{"id":7208,"date":"2025-01-17T16:11:18","date_gmt":"2025-01-17T15:11:18","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=7208"},"modified":"2025-01-17T16:11:18","modified_gmt":"2025-01-17T15:11:18","slug":"ethel-cain-perverts-daughters-of-cain-records-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/ethel-cain-perverts-daughters-of-cain-records-2025\/","title":{"rendered":"Ethel Cain \u2013 Perverts \u2013 Daughters Of Cain Records 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Ethel-Cain-Perverts.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/Ethel-Cain-Perverts.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7209\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Guido D\u00f6rheide (17.01.2025)<\/p>\n\n\n\n<p>Ich muss zugeben, dass der ganze Ethel-Cain-Hype der vergangenen Jahre komplett an mir vor\u00fcbergegangen ist, ebenso der Fakt, dass es sch\u00e4tzungsweise 200.000 Memes gibt, die sich mit Ethel Cain und ihren d\u00fcsteren Songinhalten besch\u00e4ftigen, bzw. sich teils dar\u00fcber lustig machen. Auf \u201ePerverts\u201c aufmerksam geworden bin ich durch einige begeisterte Reviews, nach deren Lekt\u00fcre ich den Eindruck hatte, dass jemand, zu dessen Lieblings-Singer\/Songwriterinnen Lana del Rey, Anna von Hausswolff, Lady Gaga und Chelsea Wolfe z\u00e4hlen, unbedingt mal in das Album reinh\u00f6ren sollte. Und sich danach noch mal mit allem besch\u00e4ftigen sollte, was Ethel Cain vorher ver\u00f6ffentlicht hat. Und Bingo: Kurz in \u201ePerverts\u201c reingeh\u00f6rt, festgestellt, dass das definitiv was f\u00fcr mich ist, und dann erstmal die ersten Singles\/EPs \u201eBruises\u201c, \u201eCarpet Bed\u201c, \u201eGolden Age\u201c und \u201eInbreds\u201c sowie das Deb\u00fctalbum \u201ePreacher\u2019s Daughter\u201c (2022) durchgeh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend sich die EPs tats\u00e4chlich wie eine sehr finstere Version von Lana del Rey anh\u00f6ren \u2013 also quasi Albtraum-Pop \u2013 ist das 75min\u00fctige \u201ePreacher\u2019s Daughter\u201c dann ein echtes Brett, das sich anh\u00f6rt, als h\u00e4tten del Rey und Chelsea Wolfe gemeinsam einen Absinth-und-Horrorfilme-Abend absolviert und dazu musiziert. Auf dem Album (jahaa, ich wei\u00df, hier geht es nicht um \u201ePreacher\u2019s Daughter, sondern um \u201ePerverts\u201c, trotzdem muss ich mich erstmal \u00fcber ersteres Album auslassen, um meine Begeisterung f\u00fcr \u201ePerverts\u201c irgendwie angemessen zum Ausdruck bringen zu k\u00f6nnen) erz\u00e4hlt Hayden Silas Anhed\u00f6nia die fiktive Lebensgeschichte ihres Alter Egos Ethel Cain, die, wie aus in Interviews get\u00e4tigten Aussagen zu entnehmen ist, teils auf Erlebnissen und Erfahrungen aus Anhed\u00f6nias eigener Jugend basiert. Aufgewachsen in einer fundamentalistisch-religi\u00f6sen Familie im S\u00fcden der USA (wie Anhed\u00f6nia, die sich zun\u00e4chst mit 12 als schwul und mit Anfang 20 als transsexuell outete), befreit sich Cain (die fiktive Figur) aus der von sexueller Gewalt, Abwertung und Manipulation gepr\u00e4gten Priesterfamilie und geht auf der Suche nach sich selbst und einem lebenswerten Leben einige Liebesbeziehungen ein, die von Gewalt und Drogenmissbrauch gepr\u00e4gt sind und schlie\u00dflich zum gewaltsamen Tod Cains durch ihren letzten Partner f\u00fchren. Am Ende meldet sie sich aus dem Jenseits und fragt sich immer noch, ob sie nicht gut ist und ob sie nicht ihm (ihrem Partner und M\u00f6rder) geh\u00f6ren k\u00f6nnte. Das alles tr\u00e4gt sie mit einer klaren, tiefen Stimme zu dunkler, von Klavier und Drone-Gitarren dominierter Musik vor. Der eing\u00e4ngigste Titel auf \u201ePreacher\u2019s Daughter\u201c ist \u201eAmerican Teenager\u201c, ein gitarrenlastiges St\u00fcck zeitgen\u00f6ssischen Neo-Folks, das auch gerne im Radio laufen k\u00f6nnte. Wenn nur nicht Gewalt, Verzweiflung, die Flucht in den Alkoholismus und Ausweglosigkeit die einzigen Themen w\u00e4ren, die \u201eAmerican Teenager\u201c thematisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun zur\u00fcck zu \u201ePerverts\u201c: Im Gegensatz zu \u201ePreacher\u2019s Daughter\u201c ist \u201ePerverts\u201c kein Album, sondern eine EP, wenn auch mit 89 Minuten Spielzeit eine sehr lange. 9 St\u00fccke von sechseinhalb bis knapp \u00fcber 15 Minuten L\u00e4nge, kein Dream Pop mehr, auch kaum noch \u00c4hnlichkeit mit den ja schon ebenfalls sehr d\u00fcsteren Werken einer Chelsea Wolfe, stattdessen bekommen es die H\u00f6renden mit (Ambient) Drone, Slowcore und Noise in weitesten Sinne zu tun. Das Titelst\u00fcck \u201ePerverts\u201c er\u00f6ffnet die EP mit einem verzerrt\/verkratzten Kirchenlied, das von der N\u00e4he zu Gott handelt, durch das die Singenden aufrichtende Kreuz. Folgerichtig folgt dann erstmal Stille, bzw. ein Rauschen, dann eine verzerrte Stimme, die \u201eHeaven has forsaken the masturbator\u201c proklamiert. Wow. Nach 12 Minuten endet das atonale und dennoch mitrei\u00dfende St\u00fcck mit den Worten \u201eIt\u2019s happening to everybody\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie eine Befreiung wirkt das folgende \u201ePunish\u201c, auf dem Cain zum Klavier \u00e4hnlich singt wie auf ihren bisherigen Ver\u00f6ffentlichungen. Der Text handelt von Selbstzweifeln und Selbsthass und nach knapp vier Minuten bricht eine Stahlkugel aus Noise Rock durch die Wand der Klavierballade, Cains Stimme setzt sich durch gegen den s\u00e4genden Krach, aber am Ende liegt der Song in Tr\u00fcmmern und die H\u00f6renden ergriffen mitten zwischen ihnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHousofpsychoticwomn\u201c ist dann wieder eine ganz andere Hausnummer, mindestens drei- oder vierstellig. Der Text beginnt mit einem immer wieder von einer M\u00e4nnerstimme wiederholten \u201eI love you\u201c, derweil im Hintergrund vor einer leisen Synthesizermelodie auf- und abdr\u00f6hnende Windger\u00e4usche\/Hundgebell\/einfach nur elektronische St\u00f6rger\u00e4usche? zu h\u00f6ren sind. Dann geht es um etwas, das nicht mehr da ist und das die S\u00e4ngerin sich zur\u00fcckw\u00fcnscht. Es handelt sich um das Gef\u00fchl, zu lieben und geliebt zu werden, und es h\u00f6rt sich an, als bek\u00e4me sie es nicht zur\u00fcck. Am Ende ert\u00f6nt ein elektrisches Brummger\u00e4usch und die dreizehneinhalb Minuten sind trotz der Abwesenheit von Melodie und einem wirklich erkennbaren Gesang wundersamerweise wie im Flug vergangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf \u201eVacillator\u201c k\u00f6nnen sich die H\u00f6renden dann ein wenig erholen, erstmal tut sich anderthalb Minuten lang fast nichts (Schnee schippen? Eis kratzen?), dann scheppert sich ein langsamer Schlagzeugrhythmus heraus, Synthesizer und dann die klare, tiefe Stimme Ethel Cains. Diese besingt eine Person, die sie ruhig bei\u00dfen darf, sie w\u00fcrde sich nicht bewegen, dann thematisiert sie ihre Angst vor \u00fcberf\u00fcllten R\u00e4umen und beschlie\u00dft den Song mit der wiederholt vorgebrachten Forderung, dass die\/der Besungene, so sie\/er in die Stimmenbesitzerin verliebt sei, es doch f\u00fcr sich behalten solle.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eOnanist\u201c beginnt dann mit St\u00f6rger\u00e4uschen und einem elektronischen Klavier, das irgendwie dilettantisch, aber nicht unsch\u00f6n vor sich hinklimpert, der Text beginnt mit einem abgewandelten Zitat aus der G\u00f6ttlichen Kom\u00f6die (ich gebe zu: Da bin ich nicht selbst drauf gekommen, das habe ich nachgelesen) und endet mit \u201eit feels so good\u201c, wieder und wieder wiederholt. Cain singt hier sehr sch\u00f6n hoch, kurz vor dem Klirren, und irgendwann s\u00e4gt eine sehr kratzig verzerrte Gitarre den Song in der Mitte auseinander. Das alles klingt sch\u00f6n und beruhigend, obwohl es aus lauter nicht sch\u00f6n und eher beunruhigend klingenden Versatzst\u00fccken montiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach kommt dann das Kernst\u00fcck des Albums, das gut 15min\u00fctige \u201ePulldrone\u201c: Der Beginn des Textes wird ohne Musik vorgetragen: Cain beschreibt insgesamt 12 Begriffe: Apathie (apathy), St\u00f6rung (disruption), Neugier (curiosity), Anpassung (assimilation), Vergr\u00f6\u00dferung (aggrandisation), Beschreibung (delineation), Perversion (perversion), Abneigung (resentment), (Ab)Trennung (separation), Erniedrigung (degradation), Ausl\u00f6schung (annihilation) und Verzweiflung (desolation). Kurz vor der Perversion (Begriff Nr. 7) ert\u00f6nt eine Glocke, dann beginnt eine s\u00e4gende Geige im Hintergrund zu spielen, immer denselben leiernden Ton, hinzu kommt ein \u00e4hnlich variantenreicher Synth. Cain murmelt den Text, die Stimme klingt dumpf, oder vielmehr ged\u00e4mpft, der Tonfall resigniert. Die Geige spielt sich immer mehr in den Vordergrund, dieses Instrument ist, so wie es hier eingesetzt wird, prima f\u00fcr Drone geeignet. Die Erl\u00e4uterungen der Begriffe bestehen mal aus wenigen W\u00f6rtern (\u201eapathy \u2013 I am what I am and I am nothing\u201c, \u201edegredation \u2013 nature chews on me\u201c) und manchmal aus langen Bildern und Assoziationen (\u201eaggrandation \u2013 the pull, yes, the pull, send down your cordage of suffocation and let me in\u201c, \u201edesolation \u2013 therein lies sacred geometry of onanism, of ouroboros, of punishment, I am that I was I no longer am for I am nothing\u201c). Mit der Geometrie der Onanie, der mythischen schwanzverzehrenden Schlange der Unendlichkeit Ouroboros und der Strafe werden dann die Thematik aus dem ersten Song und der Titel des f\u00fcnften Songs anschaulich und eindrucksvoll fortgef\u00fchrt. Bei der Geige frage ich mich inzwischen, wie lang der hier verwendete Bogen wohl sein mag, denn ich h\u00f6re ihn niemals abgesetzt werden. Au\u00dfer kurz vor Schluss, wo der Ton dann zerhackt und zerknirscht wird, um am Ende doch nochmal aufzuflammen (k\u00f6nnen T\u00f6ne aufflammen?) und sich lauter werdend dem abrupten Ende des Songs zu n\u00e4hern und dann kr\u00e4chzend und stotternd zu verstummen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem die Geige anscheinend den vorherigen Song nicht \u00fcberstanden hat, greift Cain auf \u201eEtienne\u201c wieder zum Klavier, in aller gotischen D\u00fcsternis nat\u00fcrlich. Dazu gibt es Kl\u00e4nge, als verzichte die Pianistin auf die Tasten und greife die T\u00f6ne direkt auf den Saiten ihres Instruments. Das St\u00fcck ist ein sehr getragenes Instrumental mit einem von einer M\u00e4nnerstimme gesprochenen Outro, das von der Geschichte eines Mannes handelt, der sich umbringen will, indem er durch schnelles Laufen einen Herzinfarkt provoziert. Er versucht es eine ganze Woche lang jeden Tag, ohne zu sterben, und am Ende f\u00fchlt er sich so gut, dass er sich nicht mehr umbringen will. Wenn ich jemals mit dem Laufen anfangen sollte, dann auf jeden Fall ermuntert durch Ethel Cain und nicht durch Laufpapst Ulrich Strunz, falls sich an den noch jemand erinnert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem beinahe entspannenden Klavierintermezzo mit der herzerfrischenden Geschichte des \u00fcberlebenden Lebensm\u00fcden geht es dann wieder mit sch\u00f6\u00f6\u00f6n dissonantem Drone weiter: \u201eThatorchia\u201c (klingt f\u00fcr mich wie die naheliegende Symbiose aus Maggie Thatcher und Torture) beginnt mit einer verzerrten, schr\u00e4gen hallenden und echoigen Gitarre, gejagt durch einen auf 11 aufgedrehten R\u00f6hrenverst\u00e4rker, ab der H\u00e4lfte des St\u00fccks mischen sich geisterhafte Stimmen in den Krach, die keinen Text singen, sondern anscheinend weder jauchzen noch frohlocken, sondern wehklagen. Abgesehen davon ist das St\u00fcck ein Instrumental, das lauter und lauter wird, intensiver und eindringlicher und viel zu schnell vorbei ist (nach siemenhalb Minuten).<\/p>\n\n\n\n<p>Mit \u201eAmber Waves\u201c beschlie\u00dft ein wieder sehr langes St\u00fcck (11:32 Minuten) das Album, eingeleitet von einem wirklich sehr sch\u00f6nen, langsamen Klavier, dann kommt eine Gitarre hinzu und f\u00fcr Ethel-Cain-Verh\u00e4ltnisse recht heller Gesang. In sehr getragener Art und Weise singt Cain einen r\u00e4tselhaften Text, irgendwo zwischen verzweifelter Hoffnung (\u201eI\u2019ll be alright, I\u2019ll be alright, I take the long way home, shaking the bottle and letting them roll \u2018cause the devil I know is the devil I want\u201c) und Vezweiflung (\u201eIs it not fun, uh, in the catatonia, maybe it\u2019s true, you were nothing to me \u2013 I can\u2019t feel anything\u201c). Wie sie das singt, h\u00f6rt sich Cain f\u00fcr einen Moment mal wieder an wie die schwerm\u00fctige Cousine der ohnehin schon hinreichend schwerm\u00fctigen Lana del Rey. Ein sch\u00f6ner, wenn auch nicht leichter Ausklang eines unglaublichen Albums.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz aller D\u00fcsternis, allen Krachs und aller Dissonanzen ist \u201ePerverts\u201c ein <em>sch\u00f6nes<\/em> Album, nicht sch\u00f6n vom Inhalt (wenn auch ertr\u00e4glicher als das musikalisch zug\u00e4nglichere \u201ePreacher\u2019s Daughter\u201c), nicht sch\u00f6n zum Anh\u00f6ren, aber am Ende bleibt ein starker Eindruck von Sch\u00f6nheit zur\u00fcck. Wahrscheinlich, weil alles passt. Ich k\u00f6nnte mir gut vorstellen, dass in diesem Jahr das Album des Jahres bereits in den ersten Tagen des Januar erschienen ist, denn ich kann mir nicht vorstellen, wie irgendjemand \u201ePerverts\u201c an textlicher und musikalischer Tiefe, an Wirkung und an authentischer Gef\u00fchlsvermittlung noch \u00fcbertreffen will. Seien wir also gespannt, was uns 2025 noch alles erwartet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Guido D\u00f6rheide (17.01.2025) Ich muss zugeben, dass der ganze Ethel-Cain-Hype der vergangenen Jahre komplett an mir vor\u00fcbergegangen ist, ebenso der Fakt, dass es sch\u00e4tzungsweise 200.000 Memes gibt, die sich mit Ethel Cain und ihren d\u00fcsteren Songinhalten besch\u00e4ftigen, bzw. sich &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/ethel-cain-perverts-daughters-of-cain-records-2025\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-7208","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7208"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7208\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7210,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7208\/revisions\/7210"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}