{"id":7241,"date":"2025-01-26T21:07:06","date_gmt":"2025-01-26T20:07:06","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=7241"},"modified":"2025-01-26T21:07:06","modified_gmt":"2025-01-26T20:07:06","slug":"iggy-pop-live-at-montreux-jazz-festival-2023-earmusic-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/iggy-pop-live-at-montreux-jazz-festival-2023-earmusic-2025\/","title":{"rendered":"Iggy Pop \u2013 Live at Montreux Jazz Festival 2023 \u2013 earMusic 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Iggy-Pop-Montreux-Jazz-Festival-2023.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Iggy-Pop-Montreux-Jazz-Festival-2023.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7242\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Guido D\u00f6rheide (24.01.2025)<\/p>\n\n\n\n<p>Iggy Pop, the Godfather of Punk (eigentlich eher der Pilgrim Father of Punk, denn er hat dieses Genre ja nicht adaptiert, adoptiert und verbessert, wie es Neil Young seinerzeit mit dem Grunge tat, nein, er hat es weiland in Ann Arbor, Michigan, USA, mit seinen Stooges begr\u00fcndet), begleitet mich seit nunmehr 39 Jahren durch mein Leben. Es war \u201eReal Wild Child (The Wild One)\u201c von seinem Album \u201eBlah Blah Blah\u201c, das mich 1986, ein Jahr vor meiner mehr als verdienten Konfirmation, mit dem Schaffen von Jim Osterberg bekannt machte und mich sehr f\u00fcr den sympathischen K\u00fcnstler einnahm.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Damals wusste ich nicht, dass Pop sich den Song nicht selber ausgedacht hatte, dass weder der Song noch das Album zu den wahren H\u00f6hepunkten seines Schaffens z\u00e4hlten, \u201eThe Passenger\u201c hatte ich noch nie geh\u00f6rt und die Stooges kannte ich nur als Curly, Larry und Moe. Dass es ein Wunder war, dass Pop noch am Leben ist, entnahm ich der Bravo (meiner wichtigsten Informationsquelle auf dem Gebiet der \u2013 h\u00fcstel, h\u00fcstel \u2013 Pop-Kultur, wie ich nicht m\u00fcde werde zu betonen), die mich dar\u00fcber informierte, dass es fr\u00fcher f\u00fcr Herrn Pop mal ganz normal gewesen sei, sich unter dem Einfluss von Substanzen auf der B\u00fchne wahlweise zu erbrechen oder sich in Glasscherben herumzuw\u00e4lzen. \u201eThe Passenger\u201c entwickelte sich dann in meiner Abizeiten-Stammdiskothek \u201eExil\u201c in Bodenteich (heute: Bad Bodenteich, damals war Bodenteich noch good, f\u00fcr \u201ebad\u201c war das Exil zust\u00e4ndig) zu einem meiner Lieblingssongs, und derart angestachelt begann ich, mich mit Iggy Pops Werk vertraut zu machen, und das noch bevor \u201eLust For Life\u201c aufgrund seines Auftauchens im \u201eTrainspotting\u201c-Soundtrack seinen zweiten Fr\u00fchling erlebte. \u201eCandy\u201c mit der wundervollen Kate Pierson an den Backing Vocals, \u201eAmerican Cesar\u201c, ein apselutes Welt-Album, und die sp\u00e4tere Hinwendung zu jazzigen, chansonnigen, queensofthestoneagigen und am Ende dann wieder rockigen, wenn nicht sogar punkrockigen Kl\u00e4ngen \u2013 Iggy Pop hat in den ganzen langen Jahren immer abgeliefert und niemals entt\u00e4uscht. Auf der Leinwand habe ich ihn \u2013 als Frau verkleidet (Pop, nicht ich) in \u201eDead Man\u201c oder leinwandf\u00fcllend zusammen mit Tom Waits in Jim Jarmuschs \u201eCoffee And Cigarettes\u201c (das IHOP h\u00e4tte ich bei meinem ersten USA-Aufenthalt 2005 ohne Iggy nicht wirklich wertsch\u00e4tzen k\u00f6nnen) ebenfalls sch\u00e4tzen gelernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Iggy Pop, das ist eine \u00fcberall wiedererkennbare Stimme mit einem \u00fcberall wiedererkennbaren Midwest-Dialekt, das ist ein optisches Gesamtkunstwerk mit einem durchtrainierten und trotzdem irgendwie \u00fcbel aussehenden Oberk\u00f6rper, einem charaktervollen Gesicht, das auch mit Vollbart-Teilabdeckung nicht ges\u00fcnder wirkt und das nur einmal sein schelmisches L\u00e4cheln aufblitzen lassen muss, und dann wei\u00df man \u2013 Iggy ist ein Guter, Iggy ist lustig, Iggy ist sympathisch. Und vor allem: Iggy ist fast 78. Iggy steht noch auf der B\u00fchne. Iggy schreibt noch neue Songs und nimmt neue Alben auf. Die mich immer wieder begeistern. Und noch besser: Iggy war 2023 in Montreux und die dortigen Festival-Verantwortlichen haben das alles mitgeschnitten und heuer auf Tontr\u00e4ger ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Allein schon das Cover des Albums ist den Kauf wert: Der Herr Pop steht links am Bildrand auf der B\u00fchne, bekleidet mit enger schwarzer Hose, wei\u00dfgrauem Vollbart und sonst nichts und macht eine Iggy-Pop-Pose, vor der B\u00fchne sieht man begeisterungsbekundende H\u00e4nde und Unterarme und rechts dar\u00fcber steht \u201eIggy Pop\u201c in blutrot und darunter \u201eMontreux Jazz Festival 2023\u201c in der Schrift, die Iggys Freund, Produzent, Kollaborateur und F\u00f6rderer David Bowie in den 90ern eigens f\u00fcr das Festival entwickelte. Wer h\u00e4tte damals gedacht, dass der Herr Osterberg den Herrn Jones \u00fcberleben w\u00fcrde?<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt hier also einen neuen Tontr\u00e4ger von einem der stilpr\u00e4gendsten, eigensten, charismatischsten, gutaussehendsten und stimmgewaltigsten K\u00fcnstler des 20. und 21. Jahrhunderts zu erstehen, interessiert es jemanden, wie sich das anh\u00f6rt?<\/p>\n\n\n\n<p>Nun: Gro\u00dfartig. \u201eLive at Montreux Jazz Festival 2023\u201c enth\u00e4lt 17 St\u00fccke und dauert fast anderthalb Stunden, ist gro\u00dfartig satt basslastig bombastisch produziert und h\u00f6rt von Anfang an nicht auf, den H\u00f6renden die Tr\u00e4nen der R\u00fchrung in die Augen zu treiben. Wenn diese dann waagerecht zum Ohr hin abflie\u00dfen (sorry, Walter R\u00f6hrl, f\u00fcr das Ausborgen des Zitats), dann sind die Marshalls korrekt auf 11 eingestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich wei\u00df nicht, wer die Songauswahl f\u00fcr das Montreux-Konzert zu verantworten hat, aber ihr\/ihm sei auf jeden Fall Lob gezollt f\u00fcr immerdar: Mit \u201eFive Foot One\u201c (vom 1979er Soloalbum \u201eNew Values\u201c) und \u201eTV Eye\u201c vom 1970er Stooges-Zweitlingswerk \u201eFun House\u201c startet das Set mit zwei Klassikern, und dabei f\u00e4llt auf, dass a) der Bass angetreten ist, um den Ungl\u00e4ubigen den Arsch aufzurei\u00dfen, und b) eine Bl\u00e4sersektion ins Line-up aufgenommen wurde, die den Songs niemals den urspr\u00fcnglichen Charme nimmt, sie aber gleichzeitig auf eine Art aufwertet, dass mit einerseits die Luft wegbleibt und ich andererseits gewahr werde, dass ich es hier mit einer Jazz-Festival-Performance zu tun habe. Beispiel \u201eTV Eye\u201c: Wo das Original von einer hektisch riffenden Gitarre \u2013 simpel, aber eing\u00e4ngig und effektiv \u2013 vorangetrieben wurde, tritt die Saitenfraktion hier diskret in den Hintergrund und \u00fcberl\u00e4sst es den Bl\u00e4sern, Punkrock zu machen, als g\u00e4be es kein Morgen \u2013 quietschende Soli und ausrastende Fans inklusive. Und Mr. Pop ist bei Stimme wie sonst niemand \u2013 das Alter von fast 80 Jahren h\u00f6rt man Iggy nicht an und auch von wegen der Drastizit\u00e4t (meine Mudda h\u00e4tte fr\u00fcher gesagt \u201elaxe Art\u201c) seiner Ausdrucksweise ist er immer noch ein junger Wilder. \u201eTV Eye\u201c beendet er mit der Ansprache \u201eLemme see everybody! Fuckin\u2019 thanks, fuck fuck fuck!\u201c Und sagt dann den n\u00e4chsten Song mit den Worten \u201eIt\u2019s from my fuckin\u2019 new album, it\u2019s \u201aModern Day Ripoff\u2018\u201c an. Tats\u00e4chlich das einzige von zwei aktuellen St\u00fccken bei diesem Konzert, was aber nichts macht, da die alten Songs immer noch eine Relevanz entfalten, die ihresgleichen sucht, und es andererseits aber auch nicht gest\u00f6rt h\u00e4tte, hier mehr neue Songs zu h\u00f6ren, Und wer w\u00e4re ich, dass ich Iggy Pops Songauswahl f\u00fcr ein Konzert auf dem heiligen Boden von Montreux in Frage stellte? Ebent! Danach kommt dann \u201eRaw Power\u201c vom 3. Stooges-Album \u201eRaw Power\u201c \u2013 n\u00e4her war Iggy nie an den MC5 dran (obwohl ich die Stooges, glaube ich, lieber mag als die MC5), und immer wieder mit gro\u00dfartigen Bl\u00e4sern, die sich nicht in den Vordergrund spielen, und danach \u201eGimme Danger\u201c vom selben Album. Ja Hammer! Da spielt jemand, der so alt ist wie mein Vater, Songs, die \u00e4lter sind als ich, und anstatt sich zu blamieren, gelingt es ihm, im hohen Alter nicht nur besser zu singen als damals, sondern diese Songs in einer W\u00fcrde altern zu lassen, die man nicht f\u00fcr m\u00f6glich h\u00e4lt. Auf \u201eGimme Danger\u201c folgt \u201eThe Passenger\u201c \u2013 in einer Version, die das Original und die gro\u00dfartige Coverversion von Siouxsie And The Banshees in einer Weise miteinander vers\u00f6hnt, dass es f\u00f6rmlich nach einem k\u00fcnftigen Duett von Iggy Pop und Siouxsie Sioux schreit. Macht ihr? W\u00e4re toll! Iggy l\u00e4sst sich hier feiern und man kann es ihm nicht \u00fcbelnehmen. Er ist der Passenger, schlie\u00dflich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab hier kann Iggy machen was er will, ohne dass das Publikum aufh\u00f6rt, ihm aus der Hand zu fressen, und warum sollte es auch. Mit \u201eLust For Life\u201c, \u201eThe Endless Sea\u201c (auch wieder vom 1979er Album \u201eNew Values\u201c) und \u201eDeath Trip\u201c (wieder mal die Stooges, wieder mal \u201eRaw Power\u201c (1973)) macht er nichts falsch. \u201eLust For Life\u201c gewinnt mit den zus\u00e4tzlichen Bl\u00e4sern sehr, wenn Iggy hier jetzt hinter die B\u00fchne gegangen w\u00e4re, um den wirklich guten Kaffee aus dem IHOP zu genie\u00dfen, niemand h\u00e4tte es ihm \u00fcbelgenommen, aber was macht er? Er geht bei und liefert eine Vokalperformanz ab, dass man sich fragt, warum er den Song damals 1977 \u00fcberhaupt aufgenommen hat, 2023 h\u00e4tte vollkommen gereicht. Der Song swingt wie Sau und wie niemals zuvor und die Massen jubeln v\u00f6llig zurecht und Iggy fasst es am Ende mit \u201eFuckin\u2019 awesome\u201c kompetent zusammen, w\u00e4hrenddessen die Band den monotonen Beat von \u201eThe Endless Sea\u201c anstimmt. Psychedelischer Reggae mit Sprechgesang, hier kommt Iggys Stimme so richtig sch\u00f6n zur Geltung. Am Ende dann eine typische Iggy-Ansprache zur Ank\u00fcndigung des folgenden Songs (so wie ich es zumindest verstanden habe): \u201eTo the endless fuckin\u2019 sea\u2026 allright motherfuckers, I\u2019m gonna hit you hard right up the ass \u2013 we\u2019re gonna take a fuckin\u2019 trip together \u2013 not a fuckin\u2019 beach trip, not a fuckin\u2019 modern trip \u2013 we\u2019re gonna have a Death Trip!\u201c Nach dem Song gibt es Sprechch\u00f6re seitens der Fans \u2013 \u201eIggy, Iggy, Iggy, Iggy\u201c. Es folgt \u201eI\u2019m Sick Of You\u201c, sehr sch\u00f6n psychedelisch mit sehr sehr sch\u00f6nen Bl\u00e4sern und am Ende dann richtig Punk \u2013 mit Bl\u00e4sern \u2013 und gr\u00f6hlenden Fans (\u201eWe got the poor people in the front and the rich people in the back!\u201c) und dann einem sch\u00f6nen Ausklang mit schallged\u00e4mpfter Trompete und \u201eDon\u2019t you fuckin\u2019 bother me!\u201c in Richtung der rich people. Beim anschlie\u00dfenden \u201eI Wanna Be Your Dog\u201c vom 1968er, von John Cale produzierten Deb\u00fctalbum der Stooges h\u00e4tte ich nicht gewusst, was man dem ohnehin schon perfekten Original noch hinzuf\u00fcgen k\u00f6nnte, aber Iggy und seine Band meistern selbst das: Ein Gitarre\/Bass-Wall of Sound wird aufget\u00fcrmt, dazu die bombastischen Bl\u00e4ser, dann gegen Ende ein psychedelisches, vom Wah-Wah gepr\u00e4gtes Gitarrensolo, Schreie von Iggy und dann der Refrain von den Fans gesungen. Tau sch\u00f6\u00f6n! Und weiter geht es mit einem weiteren Klassiker von den Stooges: \u201eSearch And Destroy\u201c, wiederum sch\u00f6\u00f6n mit Bl\u00e4sern angereichert, es ballert, es ballert und es ballert, bis es kaum mehr geht und dann erstmal minutenlang Fanges\u00e4nge \u2013 v\u00f6llig zurecht \u2013 und danach findet das Konzert mit einem weiteren Feuerwerk an uralten und immer noch tollen Klassikern ein Ende: \u201eMass Production\u201c vom 1977er David Bowie-produzierten d\u00fcsteren Meisterwerk \u201eThe Idiot\u201c \u2013 ein weiterer Beweis daf\u00fcr, dass Iggy immer noch zu singen im Stande ist wie vor weit \u00fcber 40 Jahren \u2013 \u201eHey, fuckin\u2019 thank you. After you spent enough of your life in fuckin\u2019 mass production, then you wanna go out and get fucked up and do some fuckin\u2019 night clubbing, baby!\u201c inklusive. Das Wort des Jahres according to Mr. Jim Osterberg steht zumindest fest, und genau so wollen wir ihn h\u00f6ren. Auf \u201eNightclubbing\u201c zeigt auch die Band nochmal, was sie drauf hat, Klavier, Bl\u00e4ser, everybody. Und dazu Iggys Stimme. Und sein Dialekt. Hammer.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit \u201eDown On The Street\u201c und \u201eLoose\u201c bleibt Iggy tief in den 1970ern und \u201eFun House\u201c verwurzelt, funky und heavy gleicherma\u00dfen, \u201edown on the fuckin\u2019 street, baby\u201c, um sich dann mit \u201eFrenzy\u201c noch einmal dem neuesten Soloalbum \u201eEvery Loser\u201c von 2023 zuzuwenden. Und wie: Das Schlagzeug ballert, die Bl\u00e4ser kriegen sich kaum ein und Iggy singt, als w\u00e4re es 1969, OK. Gegen Ende wird nochmal der \u201eWild One\u201c zitiert, und anstatt einer Ansprache, die noch gef\u00fchlte 100 mal \u201eFuck\u201c enth\u00e4lt, fadet die Aufnahme dann einfach aus. Und l\u00e4sst die H\u00f6renden begeistert und beeindruckt zur\u00fcck. Ein fuckin\u2019 great Livealbum eines ebenso fuckin\u2019 great artist und fuckin\u2019 lebendem fuckin\u2019 Gesamtkunstwerk, no fuckin\u2019 mass production, fuckin\u2019 Bl\u00e4sersektion, fuckin\u2019 Songauswahl, fuckin\u2019 awesome!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Guido D\u00f6rheide (24.01.2025) Iggy Pop, the Godfather of Punk (eigentlich eher der Pilgrim Father of Punk, denn er hat dieses Genre ja nicht adaptiert, adoptiert und verbessert, wie es Neil Young seinerzeit mit dem Grunge tat, nein, er hat &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/iggy-pop-live-at-montreux-jazz-festival-2023-earmusic-2025\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-7241","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7241","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7241"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7241\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7243,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7241\/revisions\/7243"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7241"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7241"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}