{"id":8214,"date":"2025-09-18T21:18:02","date_gmt":"2025-09-18T19:18:02","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=8214"},"modified":"2025-09-18T21:18:02","modified_gmt":"2025-09-18T19:18:02","slug":"mann-sin-garden-of-starvation-mann-sin-2019-maximum-effort-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/mann-sin-garden-of-starvation-mann-sin-2019-maximum-effort-2025\/","title":{"rendered":"Man\u2019n Sin \u2013 Garden Of Starvation \u2013 Man\u2019n Sin 2019\/Maximum Effort 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Mann-Sin-Garden-Of-Starvation.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"124\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Mann-Sin-Garden-Of-Starvation.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8215\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Matthias Bosenick (18.09.2025)<br><br>Weil es mit Man\u2019n Sin aus Rennes demn\u00e4chst in Richtung zweites Album geht, gibt\u2019s das bereits sechs Jahre alte Deb\u00fct \u201eGarden Of Starvation\u201c jetzt nochmal offiziell nachgereicht. Auf dem nehmen sich die damals f\u00fcnf Musiker haufenweise Elemente aus allen m\u00f6glichen eher h\u00e4rteren Metal-Genres und f\u00fcgen sie angenehm brutal zusammen: Thrash, Power, Groove Metal, dazu eine Stimme zwischen klar und geschrien, hier l\u00e4sst man sich gern den Nacken massieren.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><a><\/a> Die Synthies im Outro vom Intro \u201eUprising\u201c lassen Schlimmes bef\u00fcrchten, doch tritt dies im Verlauf von \u201eGarden Of Starvation\u201c nicht ein. Was die f\u00fcnf aus Rennes hier zusammentragen, passt zusammen. Man mag Referenzen heraush\u00f6ren, etwa Grip Inc., Gojira, Armored Saint und Machine Head, und das sind keine schlechten. Doch weil es die alle ja schon gibt, ordnen Man\u2019n Sin deren beste Anteile neu an, bauen eigene Ideen dazu und suchen sich damit einen freien Platz in der dicht besetzten Landschaft. Dazu kommen technisches K\u00f6nnen, kompositorisches Geschick und eine knackige Produktion \u2013 \u201eGarden Of Starvation\u201c \u00fcberzeugt.<br><br>H\u00e4rte generiert das Quartett nicht allein mit Tempo, die Nacken brechen sich erst mit den richtigen Licks und Breaks vortrefflich. Doch ist Man\u2019n Sin nicht allein an der Funktion von Metal gelegen, die Jungs bringen feine Abweichungen vom Erwartbaren in die Tracks ein. So h\u00f6rt man Shout-Passagen, heruntergedimmte epische Fl\u00e4chen, blastende Riff-Brecher, grungig gniedelige Soli, fr\u00f6hliche melodische Passagen aus dem Power Metal, Mith\u00fcpf-Momente aus dem Neunziger-Thrash, und weil das alles aus so vielen T\u00f6pfen kommt und es regul\u00e4r nicht so geh\u00e4uft in Verbindung zu finden ist, ploppt hier nat\u00fcrlich sofort der Begriff Prog auf, aber nein, so richtig das, was man unter progressiv versteht, sind Man\u2019n Sin deshalb noch lang nicht; die Bezeichnung Hybrid Metal passt da schon besser. Was die Band au\u00dferdem nicht macht: auf billige Gef\u00e4lligkeit bauen, etwa mit Elementen aus Nu Metal oder Metalcore.<br><br>Die Band besteht seit zehn Jahren, \u201eGarden Of Starvation\u201c war das Deb\u00fct und im Oktober 2024 folgte noch die Single \u201eWe, The Arsonists\u201c. Damals spielte die Band das Album offenbar noch als Quintett ein, heute agiert sie als Quartett. \u00dcber die Namen ihrer Musiker l\u00e4sst die Band indes kein Wort fallen, nicht einmal die ansonsten immer fein best\u00fcckte Encyclopaedia Metallum listet die auf. Der scheinbar kryptische Bandname entschl\u00fcsselt sich \u00fcbrigens als Man And Sin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (18.09.2025) Weil es mit Man\u2019n Sin aus Rennes demn\u00e4chst in Richtung zweites Album geht, gibt\u2019s das bereits sechs Jahre alte Deb\u00fct \u201eGarden Of Starvation\u201c jetzt nochmal offiziell nachgereicht. 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