{"id":7273,"date":"2025-02-02T21:11:31","date_gmt":"2025-02-02T20:11:31","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=7273"},"modified":"2025-02-02T21:11:31","modified_gmt":"2025-02-02T20:11:31","slug":"rainhard-fendrich-wimpernschlag-rjf-musik-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/rainhard-fendrich-wimpernschlag-rjf-musik-2025\/","title":{"rendered":"Rainhard Fendrich \u2013 Wimpernschlag \u2013 RJF Musik 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Rainhard-Fendrich-Wimpernschlag.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Rainhard-Fendrich-Wimpernschlag.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7274\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Guido D\u00f6rheide (02.02.2025)<\/p>\n\n\n\n<p>Als ich vor einigen Jahren anfing, mich f\u00fcr Austropop zu interessieren, habe ich um Rainhard Fendrich erstmal einen Bogen gemacht. Zu sehr verfolgte mich \u201eMacho Macho\u201c aus meiner Kindheit, ein Lied, das ich nicht mochte, weil ich mich von der albernen Musik ablenken lie\u00df und auf den wirklich guten Text nie geachtet habe. Au\u00dferdem hat er \u201eHerzblatt\u201c moderiert, was ich mir zwar nie angesehen habe (au\u00dfer davor mit Rudi Carrell), ihn aber f\u00fcr mich als ernstzunehmenden K\u00fcnstler warum auch immer disqualifizierte. Jahre sp\u00e4ter h\u00f6rte ich \u201eStrada del Sole\u201c und war begeistert (\u201eI hob kane Lire \u2013 und kane Papiere\u201c) und musste danach feststellen, dass auch \u201eEs lebe der Sport\u201c kein albernes Herumgebl\u00f6del war, wie ich bis dahin annahm (ich war tats\u00e4chlich bisweilen ein sehr ignorantes und voreingenommenes Kind, vielleicht lag das an der CDU-Verehrung eines meiner Erziehungsberechtigten), sondern ernsthafte Satire, und mit \u201eWeusd a Herz hast wia a Bergwerk\u201c und \u201eI Am From Austria\u201c (\u201eSag ma wer ziagt no den Huat vur dia \u2013 Au\u00dfer mir?\u201c) sowie als Teil von \u201eAustria 3\u201c hat mich Rainhard Fendrich endg\u00fcltig \u00fcberzeugt. Nach ca. f\u00fcnfzehn Jahren ausgiebigen Koksens ist er seit irgendwann in den Nullerjahren nun gl\u00fccklicherweise clean und bringt weiterhin alle paar Jahre ein gutes Album nach dem anderen heraus. So auch heuer, wo es auf \u201eWimpernschlag\u201c rund 50 Minuten neue Fendrich-Musik, verteilt auf 16 Songs, zu h\u00f6ren gibt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Mit \u201eWir sind am Leben\u201c beginnt das Album mit dem Pop im Austropop. Fendrich singt hochdeutsch, der Text verstr\u00f6mt Positivit\u00e4t und ist gut, aber nicht \u00fcberragend, und nach dem ersten \u201eWir sind am Leb\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4\u00e4hn\u201c-Refrain bricht sich elektronisches Popgeplucker Bahn, das mich zuerst nervte, ab dem dritten Durchh\u00f6ren aber durchaus begeisterte, zumal Fendrich teilweise sehr energisch singt und seine Stimme wunderbar einsetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf \u201eWake Up Call\u201c wechselt Fendrich vom Hochdeutsch zum Wiener Schm\u00e4h, und genau den wollen die H\u00f6renden ja nun mal von ihm h\u00f6ren. Und in der Mundart kommt seine Stimme, die mit knapp 70 Jahren ein wenig rauher klingt als fr\u00fcher, aber immer noch den typischen jungenhaften Charme und Schalk enth\u00e4lt, nochmal besser zur Geltung. Au\u00dferdem lassen sich Gef\u00fchle und Erlebtes auf Wienerisch nun mal besser ausdr\u00fccken als in mundartfreiem Nieders\u00e4chsisch (\u201eWenn i v\u00fc unterwegs bin, dann schlaf i meistens schlecht. I find mi in Hotelzimmern im Dunkeln nie zurecht. Ma tramt oft v\u00fc schlimme Sochn und f\u00fchlt si wia a Kind, wenn man in da Finsternis den Schalter nimmer find\u201c, das klingt doch toll, oder?). In dem Song geht es um die Zerst\u00f6rung der Umwelt, vor der der \u201eWake Up Call\u201c den Schlafenden warnen will, der am Ende die Bedeutung von \u201eThere is no Planet B\u201c treffend mit \u201edes hast sov\u00fc wie unser W\u00f6d, die gibt\u2019s net no amoi\u201c beschreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>In \u201eHoit mi\u201c geht es um das Alleinsein und die gro\u00dfe Liebe, sehr sch\u00f6n, sehr ruhig und mit Klavier instrumentiert. Dann machen eine sanfte Gitarre und ein auff\u00e4lliges, aber sparsam eingesetztes Keyboard neugierig auf \u201eWarteschleife\u201c. Ein h\u00fcbsches kleines St\u00fcck \u00fcber die Entnervtheit eines in der Warteschleife Befindlichen, der irgendwann in die Fettbemme bei\u00dft und genau in dem Moment glaubt, aus der Warteschleife entlassen und in die Obhut eines kompetenten Ansprechpartners \u00fcbergeben zu sein (man kann sich lebhaft vorstellen, wie der Anrufer hastig v\u00fc zv\u00fc Essen herunterschluckt, um den Mund wieder frei zum Reden zu haben), nur damit dann die schreckliche Warteschleifenmusik weitergeht. Eine Situation, die jede und jeder kennt, charmant dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>In \u201eNachtzug nach Jesolo\u201c reist der Protagonist auf der Suche nach dem Gef\u00fchl aus den 80er Jahren an die Adria und ist ern\u00fcchtert, was er zu relaxter und sch\u00f6ner Musik, die mich an den sp\u00e4ten Wolfgang Niedecken erinnert, vortr\u00e4gt. \u00dcberhaupt Niedecken: Ein wenig hauen er und der aktuelle Fendrich in dieselbe Kerbe, beide haben viel zu sagen und tun das zu unaufgeregter, nicht spektakul\u00e4rer, aber sehr sch\u00f6ner Musik.<\/p>\n\n\n\n<p>In \u201eGlaub net alles\u201c wird Fendrich dann politisch, und trifft auch hier den richtigen Ton: \u201eGlaub net alles, was a guter Freund erz\u00f6ht, Glaub net jedem, der im Wirtshaus gr\u00f6hlt. Glaub net immer ois, was in der Zeitung steht, was dei Herz sagt, is des Anzige, was z\u00f6ht.\u201c klingt hier nicht nach \u201eL\u00fcgenpresse\u201c-Gedr\u00f6hne, sondern nach einer Aufforderung, nicht nachzuplappern, sondern erstmal nachzudenken. Mit S\u00e4tzen wie \u201edie Follower werden nicht entrinnen dem Heer der Influencerinnen\u201c kriegt auch der unselige Trend, sich mit politischen Informationen nicht mehr von Journalist:innen, sondern von Sozialmedienpers\u00f6nlichkeiten bevorraten zu lassen, sein Fett weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Hernach ist dann etwas Zeit f\u00fcr Kitsch und R\u00fchrseligkeit: \u201eDas klane Gl\u00fcck\u201c handelt davon, dass im Mercedes oft mehr geweint wird als in der U-Bahn und in der Kneipe mehr gelacht als beim Sternekoch; kurz: Das kleine Gl\u00fcck sollte man sich bewahren, das Streben nach immer mehr macht nicht gl\u00fccklich. Recht hat er, der Rainhard, und um solche Weisheiten auf den Punkt zu bringen, daf\u00fcr ist sein Vortrag mehr als gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>R\u00fchrselig geht es weiter mit \u201eNie wieder jung sein\u201c. Schon der Titel erinnert an Hannes Wader, der \u00c4hnliches mit den unglaublichen Worten \u201eSch\u00f6n ist die Jugend, so sorglos und frei, gottseidank ist sie endlich vorbei und sie kehrt zum Gl\u00fcck niemals zur\u00fcck\u201c besang, damals in den ganz fr\u00fchen 90ern. Und in der Tat ist Fendrichs Ansatz derselbe: Ka Radl, ka Madl, nix zum sogn, da waren sie wieder, seine drei Probleme. Das Erwachsenwerden bringt die Freiheit von \u201eall den\u201c Zw\u00e4ngen, von Schw\u00e4che und Bl\u00f6dheit \u2013 klingt albern und utopisch? Nein, eher wie eine Aufforderung, etwas aus seinem Leben zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf \u201eUnd das Herz schl\u00e4gt weiter\u201c verf\u00e4llt der K\u00fcnstler dann wieder ins Hochdeutsche und besingt den Schmerz einer verlorenen Liebe und trotz allen Pathosses gibt es auch hier viele sch\u00f6ne Formulierungen zu entdecken wie zum Beispiel \u201eKann es Fluch oder verdammter Zufall sein? Den Rest des Weges gehe ich allein\u201c, die sich Fendrich wie immer selbst ausgedacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch \u201e\u00dcbers Meer\u201c wird \u2013 vermutlich um sicherzustellen, dass der Text auch verstanden wird \u2013 in Hochdeutsch gesungen. Zu spannungsgeladener Synthesizermusik singt Fendrich \u00fcber Menschen, die \u00fcbers Meer aus der Heimat, die es nicht mehr gibt, fl\u00fcchten und dabei den Tod in Kauf nehmen, um nicht in die H\u00f6lle zur\u00fcck zu m\u00fcssen. Auch hier wieder viel Pathos, aber Fendrich bringt das Thema treffend auf den Punkt und macht seine Haltung gegen\u00fcber dem derzeit grassierenden menschenverachtenden Remigrationsforderungsirrsinn deutlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das tut er ebenso mit \u201eDie Kinder des Krieges\u201c, die kein Gl\u00fcck kennen, sondern nur Angst und Verzweiflung, die die Verantwortlichen irgendwann zur\u00fcckbekommen werden. Es ist schon viel \u00fcber die Schrecken des Krieges gesungen worden, und Fendrich findet hier eine eigene, sehr eindringliche Art und Weise, sich mit diesem wichtigen und leider immer aktuellen Thema auseinanderzusetzen. Weiter geht es ernst und weiterhin dialektfrei: Der Titelsong des Albums besch\u00e4ftigt sich damit, wie schnell das Leben vorangeht, und mit Zeilen wie \u201eich bin hochgeflogen, w\u00e4hnte mich dem Himmel nah, hab mich gern belogen, wenn die Wahrheit schmerzhaft war\u201c rechnet Rainhard Fendrich auch mit den oben erw\u00e4hnten 15 Jahren ab und ruft auch hier unausgesprochen dazu auf, etwas zu machen aus der Zeit, die einem zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend kehrt Fendrich mit \u201eNebenan\u201c ins Wienerische zur\u00fcck und beschreibt die Menschen, die nebenan wohnen: ein einsamer alter Mann, den niemand riechen kann, ein ewiger Student, der keine Partnerin findet, ein frischverm\u00e4hltes Paar, \u201edas nur kurz im M\u00e4rchen war\u201c und jetzt \u201eh\u00f6rt man Schreie durch die Wand und dann tr\u00e4gt sie an Verband\u201c. Fendrich ruft dazu auf, nicht nur auf sich, sondern auch auf andere in seinem Umfeld zu achten, und das macht er sehr unaufgeregt und sehr gut. Ebenso tut er das auf \u201eSch\u00f6ne Aug\u2019n\u201c: Diese werden zun\u00e4chst als Geschenk besungen, das einem T\u00fcr und Tor \u00f6ffnet, im Laufe des Songs wird dieses Sch\u00f6ne-Augen-Ph\u00e4nomen dann auf Politiker:innen angewandt, die einen gewinnenden Blick einsetzen, um Sympathien zu gewinnen, obwohl man \u201ekeine Planung hat, ka Ahnung hat und zum Schluss sagt \u201aTut ma lad\u2018\u201c. Sebastian Kurz hat hier Pate gestanden, denke ich mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend holt Fendrich nochmal die bitterb\u00f6se Humorkeule raus und fordert zu russisch angehauchtem Schifferklavier einen \u201eWladimir\u201c dazu auf, sich zu ihm zu setzen, einen Wodka oder zwei zu trinken und sich nicht so anzustellen. Dann wird der Werdegang dieses Wladimir skizziert, erst klein und einsam, dann Karriere beim KGB, anschlie\u00dfend \u201eerst nackig durch die Taiga und dann voll im Gr\u00f6\u00dfenwahn\u201c, mit viel Macht ausgestattet wird er zum neuen Zaren. Wladimir hat dann auch die allgemeine Vorstellung von den Russen komplett zugrunde gerichtet, was Fendrich mit den Worten \u201eDer Russe ist gem\u00fctlich, der Russe war beliebt, war immer gern geseh&#8217;n, wenn&#8217;s was zu feiern gibt. Doch wer denkt noch an Frohsinn, wenn es um Russland geht? Der Ivan Rebroff hat sich schon im Grab gedreht\u201c auf den Punkt. Dann mutma\u00dft der Erz\u00e4hler, in Wladimirs Brust schl\u00fcge sicher irgendwo ein Herz, und besinnt sich dann doch noch mit den Worten \u201eHahahaha, das war ein Scherz\u201c eines Besseren. Fendrich zeigt hier, wie man sich \u00fcber Despoten lustig machen kann, ohne sie zu verharmlosen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im letzten Song \u201eNie mehr Krieg\u201c holt Fendrich dann nochmal ganz weit aus und stellt sich vor, dass alle Soldat:innen desertierten, alle Befehle ignorierten, nach Hause gingen und die Despoten mit ihrem Schei\u00df alleine lie\u00dfen: Dann n\u00e4mlich g\u00e4be es nie mehr Krieg. Und das klingt hier nicht naiv oder d\u00fcmmlich, sondern sehr eindringlich und simpel und verst\u00e4ndlich auf den Punkt gebracht. Ein sch\u00f6ner, w\u00fcrdiger Abschluss f\u00fcr dieses Album.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend noch ein Wort zum Albumcover: Es erinnert mich an \u201eBarbed Wire Kisses\u201c von The Jesus And Mary Chain, weil an jeder Seite ein halbes Gesicht zu sehen ist. Im vorliegenden Fall sehen die Betrachtenden an der linken Seite die H\u00e4lfte des aktuellen Rainhard Fendrich und an der rechten die H\u00e4lfte eines Portr\u00e4ts des K\u00fcnstlers als junger Mann. W\u00e4hrend der junge Rainhard zwar ernst, aber nicht hoffnungslos dreinschaut, hat der alte Rainhard die Stirn voller Sorgenfalten und presst die Lippen fest zusammen. Dennoch ist \u201eWimpernschlag\u201c kein resigniertes oder negatives Album geworden, sondern ein nachdenkliches und ein sehr gutes, mutmachendes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Guido D\u00f6rheide (02.02.2025) Als ich vor einigen Jahren anfing, mich f\u00fcr Austropop zu interessieren, habe ich um Rainhard Fendrich erstmal einen Bogen gemacht. 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