{"id":7833,"date":"2025-06-13T15:48:12","date_gmt":"2025-06-13T13:48:12","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=7833"},"modified":"2025-06-13T15:48:12","modified_gmt":"2025-06-13T13:48:12","slug":"spezial-nemu-records-fuenf-veroeffentlichungen-2022-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-nemu-records-fuenf-veroeffentlichungen-2022-2024\/","title":{"rendered":"Spezial: Nemu Records \u2013 F\u00fcnf Ver\u00f6ffentlichungen \u2013 2022-2024"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Nemu-Records-Logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"175\" height=\"90\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Nemu-Records-Logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7834\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Matthias Bosenick (13.06.2025)<br><br>Seine letzten f\u00fcnf Ver\u00f6ffentlichungen teilt das Jazz-Label Nemu Records. In dieser Sparte gibt es keine Band- oder Projektnamen, hier hei\u00dfen die Zusammenk\u00fcnfte wie die Beteiligten, und ein Name taucht auf allen f\u00fcnf Covern auf: Klaus Kugel, Schlagzeuger und Percussionist \u2013 und gleichzeitig einer von zwei Labelbetreibenden. Zu h\u00f6ren gibt es hier: \u201eLive At FreeJazzSaar 2019\u201c, \u201eNo ToXiC\u201c, \u201eBlack Holes Are Hard To Find\u201c, \u201eYamabiko Quintet\u201c und \u201eTransitions \u2013 Transatlantic Five\u201c.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Live-At-FreeJazz-Saar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"117\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Live-At-FreeJazz-Saar.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7835\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Frank Paul Schubert, Michel Pilz, Stefan Scheib &amp; Klaus Kugel \u2013 Live At FreeJazzSaar 2019 (2024)<\/strong><br><br>Der Albumtitel wird dem Festivalnamen gerecht: Was die vier Musiker hier spontan auf die Beine stellen, d\u00fcrfte mit Free Jazz ganz gut kategorisiert sein. Improvisierter Free Jazz zudem, denn das Quartett kam am 5. April 2019 spontan zusammen, weil auf dem Festival in Saarbr\u00fccken krankheitsbedingt ein Slot frei wurde. Der 2023 verstorbene Saxophonist und Pianist Charles Gayle h\u00e4tte eigentlich den Platz einnehmen sollen, deshalb tauften die Substitute die drei spontan entstandenen Tracks auch schlichtweg \u201eWhere Is Charles\u201c mit aufsteigender Nummer. Ebenfalls 2023 verstarb der hieran beteiligte Michel Pilz, dies ist somit sein Verm\u00e4chtnis.<br><br>Der erste Teil ist gleich so lang wie ein Album, n\u00e4mlich 43 Minuten. Zun\u00e4chst finden sich die vier Musiker \u2013 neben dem genannten Klaus Kugel, der die Schellen seines Schlagzeugs grunds\u00e4tzlich wohl recht gern bedient, sind dies Alt- und Sopran-Saxophonist Frank Paul Schubert, Bassklarinettist Michel Pilz und Kontrabassist Stefan Scheib; eine Blasinstrumentdominanz l\u00e4sst sich herauslesen \u2013 behutsam aneinander antastend zusammen und feuern dann ab, was sie k\u00f6nnen, und das ist, auch ohne festgelegte Komposition miteinander freien Jazz zu generieren. Das Schlagzeug und der Bass stecken den Rahmen fest, innerhalb dessen sich Saxophon und Klarinette entfalten, von kontemplativ versunken bis wild wirbelnd. Auf diese Weise generiert das Quartett Wellen: Einmal ziehen sie sich zur\u00fcck, sammeln Kr\u00e4fte, ordnen sich an, und andererseits rollen sie los, wirbeln auf, \u00fcberschlagen sich \u2013 aber selbst in scheinbar chaotischen Sequenzen nie so, dass man sich schmerzverzerrt die Ohren zuh\u00e4lt.<br><br>H\u00f6hepunkt d\u00fcrfte die Highspeed-Passage kurz nach der Mitte des ersten Teils sein, wenn alle wirklich wild durcheinanderspielen, die Tonfolgen sich \u00fcberschlagen und das Hi-Hat dem Ganzen einen Rausch \u00fcberzieht. Auch die Swing-Passage gegen Ende \u00fcberrascht, weil die nun so gar nicht improvisiert klingt. Etwas unplausibel erscheinen zun\u00e4chst die Indizes, insbesondere mit Blick auf die Spieldauern: Teil zwei ist zehn Minuten lang, Teil drei sogar nur anderthalb, und Teil eins birgt bereits derartig viele Br\u00fcche, dass man bereits dort stapelweise Indizes h\u00e4tte setzen k\u00f6nnen. Doch tats\u00e4chlich stellen diese Br\u00fcche auf der B\u00fchne vorgenommene Unterbrechungen dar, f\u00fcr die das Quartett jeweils neu ansetzt. So beginnt der zweite Teil wie ein Energieausbruch und wandelt sich dann tempor\u00e4r in die vertr\u00e4umt klingelnde Anmutung von Aphrodite\u2019s Childs \u201eThe Four Horsemen\u201c. Und dann in eine milde Kakophonie. F\u00fcr den Abschluss drehen sie nochmal alle drei miteinander geordnet auf.<br><br>Dieses Album klingt wie von Leuten zusammengetragen, die einander bestens kennen, doch das stimmt gar nicht. Teilweise, so l\u00e4sst die Info wissen, spielten sie n\u00e4mlich noch nie zuvor miteinander. Umso berauschender f\u00e4llt das Ergebnis aus, das den Eindruck von Komposition erweckt und doch aus der H\u00fcfte auf der B\u00fchne entstand.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/No-ToXiC.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/No-ToXiC.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7836\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Glod Ramond Kugel \u2013 No ToXiC (2024)<\/strong><br><br>Mit einem Instrument weniger und im Studio fanden sich Alt- und Sopran-Saxophonist Roby Glod, Kontrabassist Christian Ramond und der n\u00e4mliche Klaus Kugel zusammen, um miteinander \u201eNo ToXiC\u201c zu komponieren und zu improvisieren. In der Studiosituation r\u00fccken die Musiker n\u00e4her an die H\u00f6rerschaft heran, man w\u00e4hnt sich unmittelbarer dabei, w\u00e4hrend das Trio seine St\u00fccke entstehen l\u00e4sst.<br><br>Die sind zwischenzeitig wahrhaftig frei: Die Rhythmusmusiker versinken in losgel\u00f6sten Takten, der Melodiemusiker vermeidet jene zugunsten von aberwitzigen und irrsinnig schnell gespielten Tonfolgen, die gelegentlich an Klezmer erinnern. Hier findet jeder seinen Freiraum inmitten der Dichte: Obschon so manche Passage miteinander entfesselt tost, lassen sich die drei ausreichend Ruhe, um jeweils f\u00fcr sich vor sich hin zu spielen. Damit probiert jeder von ihnen auch mal ungew\u00f6hnliche und unerwartete Experimente aus, Kugel etwa mit dem Einsatz von Elementen seines Drumkits, die er im regul\u00e4ren Fluss eher meiden w\u00fcrde, Ramond mit verschachtelten Solo-Bassfiguren oder Saitenkratzern und Glod, indem er sein ansonsten tirilierendes Instrument dezent atonal spielt. Au\u00dferdem bel\u00e4sst es das Trio nicht beim komplett Freien, denn zwischendurch l\u00e4sst es durchaus zu, dass man so nerv\u00f6s mit dem Fu\u00df wippt, wie die Musiker spielen. Oder man zu den stilleren Momenten chillt.<br><br>Mit \u201eCarol\u2019s Dream\u201c von der 2016 verstorbenen Jazzpianistin Connie Crothers findet sich eine Coverversion in dieser Sammlung, der Rest der 14 Tracks entstand eigens f\u00fcr dieses Album. F\u00fcr dessen Abschluss g\u00f6nnen sich die drei noch einen schr\u00e4gen, aber ruhigen Rauswerfer.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Black-Holes-Are-Hard-To-Find.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"121\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Black-Holes-Are-Hard-To-Find.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7837\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Frank Paul Schubert, Kazuhisa Uchihashi &amp; Klaus Kugel \u2013 Black Holes Are Hard To Find (2022)<\/strong><br><br>Deutlich schwieriger zug\u00e4nglich ist \u201eBlack Holes Are Hard To Find\u201c. Der bereits von dem Saarbr\u00fccken-Konzert bekannte Schubert bringt wieder seine zwei Saxophone mit an Kugels Drumkit, die dritte Position nimmt Kazuhisa Uchihashi (\u5185\u6a4b\u548c\u4e45) ein, mit E-Gitarre und Synthesizern. Jener ist Gr\u00fcnder des Impro-Trios Altered States und in seiner improvisierten Spielweise g\u00e4nzlich unangepasst. Er l\u00e4sst seine Gitarre freundlich wimmern, dass man Beruhigungsmittel verabreichen m\u00f6chte. Auch bringen die beiden Mitspieler zun\u00e4chst mehr Chaos als Ordnung mit, zumal das Saxophon zur Dissonanz ja von sich aus schon neigen kann.<br><br>Doch dranbleiben lohnt sich: Im Verlauf des Titelst\u00fccks beruhigen sich die drei wieder, kommen so langsam runter und lassen ihre Klangerzeuger zwar nach wie vor tirilieren, doch erheblich entspannter. Hier wird umso deutlicher, wie ungew\u00f6hnlich eine E-Gitarre in so einem freien Jazzkontext wirkt. Tats\u00e4chlich sind die drei Musiker alsbald sogar dazu bereit, strukturierter vorzugehen und Ideen von Bebop und Swing zuzulassen.<br><br>So ganz ab r\u00fcckt das Trio von Chaosmusik aber nie. Und haut so manches ungew\u00f6hnliche Element mit in die Gemengelage, etwa ein per Stimme generiertes Trillern. Die Synthie-Effekte zirpen, quietschen und knarzen weitere unjazzige Momente in diesen Jazz, umso pr\u00e4gnanter wahrnehmbar, je reduzierter die anderen Musiker sich verhalten. Manche Tracks gestaltet das Trio wie eine Art H\u00f6rbuch, man bewegt sich mit den Musikern durch eine Narration, in der Figuren aufeinandertreffen und miteinander interagieren. Trotz der E-Gitarre h\u00f6rt man hier keine Rockmusik, davon ist das Album sehr weit entfernt, obschon zum Schluss hin kurzzeitig ein Western-Twang zu vernehmen ist.<br><br>Den Sturm des Anfangs zieht das Trio gottlob nicht durch, \u00fcber die Br\u00fccke des Vertrauten schreitet es ins Fragmentarisch-Freie. Darin liegt die Spannung dieses Albums, denn sp\u00e4ter wird die Musik br\u00fcchig, durchl\u00e4ssig, episodenhaft und auf eine ruhigere Art herausfordernd.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Yamabiko-Quintet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Yamabiko-Quintet.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7838\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Michel Pilz, Reiner Winterschladen, Frank Paul Schubert, Christian Ramond, Klaus Kugel \u2013 Yamabiko Quintet (2023)<\/strong><br><br>Dieses nach einem japanischen Berggott benannte \u201eYamabiko Quintet\u201c k\u00f6nnte man beinahe als Big Band auffassen: Zu den Rhythmikern Kugel und Ramond gesellen sich Altsaxophonist Schubert, Bassklarinettist Pilz und Trompeter Reiner Winterschladen, um dem freien Jazz etwas Fettes zu verleihen. Sofern sie denn nicht frei umeinanderdrehen. Dieses Miteinander besticht durch die unterschiedlichen Klangfarben, die jedes der drei Blasinstrumente mitbringt \u2013 miteinander entwickeln sie Power, in den Soli spielen sie ihre Eigenheiten aus.<br><br>Zwar besteht das Album in der Hauptsache aus Jazz, doch h\u00f6rt man es den f\u00fcnf Musikern an, dass sie gelegentlich Bock auf Energie haben und beinahe losrocken. In den gemeinschaftlichen Momenten hat das Album sogar etwas von New Orleans. Auch zu sparsameren Arrangements ist das Quintett bereit, dann fahren alle ihre Musiker Intensit\u00e4t herunter, lassen die St\u00fccke m\u00e4andern, treten zugunsten von Solisten in den Hintergrund und verleihen dem Mix aus fig\u00fcrlichem und freiem Jazz eine zus\u00e4tzliche Tiefe.<br><br>Sieben der acht St\u00fccke auf diesem Album stammen aus eigenen Federn der beteiligten, eines davon, \u201eCloudscape\u201c, von allen f\u00fcnf. Als achtes covert das Quintett an zweiter Stelle \u201eSandrinella\u201c von dem japanischen Jazz-Trompeter Itaru Oki (\u6c96\u81f3). Nicht unerw\u00e4hnt soll bleiben, dass Winterschladen dereinst Mitglied war bei einer Blasmusikkapelle mit dem programmatischen Namen T\u00e4t\u00e4r\u00e4. Diese Expertise bringt er hier wahrnehmbar und gewinnbringend ein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Transatlantic-Five-Transitions.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Transatlantic-Five-Transitions.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7839\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nate Wooley, Ken Vandermark, Christopher Dell, Christian Ramond, Klaus Kugel \u2013 Transitions \u2013 Transatlantic Five (2023)<br><\/strong><br>Abermals als Quintett sind die \u201eTransitions\u201c eingespielt, indes anders besetzt: Zwar besteht das Rhythmuskorsett einmal mehr aus Ramond und Kugel und sind mit Nate Wooley ein Trompeter und mit Ken Vandermark ein Tenorsaxophonist und Klarinettist dabei, doch spielt Christopher Dell als f\u00fcnfter Mann das Vibraphon und tr\u00e4gt damit eine glockige Helligkeit in den freien Jazz hinein. Da zwei der f\u00fcnf Musiker aus den USA kommen, steht \u201eTransatlantic Five\u201c offenbar f\u00fcr den Namen dieser Zusammenkunft, nicht nur als Appendix des Albumtitels.<br><br>Der Gesamtsound ist schon etwas kurios: Rhythmiker und Bl\u00e4ser generieren Chaos, und mittendrin chillt das Vibraphon freundliche T\u00f6ne vor sich hin. Aber es ist nicht alles L\u00e4rm und Chaos auf diesem Album, das Quintett zieht sich zur\u00fcck und h\u00e4lt sich bedeckt, generiert beinahe unheimliche Momente und driftet ins Schr\u00e4ge. Oder in traditionell anmutende Jazzmomente, wenn Schlagzeug, Bass und Vibraphon die Lufthoheit bekommen. Aber dann geht\u2019s auch wieder los, das Schlagzeug gibt den Rahmen vor, die anderen ackern sich ab. Und zwischendurch erzeugen die f\u00fcnf sogar hellichte Momente voller Sch\u00f6nheit.<br><br>Zum Abschluss entl\u00e4sst das Quintett die H\u00f6renden in die Dunkelheit, die Stille gewinnt Oberhand, die Ger\u00e4tschaften schnarchen, klickern, schnaufen. Musik ist nicht mehr zu h\u00f6ren, es ist Zeit f\u00fcr Ruhe, den \u00dcbergang von Tag zu Nacht, von Wach zu Schlaf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (13.06.2025) Seine letzten f\u00fcnf Ver\u00f6ffentlichungen teilt das Jazz-Label Nemu Records. 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