{"id":7905,"date":"2025-06-20T00:08:12","date_gmt":"2025-06-19T22:08:12","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=7905"},"modified":"2025-06-20T00:08:12","modified_gmt":"2025-06-19T22:08:12","slug":"the-cure-mixes-of-a-lost-world-polydor-fiction-records-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/the-cure-mixes-of-a-lost-world-polydor-fiction-records-2025\/","title":{"rendered":"The Cure \u2013 Mixes Of A Lost World \u2013 Polydor\/Fiction Records 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/The-Cure-Mixes-Of-A-Lost-World.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/The-Cure-Mixes-Of-A-Lost-World.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7906\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Matthias Bosenick (19.06.2025)<br><br>Sensationell brachen The Cure im vergangenen Jahr mit dem mittelm\u00e4\u00dfigen Gothic-Rock-Album \u201eSongs Of A Lost World\u201c s\u00e4mtliche Rekorde, und weil das nicht reicht, bringen sie es nach der regul\u00e4ren, der instrumentalen (warum \u00fcberhaupt \u2013 der Gesang ist doch die einzige Konstante bei The Cure?!) und der live eingespielten Version nun als viertes geremixt neu heraus. 24 elektronische Bearbeitungen in zweieinhalb Stunden, dargereicht von Helden und Unbekannten \u2013 zumindest in der limitierten Version, regul\u00e4r sind es n\u00e4mlich acht weniger, und zwar die besseren acht. Das verstehe, wer will. Das Sch\u00f6ne am Streaming ist ja, dass man sich seine Lieblingsmixe selbst herauspicken kann. 24 St\u00fcck sind das jedenfalls nicht.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Es ist absolut unklar, warum man die Version mit nur zwei CDs oder LPs \u00fcberhaupt kaufen sollte. Okay, die Bonus-Mixe sind grob im Ambient gehalten, also nicht tanzbar, daf\u00fcr kommen sie aber von den interessanteren Acts und sind auch im Schnitt am besten geraten. Die meisten der regul\u00e4ren Sammlung gehen in irgendwelche Berliner Clubs, auf den Rummel oder zur\u00fcck in die Achtziger, und nicht selten m\u00f6chte man gar nicht mitgehen. Es wirkt zudem, als habe ein Teil der Mixenden zu gro\u00dfen Respekt vor The Cure \u2013 und ein anderer Teil nicht genug. Zur H\u00e4lfte des zweiten Tontr\u00e4gers stellt sich dann auch eine Erm\u00fcdung ein: schon wieder Bummbumm, schon wieder Clubmusik, schon wieder Robert Smiths Gesang in artfremdem Umfeld. Was ja nicht stimmt, er sang ja selbst schon f\u00fcr Electro-Artisten, etwa \u201eDa Hype\u201c f\u00fcr Junior Jack.<br><br>Remixsammlungen von The Cure gab\u2019s auch schon, \u201eMixed Up\u201c, den Nachfolger \u201eTorn Down\u201c sowie die \u201eHypnagogic States EP\u201c, die f\u00fcnf Songs des bis dato letzten Studioalbums \u201e4:13 Dream\u201c in Neufassungen brachte. Mit einer personellen \u00dcberschneidung zu dieser hier, n\u00e4mlich 65daysofstatic. Bleibt die Frage nach der f\u00fcnften Variante der \u201eSongs Of A Lost World\u201c: Stoner-Doom-Sludge-Covers! Das w\u00e4re angemessen.<br><br>Die Remixe in Kurzform:<br><br>I Can Never Say Goodbye (Paul Oakenfold \u201eCinematic\u201c Remix)<br>Tats\u00e4chlich wie der Titel des Remixes: Hollywood-Bombast, so kitschig wie m\u00f6glich. Leider nix von den Dance- und Bigbeat-Spielereien, die der Brite Paul Oakenfold ansonsten so gut beherrscht. Stimmungsvoller Einstieg, nicht gleich auf die Fresse, aber auch nicht besonders toll. Mit Tribal-Drums, die den Kleister emporheben. Klingt nicht elektronisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Endsong (Orbital Remix)<br>Passender \u00dcbergang, minutenlang Electro-Spielereien ohne Beat, der setzt erst nach mehr als einem Drittel ein, geht spontan und schlicht \u00fcber in den Song, der jetzt synthetisch umgesetzt ist. Einige technoide Synthie-Effekte, sonst Downbeat-Kopfnicker, immer noch kein flotter Dance, das h\u00e4tte man von Orbital, also den Hartnoll-Br\u00fcdern aus England, ebenfalls anders erwartet. Die Gitarre f\u00fcgt sich aber sch\u00f6n ein in den neuen Sound.<\/p>\n\n\n\n<p>Drone:Nodrone (Daniel Avery Remix)<br>Rhythmus wie bei Milli Vanilli oder Enigma, nur vom Britischen DJ Daniel Avery moderner produziert. Der fuzzy Bass kommt gut. Robert Smiths Art zu singen l\u00e4sst den Song in dem Gewand schier in den Hip Hop r\u00fccken. Atmosph\u00e4rische Instrumente erst nach der H\u00e4lfte kurz und gegen Ende, wenn das St\u00fcck nochmal etwas aufdreht. Erstaunlich energetisch jetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>All I Ever Am (Meera Remix)<br>Erster Technobeat des Albums, installiert von Meera Bertelsen aus Norwegen. Tuckert vor sich hin, unaufgeregt und entspannend. Irgendwelche Atmosph\u00e4ren im Hintergrund, chillig, kurz davor, die Idee von Acid House aufkommen zu lassen. Stimme nach einem Drittel verschlumpft, nur kurz mal zu h\u00f6ren, erinnert an David Lynch zu Zeiten von \u201eCrazy Clown Time\u201c. Auf zwei T\u00f6nen h\u00fcpfendes minimales Keyboard tritt hinzu. Nett.<\/p>\n\n\n\n<p>A Fragile Thing (\u00c2me Remix)<br>Reduziert housiger Beat geht weiter, Smith singt wieder ohne Manipulationen. Abgehackte Sounds, clubby Hihat, Shaker, klingt clownesk, nach Autoscooter. Zwischendrin Verlangsamung wie bei \u201eFrench Kiss\u201c von Lil Louis, nur ohne St\u00f6hnen, naja, fast, Smiths Gesang erf\u00e4hrt hier dann schon so seine Bearbeitungen. F\u00e4hrt clownesk fort. \u00c2me sind Kristian Beyer und Frank Wiedemann aus Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>And Nothing Is Forever (Danny Briottet &amp; Rico Conning Remix)<br>Puff, paff, puff, paff. Willkommen im Club. Nice Samples, darunter Smiths Stimme, also der regul\u00e4re Gesang. Sonniger Popsong jetzt. Paar Drumfills, Zischsounds wie aus der Gro\u00dfraumdisco, groovende Achtziger-Bassline. Unaufgeregt. Und das von Helden: Danny Briottet aus London, Dubmeister von Renegade Soundwave, und Rico Conning aus Kalifornien, versierter Mixer von Depeche Mode, Erasure und mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Warsong (Daybreakers Remix)<br>Die Bassdrum kickt, das Tempo zieht an. Ebenfalls clubby, kurzer Drop mit Handclaps, dann legt Smith los, der Technomix ebenfalls, und wiederum h\u00f6rt man die Gro\u00dfraumdisco-Zischsounds. Und das Pizzicato von Faithless, mit dem man den Club zur Kathedrale machen kann. Plus Abgeh-Synthie f\u00fcr die Clubg\u00e4nger kurz vor den letzten 32 Takten. K\u00f6nnen auch 64 sein. Die Daybreakers sind Ric Scott und Alex Sowyrda aus Kanada.<\/p>\n\n\n\n<p>Alone (Four Tet Remix)<br>Dieser Beat kommt housig-schnell und zerbrochen daher, clubby, mit sph\u00e4rischen Sounds dahinter. Interessanter Kontrast, da die Beats eher billo wirken, in Kombination mit dem, was der Song noch so hergibt, ist das Gesamtding aber irgendwie sch\u00f6n, weil Kieran Hebden als Four Tet die Samples gewinnbringend einsetzt. Plus Smiths Gesang, der kommt dann auch noch. Dennoch, mit sch\u00f6neren Beats w\u00e4re der Mix noch besser geworden.<br><br>CD2<\/p>\n\n\n\n<p>I Can Never Say Goodbye (Mental Overdrive Remix)<br>Wir h\u00e4ngen irgendwo auf einer Baleareninsel am Strand herum und winken fr\u00f6hlich dem Sonnenuntergang zu. Die vertraute Klaviermelodie passt pl\u00f6tzlich zum Chillout, da knarzt die Gitarre dazu und ver\u00e4ndert das Bild etwas. Something wicked this way comes, singt Smith, und meint dieses Mal diese Version hier vom Norweger Per Martinsen alias Mental Overdrive, denn die Lounge und der Song gehen \u00fcberraschend eine schl\u00fcssige Einheit ein. Zuletzt wird der Track auch noch dubbig.<\/p>\n\n\n\n<p>And Nothing Is Forever (Cosmodelica Electric Eden Remix)<br>Die Erasure aus den Achtzigern nehmen sich diesen Song vor, k\u00f6nnte man meinen, dabei ist es Colleen Murphy aus London, hier als Cosmodelica, mit Hilfe der Hot-Chip-Kumpel Al Doyle und Joe Goddard. Typischer Achtziger-Synthie-Disco-Basslauf, zun\u00e4chst etwas moderner klingende, bald an alte Kraftwerk oder OMD erinnernde Synthiedrums, klimperndes Melodie-Sample, Smiths Gesang anfangs nur auszugsweise eingebaut, bald fl\u00e4chiger Hintergrund, der manipulierten Gitarre entnommen. Gut gelaunter Radiopop wie vor 40 Jahren, nun mit dem regul\u00e4ren Gesang. Und Streichern, gegen Ende, die das St\u00fcck ins Epische erheben.<\/p>\n\n\n\n<p>A Fragile Thing (Sally C Remix)<br>Zur\u00fcck in den Club mit der Berlinerin Sally C, leichter radiotauglicher Neunziger-Beat, den bisweilen die Gitarre des Originalsongs garniert. \u00dcberwiegend Billo-Beats zu minimalem Klavier und Smiths Stimme. Die Passagen mit der Gitarre sind die besten, das gab\u2019s so in den Clubs eher nicht. Pl\u00e4tschert so vor sich hin.<\/p>\n\n\n\n<p>Endsong (Gregor Tresher Remix)<br>Gesang mit Trance-Beat und Synthie-Atmosph\u00e4ren. Die in den Hintergrund gedr\u00e4ngte Gitarre l\u00e4sst gelegentlich ahnen, woher das St\u00fcck eigentlich kommt, aber deutlich soll das hier erst zum Schluss hin herauskommen, das kann man im Club ja wegblenden, dabei wird der Mix erst dann interessant, je mehr aus dem Original hier einflie\u00dft. Angefertigt von Gregor Trescher alias Tresher aus Frankfurt am Main.<\/p>\n\n\n\n<p>Warsong (Omid 16B Remix)<br>Trockener chilliger Breakbeat, trockene Sounds. Smiths Gesang ist so zerhuscht, dass er sich in die atmosph\u00e4rische Hintergrundtapete einf\u00fcgt. Je l\u00e4nger der Mix dauert, desto mehr gewinnt er an Energie, was sich auch in den verh\u00e4rteteren Drums ausdr\u00fcckt. Omid 16B hei\u00dft eigentlich Omid Lourizadeh und ist ein in London arbeitender DJ aus dem Iran.<\/p>\n\n\n\n<p>Drone:Nodrone (Anja Schneider Remix)<br>Die Beats der Berlinerin Anja Schneider gehen wieder auf den Floor. Percussive und andere Spielereien eingebaut, begleitet den Song, der gelegentlich durchschimmern darf, w\u00e4hrend die Beats pluckern. Smith darf gegen Ende mal gesanglich ordentlich aufdrehen, da freut sich der Kirmesbeschaller \u00fcber diese Wandlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Alone (Shanti Celeste \u201eFebruary Blues\u201c Remix)<br>Von wegen Februardepression, das hier ist Uptempo-Bummbumm. H\u00e4tten Stock-Aitken-Waterman kaum anders gemacht, wenn auch nicht so modern produziert. Beatloser Mittelteil mit psychedelischen und leicht kreischigen Effekten, danach geht\u2019s mit Beat so weiter. Der Teil ist dann auch das Beste an dem Mix von Shanti Celeste Cotapos Maass aus Chile, die in London arbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>All I Ever Am (Mura Masa Remix)<br>Ohne Beats, nur Gesang mit Synthiefl\u00e4chen. So das Intro. Dann geht der Dancetrack los, Smith wird von Alexander George Edward Crossan alias Mura Masa aus Guernsey zerhackt. Der gelegentlich gedroppte Snaresound klingt angenehm organisch. Bald wieder normal Gesang plus Beats, inklusive Break und R\u00fcckkehr zum Dancetrack. Bei weggenommenen Synthies zwischendurch sehr trocken. Gegen Ende kombinieren sich die Elemente einigerma\u00dfen schl\u00fcssig, also Dance, Samples und Song.<br><br>CD3<\/p>\n\n\n\n<p>I Can Never Say Goodbye (Craven Faults Rework)<br>Ambient, komplett reduziert, leichte Melodieschwankungen, dezente Samples, kein Gesang. Erst kurz vor Schluss die Ahnung von Rhythmus, von Beat gar. Dunkle Entspannung vom Electro-Projekt Craven Faults aus Yorkshire.<\/p>\n\n\n\n<p>Drone:Nodrone (JoyCut \u201eAnti-Gravitational\u201c Remix)<br>Gelungener \u00dcbergang, denn auch, wenn Smith wieder singen darf, bleibt es im beatlosen Ambient, also wahrhaftig ohne Gravitation, bis sich die Band JoyCut aus Bologna erbarmt und unter aller aufgebotenen Dramatik \u2013 den Wumms gro\u00dfspurig andeutet, aber nicht einsetzt. Brutal, weil nicht brutal. Es bleibt dabei: Musikalisches Drama, st\u00e4ndig ist was los, aber komplett ohne Beat.<\/p>\n\n\n\n<p>And Nothing Is Forever (Trentem\u00f8ller Rework)<br>Der Kopenhagener Anders Trentem\u00f8ller macht es mal wieder anders, als man es erwartet: Kennt man seine h\u00f6chst kreativen, stimmungsvollen, brillanten Remixe f\u00fcr die Pet Shop Boys, Depeche Mode, Moby, Bruce Springsteen oder andere Gr\u00f6\u00dfen, nimmt er bei The Cure den Club komplett heraus. Sein Ansatz: Den Song entkernen und neu stricken, wie sich Trentem\u00f8ller einen Song von The Cure vorstellt. Und zwar so: auch eher sph\u00e4risch, bisschen Bombast drin, synthetisch, chillig. Mag man nicht richtig zustimmen, dass das typisch wie The Cure sein soll. Der Ansatz zeugt wohl von viel zu viel Respekt.<\/p>\n\n\n\n<p>Warsong (Chino Moreno Remix)<br>Auch dieser Remix klingt nicht nach seiner Quelle: Es bleibt im Ambient, im Sph\u00e4rischen, im Opulenten, garniert mit lediglich einem reduzierten dunklen Klickern als Taktgeber, dazu Smiths Gesang. Schade, etwas H\u00e4rte von den Deftones h\u00e4tte Chino Moreno hier durchaus unterbringen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Alone (Ex-Easter Island Head Remix)<br>Und es geht sogar noch reduzierter: Smith singt in einer leeren Halle, es gibt so gut wie gar keine Musik, lediglich seine Stimme generiert elektronische Echos, die verzerrt nachhallen. So interessant wie diese Version ist auch das Ensemble, das den Mix anfertigte: Ex-Easter Island Head kommen aus Liverpool und manipulieren Sounds von liegenden E-Gitarren.<\/p>\n\n\n\n<p>All I Ever Am (65daysofstatic Remix)<br>Abermals Ambient, klavierbasiert, dramatisch, eingef\u00fcgte Drums nicht als Takt, sondern als Effekt. Erst am Schluss durchgehend. Aber l\u00e4ngst nicht so, wie man es von den Sheffieldern 65daysofstatic erwartet h\u00e4tte; einmal mehr scheint hier die Ehrfurcht \u00fcber die Experimentierfreude zu \u00fcberwiegen.<\/p>\n\n\n\n<p><a><\/a> A Fragile Thing (The Twilight Sad Remix)<br>Erster Song mit Schlagzeug auf dem dritten Tontr\u00e4ger! Ein fuzzy Bass, der seinen Weg bahnt. Opulenter dunkler Pop, noch am ehesten nach Art von The Cure auf dieser Sammlung. Hier kommt der Post Punk der Bearbeitenden wohl am deutlichsten durch: The Twilight Sad aus Schottland bleiben mit ihrer Version relativ nahe bei sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Endsong (Mogwai Remix)<br>Voll sch\u00f6n, mit chilligen Ambient-Drums zwischendurch. Dieser Endsong ist flirrender Post Rock, voll mit Bombast und Epik und Opulenz, au\u00dferdem endlos, wie es sich f\u00fcr einen Endsong geh\u00f6rt. Die Schotten Mogwai spielen alles aus, was sie haben, und lassen diese Sammlung fulminant enden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (19.06.2025) Sensationell brachen The Cure im vergangenen Jahr mit dem mittelm\u00e4\u00dfigen Gothic-Rock-Album \u201eSongs Of A Lost World\u201c s\u00e4mtliche Rekorde, und weil das nicht reicht, bringen sie es nach der regul\u00e4ren, der instrumentalen (warum \u00fcberhaupt \u2013 der Gesang &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/the-cure-mixes-of-a-lost-world-polydor-fiction-records-2025\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,22],"tags":[],"class_list":["post-7905","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album","category-compilation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7905","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7905"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7905\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7907,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7905\/revisions\/7907"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7905"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7905"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7905"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}