{"id":7256,"date":"2025-01-29T21:14:40","date_gmt":"2025-01-29T20:14:40","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=7256"},"modified":"2025-01-29T21:14:40","modified_gmt":"2025-01-29T20:14:40","slug":"die-drei-und-der-karpatenhund-tim-duenschede-d-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/die-drei-und-der-karpatenhund-tim-duenschede-d-2025\/","title":{"rendered":"Die drei ??? und der Karpatenhund \u2013 Tim D\u00fcnschede \u2013 D 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kino-Film.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"178\" height=\"100\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kino-Film.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-660\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Matthias Bosenick (29.01.2025)<br><br>An der Verfilmung von \u201eDie drei ??? und der Karpatenhund\u201c ist einiges erheblich besser als an der des Vorg\u00e4ngers \u201eErbe des Drachen\u201c, obwohl sich am beteiligten Team kaum etwas \u00e4nderte. In dieser 1975 als \u201eThe Three Investigators And The Mystery Of The Invisible Dog\u201c erschienenen und von Mary Virginia \u201eM.V.\u201c Carey verfassten Episode der Juniordetektive aus Rocky Beach ermitteln die Genannten in einer Wohnanlage in Los Angeles zu diversen Vorf\u00e4llen, darunter Spukerscheinungen und dem Diebstahl der Titelfigur. Der Film nimmt die Sache ernst, ver\u00e4ndert dramaturgisch akzeptabel Details und versteckt unz\u00e4hlige Easter Eggs f\u00fcr Leute, die die Drei Fragezeichen \u2013 insbesondere die alten in den USA erschienenen Folgen \u2013 ann\u00e4hernd auswendig kennen. Ein neuer Lieblingsfilm wird daraus zwar trotzdem nicht, aber das Vergn\u00fcgen ist auch f\u00fcr einen kritischen Altfan angenehm hoch.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><a><\/a> Dieser vierte Film um die drei ??? gilt als direkte Fortsetzung vom \u201eErbe des Drachen\u201c und setzt genau an dessen Ausgang an, n\u00e4mlich bei telefonisch in der Wohnwagen-Zentrale der Detektive auf dem Schrottplatz von Justus\u2018 Onkel Titus Jonas eingehenden Auftr\u00e4gen, nach Verlorenem zu suchen, Haustieren zumeist, auch mal Einh\u00f6rner oder gar Vogelscheuchen. Als eine gruselige solche verkleidet sich indes Skinny Norris, der Erzfeind der drei, der einen Clip von deren Erschrecken ins Internet stellt. Nun geraten sie nach allerlei Kleinkram pl\u00f6tzlich an Mr. Prentice, der in einer Wohnanlage in Los Angeles lebt, dort von Spukerscheinungen heimgesucht wird und eigens nach Rocky Beach reist, um die aus der Zeitung ber\u00fchmten Detektive zu engagieren. Endlich erwachsene Auftr\u00e4ge!<br><br>Die Wohnanlage sieht tats\u00e4chlich so aus, wie man sie sich vorstellt: gedrungene Appartementh\u00e4user ducken sich im Halbkreis um einen herrlich t\u00fcrkisblauen Pool, alles umringt von einer Mauer. Ein nahezu hermetisches Setting also, in dem skurrile Figuren auftreten uns allesamt zu Verd\u00e4chtigen werden, nachdem sich zum Spuk auch noch Diebstahl gesellt: Der verschwundene Karpatenhund ist ein kristallgl\u00e4sernes und enorm wertvolles Kunstwerk des verstorbenen Gatten von Mr. Prentice, und auch der Spuk spielt mit Geheul an dieses mystische St\u00fcck Kunst an. Alle Nachbarn sind verd\u00e4chtig und haben Geldsorgen: die strunzneugierige Hauswartin Mrs. Boogle, der esoterisch verspulte Supermarkmitarbeiter Sunny Elmquist, die im Park mit ihren K\u00f6rperf\u00e4higkeiten um Geld bettelnde Schlangenfrau, die im Caf\u00e9 jobbende aufstrebende Schauspielerin Mrs. Chalmers, der B\u00f6rsenspekulant Mr. Murphy sowie der als Gesch\u00e4ftsmann erfolglose Erfinder Mr. Niedland, dem bei der Erbschaft leer ausgegangenen Bruder des verstorbenen K\u00fcnstlers.<br><br>Erinnert das Setting angenehm an Alfred Hitchcocks \u201eDas Fenster zum Hof\u201c, gemahnt das Aussieben der Verd\u00e4chtigen durch Attentate an \u201eDa waren\u2019s nur noch eins\u201c (der urspr\u00fcngliche deutsche Titel ist dem Verfasser bekannt) von Agatha Christie: Kaum finden die drei Detektive etwas Belastendes \u00fcber jemanden heraus, verliert derjenige seinen Status als Verd\u00e4chtiger durch Autobombe, Giftpraline oder Wohnungsbrand. Nach und nach l\u00f6sen die drei Fragezeichen R\u00e4tsel um R\u00e4tsel: Wer war der Vermummte, den Peter nach dem Diebstahl des Karpatenhundes verfolgte? Was dealen der Eso-Hippie und die Schlangenfrau? Wer durchw\u00fchlt Mr. Prentice\u2018 Wohnung? Und zuletzt: Wer stahl das Kunstwerk und wo befindet es sich?<br><br>Auch wenn es sich um eine Jugendserie handelt, inszeniert Tim D\u00fcnschede seinen zweiten Film \u00fcber die drei ??? erwachsener. Sicherlich geht da immer noch einiges mehr in Sachen Action, Schnitt und Atmosph\u00e4re, doch ist der \u201eKarpatenhund\u201c angenehm frei von kindischen Fremdsch\u00e4mmomenten und Albernheiten, daf\u00fcr eben in manchen Elementen recht drastisch, siehe die Attentate. F\u00fcr die filmische Umsetzung lie\u00df D\u00fcnschede nicht einfach mit der Kamera draufhalten, sondern baut Close-Ups und gelungene Perspektiven ein. Zudem setzt er den Pool unverd\u00e4chtig pr\u00e4sent in Szene. Manche Szenen wirken immer noch etwas aneinandergeklebt, aber bei weitem nicht mehr so st\u00fcmperhaft wie im Vorg\u00e4ngerfilm.<br><br>Nicht zwingend peinlich, aber etwas weniger \u00fcberzeugend gelingt der Spuk; Mr. Prentice reagiert reichlich irrational auf die annehmbar fingierten Flackereien und Heulereien. Unrealistisch ist auch, dass er sich nicht gegen die Beleidigungen eines Skinny Norris zur Wehr setzt. Ebenso unrealistisch ist, dass Mrs. Boogles nachweisbare Wohnungseinbr\u00fcche keine rechtlichen Folgen haben, sondern man sich ihrem aalglatten windigen Gelaber beugt. Und ob sich ein in die Jahre gekommener Kunstsammler tats\u00e4chlich an drei Teenager wenden w\u00fcrde, mag als Buch und als H\u00f6rspiel funktionieren, im Film hat es etwas, sagen wir, unangenehm Verschrobenes.<br><br>Zwar sind die drei Titelfiguren hier deutlich weniger unsympathisch als im \u201eErbe des Drachen\u201c, nur kommt zwischen ihnen selten eine f\u00fchlbare Beziehung auf. Sie bilden viel zu lang keine untrennbare Einheit, sondern sind drei Individualcharaktere, die miteinander in Erscheinung treten. Zumindest nimmt man den Darstellern auch das Alter betreffend grunds\u00e4tzlich ab, Justus, Peter und Bob zu sein, obschon sie etwas h\u00f6lzern agieren. Tante Mathilda und Onkel Titus erscheinen hier ebenfalls nicht mehr so furchtbar wie im Vorg\u00e4nger, auch wenn sie altersm\u00e4\u00dfig immer noch etwas unter den Erwartungen liegen. Ebenso Cotta, hier noch Detective mit der Aussicht, nach Rocky Beach versetzt und zum Inspector bef\u00f6rdert zu werden: Ein auf erotische Weise schlecht rasierter Sch\u00f6nling ist nicht, was man sich unter Kommissar Reynolds\u2018 Nachfolger vorstellt.<br><br>Wiederum anders verh\u00e4lt es sich mit dem Fallpersonal: Das erfuhr einige Anpassungen, teils in Alter, teils in Geschlecht, zudem \u2013 wie im ersten Film \u2013 besetzte D\u00fcnschede einige Rollen mit People Of Colour, was komplett legitim ist, zumal eine Hautfarbe in den B\u00fcchern ja gar keine Erw\u00e4hnung findet. Die Motivation f\u00fcr die Straftaten ver\u00e4nderte D\u00fcnschede au\u00dferdem, und dies angenehm schl\u00fcssig, so dass auch diejenigen, die die Episode auswendig kennen, noch \u00fcberrascht werden k\u00f6nnen. Ebenso schl\u00fcssig integriert D\u00fcnschede hier moderne Technik, die es 1975 noch gar nicht gab, wie Handys; das gelingt ihm sogar besser als manchen Autoren der j\u00fcngeren B\u00fccher. Eine Verschiebung der Geschichte von der Weihnachtszeit in den Sommer ist angesichts der h\u00fcbsch-sommerlichen Bilder verschmerzbar, auch wenn damit das Besondere daran verlorengeht, dass zumindest eine Bewohnerin trotzdem den Pool zum Schwimmen nutzt.<br><br>Pluspunkte gibt es zudem f\u00fcr die Ausstattung: Zentrale und Schrottplatz sind optisch mehr als gelungen, auch h\u00e4lt Gran Canaria als Los-Angeles-Ersatz bestens her. Hineingeschnittene Luftaufnahmen der US-Stadt runden den Eindruck ab, sich tats\u00e4chlich in Kalifornien zu befinden. Weitere Pluspunkte: Peter tr\u00e4gt Sportbekleidung von Mannschaften aus Rocky Beach, also dem fiktiven Ort. Der Link mit dem Kristalll\u00fcster im Reinigungsbad f\u00fchrt zwar zu einer Erkenntnis, aber die l\u00f6st nicht den Fall, sondern zun\u00e4chst die Idee mit der UV-Paste aus; wer die L\u00f6sung kennt, ger\u00e4t zun\u00e4chst also auf eine falsche Spur. Justus\u2018 Striptease am Schluss ist ein geschickt in die Dialoge und den L\u00f6sungsprozess eingebauter Effekt, der nicht zum Peinlich-Moment herhalten muss.<br><br>Und nicht zuletzt: D\u00fcnschede baut hier mehr Easter Eggs ein, als man wahrnehmen kann, und dann auch noch solche, die selbst eingefleischte Fans vor Herausforderungen stellen d\u00fcrften. Relativ eindeutig ist der Hinweis auf den \u201eAmeisenmensch\u201c, in dem eine wandelnde Vogelscheuche Nachbarn einsch\u00fcchtert. Ebenso der auf das \u201eGespensterschloss\u201c, den ersten Fall von Robert Arthur aus dem Jahr 1964, in dem Bob durch eine Fu\u00dfverletzung in den Rollstuhl und somit in die Position \u201eRecherchen und Archiv\u201c gezwungen wird. Aus der H\u00f6rspielfassung dazu bekannt ist die Bezeichnung \u201eSchreckensbleiches Nervenb\u00fcndel\u201c f\u00fcr Skinny Norris, die hier auch f\u00e4llt. Der obligatorische Kirschkuchen von Tante Mathilda ist ein in j\u00fcngerer Zeit reichlich nervig gewordenes Element der Serie \u2013 eingef\u00fchrt aber erst 1993 im ersten deutschsprachigen Nicht-US-Band \u201eTatort Zirkus\u201c von der in weiten Teilen zu Unrecht gescholtenen Brigitte-Johanna Henkel-Waidhofer. Das Telefonklingeln \u00fcbernahm D\u00fcnschede gleich mal von Heikedine K\u00f6rting, der Regisseurin der H\u00f6rspielserie. Den von ihr performten Mynah Blacky indes nicht, der fehlt hier.<br><br>Doch es geht noch tiefer: Als Bob in Los Angeles eine Wissenschaftlerin interviewt, geschieht dies laut Au\u00dfenbeschriftung in einem \u201eM.V. Carey Institute\u201c. Ein Plakat an einer Stra\u00dfe wirbt f\u00fcr die Produkte von \u201eChicken Crown\u201c aus \u201eDer giftige Gockel\u201c. Die beiden Cosplayer im Vergn\u00fcgungspark sind dort im Auftrag von Kamikaze-Comics aus \u201eComic-Diebe\u201c. Und \u2013 das musste der Rezensent nachlesen \u2013 ein Plakat in der Zentrale wirbt f\u00fcr die 2025er-Tour von The Red Devils, Peters Lieblingsband aus \u201eSp\u00e4te Rache\u201c. Und das d\u00fcrften l\u00e4ngst nicht alle gewesen sein.<br><br>Nun ist gerade der \u201eKarpatenhund\u201c eine der zwar beliebtesten, aber auch umstritteneren alten Folgen, da \u2013 in Deutschland lediglich in der ersten \u00dcbersetzung nachlesbar \u2013 wahrhaftig \u00fcbernat\u00fcrliche Ph\u00e4nomene eine Rolle spielen, was in der Serie ansonsten komplett un\u00fcblich ist, besser: nahezu komplett, schlie\u00dflich l\u00e4sst Frau Carey im \u201eNarbengesicht\u201c eine Frau Zukunftsvisionen haben. Von ihrem \u201eBergmonster\u201c einmal ganz abgesehen. Ebenso von Andr\u00e9 Minningers \u201eZeitreisenden\u201c, die Jahrzehnte sp\u00e4ter einen solchen Effekt komplett vergurkt. Jedenfalls l\u00e4sst der Esofreak im Buch seinen Astralk\u00f6rper auf Wanderschaft gehen, was einige der Spukeffekte erkl\u00e4rt, jedoch wandelt \u00dcbersetzerin Leonore Puschert diesen Umstand ab der zweiten Buchauflage in Schlafwandeln um. Das Mandala aus der zweiten Version l\u00e4sst der Film komplett weg, ebenso den Geist in der Kirche, der ab der Zweitauflage ebenfalls eine Umdeutung erf\u00e4hrt. Daf\u00fcr \u00fcbernimmt D\u00fcnschede hier die H\u00f6rspiel-Variante des namens der Neugierigen, die hier also Boogle, nicht wie im Buch Boggle hei\u00dft.<br><br>Ganz angenehm okay ist hier die punktierte Verwendung von moderner Musik. Im Abspann gibt es einen Schlager zum Thema, das spricht ein j\u00fcngeres Publikum eher an. Immerhin verzichtete man auf den Einsatz der Band Karpatenhund. Mehr als okay ist die Auswahl der Darsteller: Mit Ulrich Tukur, Sunnyi Melles (\u201eTriangle Of Sadness\u201c) oder J\u00f6rdis Triebel ist der Film hochkar\u00e4tiger besetzt, als es die Umsetzung dieser Nerdreihe erwarten lie\u00df, so popul\u00e4r sie auch geworden sein mag. So ist dieser Film ein solides Vergn\u00fcgen, an dem man als altgewordener Fan der fr\u00fchen Tage eine Menge Genuss haben kann.<br><br>Man sollte \u00fcberdies bis nach dem Abspann sitzen bleiben, weil man dann einen Teaser f\u00fcr den zeitgleich abgedrehten, f\u00fcr den Januar 2026 angesetzten dritten Teil \u201eToteninsel\u201c gezeigt bekommt. Ambitioniertes Vorhaben, den ersten Dreiteiler der Reihe in einen anderthalbst\u00fcndigen Kinofilm quetschen zu wollen, ist doch das H\u00f6rspiel bereits trotz K\u00fcrzungen doppelt so lang. Das kann indes auch gutgehen, ist doch Buchautor Andr\u00e9 Marx an allen drei Filmen beratend beteiligt. Dennoch, als das H\u00f6rspiel vor 25 Jahren erschien, hatte das Vollplaybacktheater die Ehre, es parallel auf die B\u00fchne zu bringen, und diese Umsetzung war unantastbar gut gelungen. Ob also der dritte gemeinsame Film den zweiten so \u00fcbertreffen kann wie der zweite den ersten, ist durchaus m\u00f6glich, aber nicht vorausgesetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (29.01.2025) An der Verfilmung von \u201eDie drei ??? und der Karpatenhund\u201c ist einiges erheblich besser als an der des Vorg\u00e4ngers \u201eErbe des Drachen\u201c, obwohl sich am beteiligten Team kaum etwas \u00e4nderte. 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