong>CD, Digital<\/strong><br><strong>Rootsy (2007)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Tschaika-21-16-Prinzessin-Teddymett.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Tschaika-21-16-Prinzessin-Teddymett.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8506\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Und nun zu etwas v\u00f6llig anderem und zu einem guten Beispiel, wie vielf\u00e4ltig, abwechslungs- und facettenreich Musik sein kann. Das Trio <strong>Tschaika 21\/16<\/strong> ver\u00f6ffentlichte 2021 das Album \u201ePrinzessin Teddymett\u201c \u2013 und keiner wollte es haben. Die Kapelle war mir vorher schon bekannt gewesen durch ihren Hit \u201eMan nennt sie Nancy\u201c sowie dem go\u00dfartigen Video dazu. Nun also ein komplettes Album der drei durchgeknallten an Gitarre, Schlagzeug und Trompete\/Gesang. Das w\u00e4re schon eine krude Instrumentierung, wenn man \u201enormale\u201c Musik machen wollte. <strong>Tschaika 21\/16<\/strong> aber haben ihren Bandnamen in lautmalerische Rhythmik umgesetzt, und so trifft unz\u00e4hlbar auf nicht-zum-mitwippen-geeignet, treffen 21 Sechzehntel auf \u201eTSCHAIKA\u201c-Gitarren. F\u00fcr Unge\u00fcbte bleibt es ein unl\u00f6sbares R\u00e4tsel, wie sie dabei immer wieder auf den Punkt genau zusammenfinden. Damit wir uns nicht mi\u00dfverstehen: Das ist kein atonales Dissonanzgewitter, was uns hier pr\u00e4sentiert wird. Es ist im Gegenteil super durchdachte Struktur, allein, was die Trompete an teil mehrstimmigen Bl\u00e4sers\u00e4tzen abliefert, ist hohe kompositorische Kunst. Aber eing\u00e4ngig wird es trotzdem nicht. Gew\u00fcrzt wird das Gesamtwerk mit (Ostberliner?) Humor. Die Songs hei\u00dfen \u201ePrinzessin Ausbaus Argw\u00f6hnische Ornithologie\u201c, \u201eKitaHupe vs. Flipper am Limit\u201c oder \u201eKekse kaputt\u201c. Zwischen den einzelnen Liedern h\u00f6rt man O-Ton-Splitter aus dem Proberaum\/Studio, das ist alles schon sehr skurril. Und dann w\u00e4re da auch noch das Video zum Titelst\u00fcck \u201ePrinzessin Teddymett\u201c. Verst\u00f6rend, aber mit Happy End. Die Scheibe ist bestens geeignet f\u00fcr alle, die mal was Neues ausprobieren wollen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tschaika 21\/16: Prinzessin Teddymett<\/strong><br><strong>CD, LP<\/strong><br><strong>Noisolution (2021)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Polymath-Zenith.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Polymath-Zenith.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8507\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Dem Einsatz von Saxophonen gegen\u00fcber bin ich meist skeptisch. Ja, das Instrument kann sch\u00f6n klingen und wunderbare Melodien zaubern, wie in den St\u00fccken mit Stan Getz. Es kann aber auch nervenzerfetzenden L\u00e4rm produzieren, wie bei so gut wie allen anderen Saxophonisten. Von daher war meine erste Reaktion nach den ersten 73 vielversprechenden Sekunden des Albums \u201eZenith\u201c von <strong>Poly-Math<\/strong>, als besagtes Instrument n\u00e4mlich einsetzt, ein Schock. Ach du meine G\u00fcte! Mu\u00df das sein?!? Im weiteren Verlauf stellte sich dann aber heraus, da\u00df so ein Saxophon auch mal songdienlich sein kann und sich nicht immer nur in den Vordergrund spielen mu\u00df. Und das im Genre Math-Rock. <strong>Poly-Math<\/strong> machen ihrem Namen alle Ehre und spielen polyrhythmisches, schwer z\u00e4hlbares Zeug mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Orgel und Saxophon \u2013 und das rockt wie Sau, Mann!! Kaum zu glauben, aber wahr: Die druckvolle Produktion, die grandiose Rhythmusgruppe und das pure Muskelfett, das da aus den Rillen quillt, verlocken zum Headbangen, auch, wenn man bei den krummen Takten nicht immer auf der Eins landet. \u201eZenith\u201c wird bei jedem Durchlauf zug\u00e4nglicher, bis die acht Songs irgendwann zu Freunden geworden sind. Und da\u00df hier niemand singt, merkt man erst ganz zum Schlu\u00df. F\u00fcr kommendes Jahr ist eine neue Scheibe angek\u00fcndigt und ich bin gespannt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Polymath: Zenith<\/strong><br><strong>CD, LP, Digital<\/strong><br><strong>Nice Weather For Airstrikes (2022)<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Seven-Impale-Summit.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Seven-Impale-Summit.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5240\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>F\u00fcr Menschen mit einigerma\u00dfen intakter Psyche ist komplexe Musik Futter f\u00fcrs Gehirn. So richtig satt wird man mit diesem Album aus dem hohen Norden. Wieder einmal k\u00f6nnte man neidisch werden auf die Dichte fantastischer Musiker, die das d\u00fcnn besiedelte Norwegen aufbieten kann. Dort, in Bergen, haben sich gleich sechs dieser Begnadeten gefunden und zusammengetan, um <strong>Seven Impale<\/strong> zu gr\u00fcnden. (Und Achtung: auch hier spielt das Saxophon tragende Rollen, ohne zu nerven!) Ziel der sechs wurde es, progressiven heavy Jazzrock zu spielen. Wie drauf mu\u00df man bittesch\u00f6n f\u00fcr sowas sein?! Progressive heavy Jazzrock! Wo andere vier verschiedene Bands daraus machen, kloppen <strong>Seven Impale<\/strong> alles zusammen und kochen daraus, siehe oben, ein nahrhaft S\u00fcppchen. Auf dem 2023 erschienenen Album \u201eSummit\u201c finden sich vier St\u00fccke, in welchen die Bestandteile \u201eprogressiv\u201c, \u201eheavy\u201c, \u201eJazz\u201c und \u201eRock\u201c allesamt ernst genommen werden. Stellenweise sehr ernst, mit w\u00fctenden, furiosen Blastbeat-Attacken. Auf diese Art und Weise schaffen sie es, Freunde gleich aller vier Genres zu vereinen. Clever! Und so wird diese Platte auch nie langweilig, auch beim x-ten Durchh\u00f6ren nicht. Vergleiche fallen mir keine ein, daf\u00fcr ist mir das Genre etwas zu fremd. In ihrem Heimatland d\u00fcrften die sechs wohl ziemlich einzigartig sein. Aber wer wei\u00df? Wahrscheinlich tun sich gerade in irgendeinem Kaff unter dem Polarkreis f\u00fcnf pickelige Teenager zusammen und gr\u00fcnden eine Stoner-Ska-Kapelle. Mit Ukulelen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Seven Impale: Summit<\/strong><br><strong>CD, LP, Digital<\/strong><br><strong>Karisma Records (2023)<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Chrisz Meier (26.11.2025) Hallo. Ich bin Chrisz Meier und arbeite bei einem B\u00fcrgerradio in S\u00fcdwest-Niedersachsen. Der Sender bekommt st\u00e4ndig Promo-CDs zugeschickt, die niemand verlangt hat und um die sich niemand k\u00fcmmert. 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