{"id":7498,"date":"2025-04-03T23:20:25","date_gmt":"2025-04-03T21:20:25","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=7498"},"modified":"2025-04-03T23:20:25","modified_gmt":"2025-04-03T21:20:25","slug":"ministry-the-squirrely-years-revisited-cleopatra-records-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/ministry-the-squirrely-years-revisited-cleopatra-records-2025\/","title":{"rendered":"Ministry \u2013 The Squirrely Years Revisited \u2013 Cleopatra Records 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Ministry-The-Squirrely-Years-Revisited.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Ministry-The-Squirrely-Years-Revisited.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7499\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Guido D\u00f6rheide (02.04.2025)<\/p>\n\n\n\n<p>Der wunderbare taz-Cartoonist \u00a9Tom hatte vor \u00fcber 20 Jahren mal einen Comicstrip ver\u00f6ffentlicht, den ich nie vergessen habe: Ein offenkundiger Hipster mit rechteckiger Sonnenbrille, sch\u00fctterem Haar und feschem B\u00e4rtchen sitzt in einem Caf\u00e9 und liest eine Zeitschrift namens \u201eKohle\u201c. Das h\u00e4tte eigentlich allein schon ausgereicht, um mich vor Lachen vom Stuhl zu hauen, aber es ging ja noch weiter. Auf die Frage \u201eJa?\u201c der Kellnerin antwortete er mit \u201eAh \u2013 bringen Sie mir eine Latte und ein H\u00f6rnchen!\u201c Und ich wieder so \u201ePruuuust, gacker!!!\u201c, weil mir dieses \u201e\u2018ne Latte\u201c f\u00fcr irgendein italienisches Getr\u00e4nk mit Milch drinne damals komplett auf den Zeiger ging. Zu oft hatte ich auf \u00f6sterreichischen und s\u00fcddeutschen Autobahnen diese silbrig gl\u00e4nzenden, phallisch anmutenden Tanklastz\u00fcge mit der Aufschrift \u201eTransporto Latte\u201c gesehen, um zu vermuten, dort k\u00f6nnte irgendetwas anderes transportiert worden sein als Milch. Und im dritten Bild sitzt der Typ mit bl\u00f6dem Blick da und h\u00e4lt eine Dachlatte in der Linken und ein Eichh\u00f6rnchen in der Rechten. Touch\u00e9!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Und dann geht Al(ien) Jourgensen von Ministry bei und ver\u00f6ffentlicht proaktiv und unaufgefordert ein Album namens \u201eThe Squirrely Years Revisited\u201c, was ich mir in meiner Unbeholfenheit mit \u201eDie h\u00f6rnchenm\u00e4\u00dfigen Jahre nochmal besucht\u201c \u00fcbersetze, und auf dem Cover zu sehen ist \u2013 halten Sie sich fest, liebe Lesenden: Ein H\u00f6rnchen mit einer Riesenlatte. Oder, wie der Amerikaner sagt, a squirrel with a huge erection. Sch\u00f6n ist das nicht, anscheinend m\u00f6chte Mister Jourgensen verhindern, dass sich das Album verkauft.<\/p>\n\n\n\n<p>Was nur folgerichtig w\u00e4re, denn es enth\u00e4lt zahlreiche St\u00fccke des Ministry-Debuts \u201eWith Sympathy\u201c <em>[Anmerkung von Matze: Meine Ausgabe des Albums hei\u00dft \u201eWork For Love\u201c, kurios]<\/em>, f\u00fcr das Jourgensen sich sch\u00e4mt, da es von der Plattenfirma aufoktroyierten Synthpop enthielt, den Jourgensen so nie intendierte. Ohne dieses Album h\u00e4tte der kubano-skandinavische US-B\u00fcrger Jourgensen aber wohl niemals diese Karriere als Pionier des harten Elektro-Industrial-Metals mit glaubw\u00fcrdiger Anti-Republikaner-Attit\u00fcde hingelegt, die er mit dem dritten Ministry-Album \u201eThe Land Of Rape And Honey\u201c startete, ohne dieses Album h\u00e4tte es nie diese wunderbaren Zusammenarbeiten mit Front 242 (Revolting Cocks) oder Jello Biafra (Lard) gegeben, in die Jourgensen unter anderem auch Trent Reznor (Nine Inch Nails) oder Billy Gibbons (ZZ Top) mit hineinzog, ohne dieses Album h\u00e4tte Jourgensen wohl nie angefangen, in stundenlanger akribischer Feinarbeit sehr harte Gitarrenspuren, ebenso harte Elektronik und Ansprachen von Politikern analog, also mittels Zerschneidens und neu Aneinanderklebens von Tonb\u00e4ndern, zu dem zusammenzuf\u00fcgen, was das musikalische Schaffen von Ministry seit Ende der 80er ausmacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jourgensen ist ein Arbeitstier, er ist ein Ex-Junkie, er ist dem substanzeninduzierten Tod mehr als dreimal von der Schippe gesprungen, und er hat noch nie etwas ver\u00f6ffentlicht, das auch nur ansatzweise entt\u00e4uschte. Langweilte vielleicht, OK, aber der Gesamtoutput von Ministry ist unterm Strich auf jeden Fall \u00fcber jeden Zweifel erhaben. Auch wenn dabei nicht jedes Jahr ein neues \u201eJesus Built My Hotrod\u201c rausspringt. Sorry, diesen Titel musste ich jetzt hier noch erw\u00e4hnen, denn diese, vom Butthole-Surfers-Frontmann Gibby Haynes gesungene Motorsport-Hymne war es, die mich seinerzeit (1991) auf Ministry aufmerksam machte. Und mich ein T-Shirt kaufen lie\u00df, auf dem vorne ein orangener MOPAR-Hemi-Motor drauf ist und hinten der Spruch \u201eNo Man with a good Car needs to be justified\u201c. Ich trug es in meiner damaligen Stammdisko \u201eExil\u201c in Bodenteich (damals noch ohne den Zusatz \u201eBad\u201c, es waren halt die guten alten Zeiten) voller Stolz, bis es irgendwann komplett verwaschen aussortiert werden musste. Und schei\u00df die Wand an \u2013 dieses T-Shirt ist immer noch bestellbar, was ich sofort tat, und seitdem freue ich mich drauf, es tragen zu k\u00f6nnen, wenn im Oberharz endlich der Sommer anbricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nun zur\u00fcck zum Thema: Al Jourgensen bringt nun also ein Album heraus, das zu einem Drittel aus St\u00fccken des verhassten Deb\u00fct-Albums \u201eWith Sympathy\u201c besteht, drei St\u00fccke stammen vom zweiten Ministry-Album \u201eTwitch\u201c und der Rest ist bekannt von Fr\u00fche-Jahre-Kompilationen wie \u201eEarly Trax\u201c und \u201eTrax!Box\u201c. Und alles wurde mit der aktuellen Ministry-Besetzung neu eingespielt, also rechne ich mit skelettierten Fr\u00fchwerken, die um den bekannten und beliebten verzerrten Gesangsstil der sp\u00e4teren Ministry-Werke sowie um zahlreiche bratzige Industrial-Metal-Riffs erg\u00e4nzt wurden. Aber zum Gl\u00fcck weit gefehlt! Schon das erste St\u00fcck, \u201eWork For Love\u201c vom besagten Deb\u00fctalbum, beginnt mit einem ungewohnten, d\u00fcsteren Synthesizer-Intro, und dann grooved das Ganze ebenso funky wie das Original, eine solche Gitarre h\u00e4tte ich eher bei Prince als bei Ministry erwartet, und der Gesang ist nahezu unverzerrt, aber rauh, nicht so unertr\u00e4glich\/kitschig\/glockenhell wie beim Original, hier wird ein damals schon gro\u00dfartiger, aber kaputtproduzierter Song sehr piet\u00e4tvoll in die Neuzeit her\u00fcbergerettet und zu etwas Gro\u00dfartigem gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgt \u201eHere We Go\u201c, ein Song, der prinzipiell auch aus der Feder Vince Clarkes h\u00e4tte stammen k\u00f6nnen, nur h\u00e4tte dieser diese Casio-Keyboard-Bl\u00e4ser und den allzu d\u00fcnnen Gesang nie zugelassen. Aber Tempo, Groove und Melodie waren 1983 durchaus stimmig. 2025 verpasst Jourgensen dem Song einen d\u00fcsteren, mehr basslastigen Anstrich, h\u00e4rtere Drums, die fiesen Stakkato-Synths bleiben drin und der Gesang wird dezent mit grobem Schmirgelpapier veredelt. Nun passt alles.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAll Day\u201c war schon damals ein toller Song, der die Qualit\u00e4ten von Yellow Magic Orchestra und den fr\u00fchen Depeche Mode miteinander vereinte, und in der Neuauflage f\u00fcgt Jourgensen noch ein wenig sp\u00e4te (also seit 1992) Front 242 hinzu, der Song wirkt jetzt erwachsen und macht sehr viel Spa\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEvery Day Is Halloween\u201c h\u00e4tte man nicht neu aufnehmen m\u00fcssen, es war damals schon perfekt. Im Gegensatz zur Neuauflage klingt das Original allerdings fast poppig, die Verd\u00fcsterisierung, die Jourgensen dem Remake hat angedeihen lassen (ohne auf das Peter Frampton\/Bon Jovi-m\u00e4\u00dfige \u201eappu bappu bappa\u201c aus der Talk Box zu verzichten, hihi, da f\u00fchlen wir, wie wir tun), steht ihm gut zu Gesicht und klingt komplett zeitlos.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei \u201eRevenge\u201c rettet Jourgensen das urspr\u00fcngliche Synth-Intro in die Neuzeit hin\u00fcber \u2013 das gef\u00e4llt mir soo gut an diesem Album: Nie habe ich Ministry mit Synthesizern in Verbindung gebracht, es ging eigentlich immer nur um harte und schnelle Riffs, brutales Schlagzeug, Sampling und verzerrten, aggressiven Gesang, ganz am Anfang war das aber anders und genau das haut Jourgensen hier nicht kaputt, sondern \u00fcbernimmt es und verh\u00e4rtet die tollen fr\u00fchen Kompositionen genau so, dass man sie heute gut h\u00f6ren kann, aber trotzdem von 80er-Jahre-Nostalgie ergriffen wird wie Sau.<\/p>\n\n\n\n<p>Der letzte \u201eWith Sympathy\u201c-Song ist \u201eEffigy (I\u2019m Not An)\u201c bzw. \u201eI\u2019m Not An Effigy\u201c, wie er heute hei\u00dft. Und hier stelle ich fest, dass ich das Original nahezu unh\u00f6rbar finde, es hat zwar ein nettes Synthie-Intro, aber dann versinkt es in Abgeschmacktheit: D\u00fcnner, um Coolness bem\u00fchter Gesang, Synthiegekleister, lausig produzierte Gitarren und wattebauschweiche Elektrotrommeln. Die Neueinspielung hingegen \u00fcberzeugt: Die Synths sind immer noch da, das Schlagzeug ist hart und pointiert, der Gesang klingt ernst und wirklich sch\u00f6n und man erkennt: Das ist hier gerade ein Super-Song, nur hat man eben damals nichts draus gemacht. Aber besser sp\u00e4t als nie. Und in dem Wechsel zwischen d\u00fcsterem Strophen-Gesang und mit viel Hall versehenem Refrain erkenne ich die geliebten Ministry der sp\u00e4ten 80er-Jahre wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann wird es spannend: \u201eI\u2019m Falling\u201c ist ein St\u00fcck, das ich von den \u201eEarly Trax\u201c und aus der \u201eTrax!Box\u201c kenne und das ich in der Originalversion \u00fcberaus gro\u00dfartig finde: Schlagzeug und Bass k\u00f6nnten aus der \u201eA Forest\u201c-Phase von The Cure stammen und Jourgensen singt, als h\u00e4tte er sich gerade bei Bauhaus beworben. Dazu eine Melodie, die wohl weder Robert Smith noch Peter Murphy abgelehnt h\u00e4tten, h\u00e4tte man sie ihnen zu singen angeboten. Wie kann man das verbessern? Nun: Mehr oder weniger gar nicht, und das tut auch \u00fcberhaupt nicht Not. Die Neuaufnahme klingt \u00e4hnlich wie das Original, nur der Gesang ist irgendwie weniger lebendig. H\u00e4tte man nicht machen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders verh\u00e4lt es sich bei \u201eSame Old Madness\u201c. Das Original wird von einem hyperaktiven, seeehr 80er-Jahre-m\u00e4\u00dfigem Synth angetrieben und ist \u00fcber 5 Minuten lang. Der Gesang klingt hoch und mangels stimmlicher Pr\u00e4senz w\u00fcnschte ich mir, Ministry h\u00e4tten damals Stan Ridgway von Wall Of Voodoo verpflichtet, dann w\u00e4re das was geworden. Auf \u201eThe Squirrely Years Revisited\u201c klingt die Musik \u00e4hnlich wie damals, nur dumpfer und d\u00fcsterer und dadurch sch\u00f6ner, der Gesang hingegen ist um Klassen besser, zwar ebenso flach wie damals, aber hier jetzt irgendwie verzweifelt. Vergleichen Sie, liebe Lesende, \u201eShake Dog Shake\u201c von The Cure auf den Alben \u201eThe Top\u201c und \u201eConcert \u2013 The Cure Live\u201c und Sie werden verstehen, was ich meine. Das darauf folgende \u201eI\u2019ll Do Anything For You\u201c haut in eine \u00e4hnliche Kerbe, nur klingt hier das Original eher nach \u201eJapanese Whispers\u201c und die neue Version nach irgendwas Tollem, das aus Belgien zu kommen scheint.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach kommen wir zu drei Songs vom Ministry-Zweitlingswerk \u201eTwitch\u201c, das sich ebenfalls sehr nach Belgien in den 80er Jahren, also nach EBM mit verzerrtem Gesang, anh\u00f6rte. Die Originale sind f\u00fcr sich genommen schon unangreifbar, und auch hier k\u00f6nnen die heutigen Ministry noch einen draufsetzen. Das gilt f\u00fcr \u201eJust Like You\u201c, \u201eWe Believe\u201c und \u201eOver The Shoulder\u201c gleicherma\u00dfen: Alle drei Songs h\u00f6ren sich f\u00fcr mich im Original an, als w\u00e4ren sie f\u00fcr das \u2013 meine Meinung \u2013 vollkommen zu Unrecht vermisuntersch\u00e4tzte und in meinen Augen letzte gute 242-Album \u201eTyranny (For You)\u201c (1991) gemacht und die neuen Versionen klingen ein wenig h\u00e4rter, ein wenig besser produziert, ein wenig d\u00fcsterer und daher genau nach meinem Geschmack.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will mir jetzt nicht anma\u00dfen, zu behaupten, dass \u201eThe Squirrely Years Revisited\u201c das beste Ministry-Album seit dem \u00fcberragenden 1995er D\u00fcsternismonolithen \u201eFilth Pig\u201c ist, aber es ist auf jeden Fall das herzerfrischendste und \u00fcberraschendste Teil, das man sich vorstellen kann, und au\u00dferdem wurde es auch mal Zeit, das obskure Ministry-Fr\u00fchwerk nicht nur zu w\u00fcrdigen, sondern durch zeitgem\u00e4\u00dfe Verbesserung und liebevolle Indieneuzeit\u00fcberf\u00fchrung der den Originalen innewohnenden guten Ideen \u00fcberhaupt erstmal h\u00f6r- und genie\u00dfbar zu machen. Und so lege ich \u2013 als ein freier B\u00fcrger \u2013 Stolz in meine Worte, wenn ich sage \u201eDing-a-ding-dang-my-dang-a-long-ling-long\u201c. Mit einem weichen \u201eL\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Guido D\u00f6rheide (02.04.2025) Der wunderbare taz-Cartoonist \u00a9Tom hatte vor \u00fcber 20 Jahren mal einen Comicstrip ver\u00f6ffentlicht, den ich nie vergessen habe: Ein offenkundiger Hipster mit rechteckiger Sonnenbrille, sch\u00fctterem Haar und feschem B\u00e4rtchen sitzt in einem Caf\u00e9 und liest eine &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/ministry-the-squirrely-years-revisited-cleopatra-records-2025\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-7498","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7498"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7498\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7500,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7498\/revisions\/7500"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}