{"id":7109,"date":"2024-12-18T21:07:53","date_gmt":"2024-12-18T20:07:53","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=7109"},"modified":"2024-12-18T21:07:53","modified_gmt":"2024-12-18T20:07:53","slug":"lucinda-williams-lus-jukebox-vol-7-sings-the-beatles-from-abbey-road-highway-20-records-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/lucinda-williams-lus-jukebox-vol-7-sings-the-beatles-from-abbey-road-highway-20-records-2024\/","title":{"rendered":"Lucinda Williams \u2013 Lu\u2019s Jukebox Vol 7: Sings The Beatles From Abbey Road \u2013 Highway 20 Records 2024"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Lucinda-Williams-Sings-The-Beatles-From-Abbey-Road.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/Lucinda-Williams-Sings-The-Beatles-From-Abbey-Road.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7110\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Guido D\u00f6rheide (17.12.2024)<\/p>\n\n\n\n<p>Lucinda Williams ist eine meiner apseluten Lieblingsfavoritinnen, sowohl musikalisch als auch stimmlich als auch gesangstechnisch. Und sie covert gerne \u2013 beispielsweise Tom Petty oder His Bobness. Oder Soul. Oder Country-Klassiker. Oder Weihnachtslieder. Und wenn man sich dann fragt, ob die Dame auch mal ab und an was Eigenes spielt und singt, h\u00f6re man sich einfach \u201eCar Wheels On A Gravel Road\u201c (1998) oder \u201eGood Souls Better Angels\u201c (2020) oder ein beliebiges anderes des guten Dutzend mit selbst ausgedachten Material gef\u00fcllten Alben an und komme zu Recht zu dem Schluss, es mit einer der gr\u00f6\u00dften noch lebenden Songwriterinnen zu tun zu haben. Seit ihrem Schlaganfall im November 2020, der sie dazu zwang, das Laufen neu zu lernen, und der leider dazu f\u00fchrte, dass sie keine Gitarre mehr spielt, hat Lucinda Williams au\u00dfer dem 2023er \u201eStories From A Rock\u2019n\u2019Roll Heart\u201c mit eigenen und eigens f\u00fcr sie geschriebenen Songs die Serie \u201eLu\u2019s Jukebox\u201c aufgenommen und ver\u00f6ffentlicht, bei der jedes Album ein eigenes Thema hatte: Tom Petty, Southern Soul, Bob Dylan, 60er-Jahre-Country, Weihnachten, The Rolling Stones, und nun eben die Beatles.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Die Stones sind meines Erachtens leichter zu covern als die Beatles (sorry, Keef!), aber das ist jetzt nur meine Meinung, weil sie mehr im Rock\u2019n\u2019Roll verhaftet sind und ihre Songs nicht so extrem penibel ausgearbeitet haben, wie es John, Paul, George &amp; Ringo (ohne Young, sorry, Matze!) gerade im zweiten Teil ihrer Karriere getan haben. Und genau auf den st\u00fcrzt sich Frau Williams hier in der Hauptsache. Es ist also hier nicht leicht, in die akribisch ausget\u00fcftelten Meisterwerke der vier Liverpooler Arbeiterklassejungs noch etwas Eigenes und Unverwechselbares hineinzut\u00fcdeln, aber Lucinda Williams hat es hingekriegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Erstmal hat sie sich quasi an den Ort der ber\u00fchmtesten Stra\u00dfen\u00fcberquerung aller Zeiten begeben: In die Abbey Road Studios, genau dort hat sie n\u00e4mlich ihre zw\u00f6lf Coverversionen \u00fcber 50 Jahre nach dem Ende der Fab Four aufgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Songauswahl kann man sich bei solch einem Beatles-Projekt immer trefflich streiten (was bedeutet eigentlich \u201etrefflich\u201c?) \u2013 auch ohne trefflichen Streit wird man es immer verkacken. \u201eWieso nicht \u201aRevolution 9\u2018?\u201c \u201eUnd wieso ausgerechnet \u201aCan\u2018t Buy Me Love\u2019? Das ist das beschissenste Lied der Beatles, das ich kenne!\u201c Ja tolle Wurst: Pers\u00f6nliche Pr\u00e4ferenzen sollen jetzt also dar\u00fcber entscheiden, was welcher K\u00fcnstler von welcher zu Unrecht oder auch zu Recht \u00fcberbewerteten Band covert und wie sie\/er es hingekriegt hat, oder was? Und war Phil Spector wirklich schlimmer als Honecker, oder hat sich die K\u00fcnstlerin in ihrer Version von \u201eLet It Be\u201c nicht genug von Spectors \u00fcberbordendem Gr\u00f6\u00dfenwahn distanziert, weil sie mehr als drei Instrumente eingesetzt hat? Fragen \u00fcber Fragen und \u2013 wie meine Mutter sagen w\u00fcrde \u2013 \u201eSchieten egohl\u201c, entscheidend ist, was gef\u00e4llt, entscheidend ist Abbey Road (sage ich mal als meine heutige Version von \u201eGrau is\u2019 im Leben alle Theorie \u2013 aber entscheidend is\u2019 auf\u2019m Platz\u201c) und bei den Beatles kann man hinsichtlich der Songauswahl (au\u00dfer vielleicht \u201eYesterday\u201c und \u201eRevolution 9\u201c) auch nicht viel falsch machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lucinda Williams hingegen macht vieles richtig: Sie hat vorwiegend Songs aus der sp\u00e4teren, progressiven Beatles-Phase ausgew\u00e4hlt, mit Ausnahme von \u201eCan\u2019t Buy Me Love\u201c, was ich unheimlich liebe. Sehr sch\u00f6n ist, dass George Harrison hier nicht unterbelichtet vom Platz gegangen wird, sondern \u201eWhile My Guitar Gently Weeps\u201c und \u201eSomething\u201c Eingang in Williams\u2019 Album gefunden haben, und sich unter anderem mit Doug Pettibone an der Pedal Steel auch weitere K\u00fcnstler gefunden haben, die daf\u00fcr sorgen, dass Harrisons Erbe in ganz hervorragender Art und Weise Tribut gezollt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Lennon und McCartney ist das nicht notwendig und Ringo spielt ohnehin in seiner ganz eigenen Liga (Hey \u2013 der Lieblings-Beatle von Marge Simpson, da kann wohl ganz im Ernst kein Schwein gegenanstinken), daher freue ich mich immer, eine der wundersch\u00f6nen Harrison-Kompositionen in kompetenter Weise von anderen K\u00fcnstler:innen vorgetragen zu kriegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nun mal der Reihe nach: Das Album beginnt mit \u201eDon\u2019t Let Me Down\u201c von \u201eDas blaue Album\u201c, und damit beginnt es sehr gut. Musikalisch wird hier nicht der Back Catalogue der Beatles neu erfunden, und das ist auch gut so, denn umso mehr kann Lucinda Williams ihren typischen, leicht vernuschelt-gelallt klingenden Gesang ausspielen. Und ihre Band ist gro\u00dfartig und wei\u00df, was sie tut.<\/p>\n\n\n\n<p>So geht es auch auch mit \u201eI\u2019m Looking Through You\u201c (von \u201eRubber Soul\u201c, 1965, also ein f\u00fcr dieses Album recht fr\u00fches St\u00fcck) weiter: Die Band jangled l\u00e4ssig vor sich hin, mit viel Akustikgitarre und Orgel, und Williams singt wundersch\u00f6n. Mit \u201eCan\u2019t Buy Me Love\u201c (in der Tat eins meiner Lieblingsbeatlesst\u00fccke) aus dem Jahr 1964 (Album \u201eA Hard Days Night\u201c bzw. \u201eDas rote Album\u201c) geht es krachig weiter, Williams\u2019 Stimme harmoniert hier wunderbar mit den wunderbaren Harmonien von Lennon\/McCartney.<\/p>\n\n\n\n<p>Darauf folgt das psychedelisch angehauchte \u201eRain\u201c, seinerzeit nur als Single-B-Seite zu \u201ePaperback Writer\u201c erschienen. Lucinda Williams\u2019 Gesang erinnert mich hier an viele ihrer eigenen St\u00fccke, was deutlich macht: Williams und die Beatles, das passt. Sch\u00f6ner Background-Gesang auch, wie sch\u00f6n, dass so viele (alle?) Songs der Beatles auch nach \u00fcber einem halben Jahrhundert noch so wunderbar funktionieren.<\/p>\n\n\n\n<p>In ganz besonderem Ma\u00dfe gilt das auch f\u00fcr \u201eWhile My Guitar Gently Weeps\u201c: Klar waren Lennon und McCartney die herausragenden Songwriter und S\u00e4nger und klar war Ringo Starr der herausragende \u2013 wenn auch oft zu Unrecht bel\u00e4chelte und kleingeredete \u2013 Schlagzeuger und \u2013 hatte ich das schon erw\u00e4hnt? \u2013 der Lieblings-Beatle von Marge Simpson, aber eine Band, die einen Leadgitarristen wie George Harrison in den eigenen Reihen hatte, erreichte dadurch eine ganz eigene Stufe der Unerreichbarkeit. Ehrlich, wer \u201eWhile My Guitar Gently Weeps\u201c komplett durchh\u00f6ren kann, ohne am Ende vor R\u00fchrung weinend auf dem Boden zu liegen und sich in verzweifelten Luftgitarrensoli zu winden, der hat weder Herz noch ann\u00e4hernd Verstand f\u00fcr Musik. Und Lucinda und ihre Band setzen Harrison hier ein Denkmal, das seiner w\u00fcrdig ist, glauben Sie mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend dann die Gretchenfrage bez\u00fcglich aller Beatles-Songs: Wie h\u00e4ltst Du es mit \u201eLet It Be?\u201c Team Spector oder Team Naked? Mein pers\u00f6nlicher Beatlesgretchensong ist eher \u201eHey Jude\u201c, das ich als Kind toll und dann als Heranwachsender kitschig fand und das mich als Erwachsener, nachdem ich seinen Hintergrund kannte, zu Tr\u00e4nen r\u00fchrte, aber Wurscht und Schwamm dr\u00fcber, hier geht es um \u201eLet It Be\u201c, und Lucinda Williams und ihre Band machen weder Gefangene noch sich Feinde, indem sie den Song mit Akustikgitarre und Williams\u2019 tollem Gesang einleiten. Sp\u00e4ter kommen noch Orgel, Bass und Schlagzeug hinzu, alles komplett unaufgeregt und dem Song mehr als w\u00fcrdig.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach betreten wir endlich den heiligen Gral der Beatles-Alben: \u201eThe Beatles\u201c, besser bekannt als \u201eThe White Album\u201c (nicht zu verwechseln mit dem roten oder dem blauen Album): \u201eYer Blues\u201c, geschrieben von John Lennon (den ich eigentlich gar nicht so sehr mag) w\u00e4hrend der TM-Auszeit (dar\u00fcber lasse ich mich hier nicht aus, und genau wegen der immer noch andauernden Verherrlichung dieser auch von David Lynch in ekliger Art und Weise angepriesenen Schei\u00dfe habe ich immer noch so meine Probleme mit McCartney, egal wie sehr ich ihn verehre; Transzendentale Meditation ist verabscheuungsw\u00fcrdiger Sektenkram und ziemlich pervers), eigentlich als Blues-Parodie erdacht und hier sehr sch\u00f6n als ernstzunehmender Blues in Szene gesetzt. Nimm dies, John!<\/p>\n\n\n\n<p>Danach dann \u201eI\u2019ve Got A Feeling\u201c vom 1970er Album \u201eLet It Be\u201c. Seehr sch\u00f6n relaxter Blues mit seehr sch\u00f6ner Orgel und tollem Gesang von Frau Williams. Inzwischen ist es mir egal, wer hier die Songs geschrieben hat, Lucinda und ihre Band setzen sie so toll um, dass es einfach nur Spa\u00df macht, hier in das Werk der Beatles einzutauchen und sich \u2013 wie ich es jedem bisher nicht damit Bewanderten w\u00e4rmstens ans Herz legen m\u00f6chte \u2013 damit vertraut zu machen, denn Popmusik versteht sich besser auf der Grundlage eines grundlegenden Beatlesverst\u00e4ndnisses.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend dann wieder Lennon vom Wei\u00dfen Album: \u201eI\u2019m So Tired\u201c \u2013 ein absoluter Schei\u00dfsong von Lennon, auch wieder w\u00e4hrend der TM-Zeit in Indien geschrieben. Oh Mann, TM muss ja sowas von knorke sein, wenn es derma\u00dfen zerrissene Meisterwerke des psychedelischen Singer-Songwritertums hervorbringt. Schwamm dr\u00fcber \u2013 Lucindas Vortrag rettet den Song auf jeden Fall. Das Gl\u00fcck ist eine warme Glock oder wie auch immer.<\/p>\n\n\n\n<p>Das wahre Gl\u00fcck stellt sich danach ein, auf \u201eSomething\u201c vom 1969er \u201eAbbey Road\u201c-Album: Ein typischer George-Harrison-Song, der seinerzeit auch von ihm selbst gesungen wurde, hier macht das stattdessen Lucinda Williams. Die Gitarre weint (unglaublich, wie Doug Pettibone und Marc Ford es hinkriegen, auf diesem Album wie Harrison zu klingen \u2013 wie Lennon oder McCartney zu klingen, ist dagegen einfach) und Williams klagt \u2013 ein sehr sch\u00f6ner Moment auf einem sehr sch\u00f6nen Album.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWith A Little Help From My Friends\u201c ist ein Selbstg\u00e4nger: Die Gitarre erinnert an Joe Cockers karrierestiftenden Woodstockmoment und Williams singt passend dazu. Abgeschmackt, aber gro\u00dfartig.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende dann nochmal McCartney in all seinem McCartneytum: \u201eThe Long And Winding Road\u201c vom uns\u00e4glichen und unsagbar wunderbaren \u201eLet It Be\u201c-Album \u2013 Hammer, dass sich Paul diesen Kitsch nicht f\u00fcr sp\u00e4tere Wings-Gro\u00dftaten aufgehoben hat, aber nochmal Schwamm dr\u00fcber: Der Song ist Beatles-Kulturerbe und jedem bekannt, und Lucinda Williams und ihre Mitmusizierenden tun gut daran, sich hier nicht selbst zu verwirklichen, sondern nah am Original zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit \u201eSings The Beatles From Abbey Road\u201c gelingt Lucinda Williams der Spagat zwischen unnachahmlichen Gro\u00dftaten der gr\u00f6\u00dften Band aller Zeiten und dem eigenen Gesp\u00fcr und Talent daf\u00fcr, mit Coverversionen keine neuen Fahrr\u00e4der zu erfinden, sondern gleicherma\u00dfen den Urhebern der Gro\u00dftaten ein Denkmal zu setzen und die eigene Relevanz immer wieder aufs Neue zu untermauern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Guido D\u00f6rheide (17.12.2024) Lucinda Williams ist eine meiner apseluten Lieblingsfavoritinnen, sowohl musikalisch als auch stimmlich als auch gesangstechnisch. 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