{"id":6735,"date":"2024-09-30T22:05:22","date_gmt":"2024-09-30T20:05:22","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=6735"},"modified":"2024-09-30T22:05:22","modified_gmt":"2024-09-30T20:05:22","slug":"michael-schenker-my-years-with-ufo-ear-music-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/michael-schenker-my-years-with-ufo-ear-music-2024\/","title":{"rendered":"Michael Schenker \u2013 My Years With UFO \u2013 Ear Music 2024"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Michael-Schenker-My-Years-With-UFO.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Michael-Schenker-My-Years-With-UFO.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6736\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Guido D\u00f6rheide (30.09.2024)<\/p>\n\n\n\n<p>Einst unterhielt ich mich mit meinem damaligen Kollegen Manfred \u00fcber die Schenker-Br\u00fcder aus Sarstedt bei Hildesheim, Niedersachsen, Germany. Und Manfred war voll des Spottes \u00fcber Michael, den j\u00fcngeren Schenker, ob seines Ausstiegs bei ihm seinen Bruder seinen Scorpions nach dem ersten Album, und meinte, \u201eAh h\u00f6h\u00f6h\u00f6, der ging dann zu UFO (das Manfred etwa \u201eUfo\u201c aussprach) und meinte, er k\u00f6nne da was werden. Ah h\u00f6h\u00f6h\u00f6h\u00f6!\u201c Ja klar, Michael Schenker h\u00e4tte nat\u00fcrlich auch mit den Scorpions Mitglied der gr\u00f6\u00dften deutschen Stromgitarrenmusikkappelle (ja genau, das ist n\u00e4mlich genau nicht die peinliche Tippfehlercombo \u201eRammstein\u201c) werden k\u00f6nnen, aber in wessen Schatten h\u00e4tte er da wohl auf Dauer gestanden? Raten Sie mal! \u201eYou&#8217;re no good, can&#8217;t you see, brother Rudi, Rudi, Rudi\u201c ist das Stichwort.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Meiner Erinnerung ist Michaels Nachfolger Uli Jon Roth auch nicht bei den Scorpions ausgestiegen, weil er da so zufrieden war, und das, obwohl er f\u00fcr manchmal bis zu 40 Prozent der Musiken auf den zu seiner Zeit ver\u00f6ffentlichten Tontr\u00e4gern als Komponist verantwortlich zeichnen durfte. Und wenn man sich dann noch zeitgen\u00f6ssische Interviews durchliest, in denen sich die Schenker Brothers gewisserma\u00dfen gegenseitig mit dem Kopp in den Schnee stecken, nee Schei\u00dfe, das w\u00e4re nie gutgegangen mit der gemeinsamen Karriere und Michael hat alles richtig gemacht, indem er nach dem Ausstieg bei UFO eine eigene Band mit wechselnden Mitmusikern gr\u00fcndete (MSG \u2013 Michael Schenker Group) und anscheinend immer genau dann, wenn er Bock darauf hat, ein Album rauszuhauen. Sei es mit MSG, sei es mit \u201eMichael Schenker\u2019s Temple Of Rock\u201c, sei es mit \u201eMichael Schenker &amp; Friends\u201c auch mal rein instrumental. Auf jeden Fall einen Haufen mehr Alben als sein Bruder Rudolf hat er ver\u00f6ffentlicht, der kleine Schenker. Und auch wenn man immer wieder h\u00f6rt, dass er aufgrund seiner Pers\u00f6nlichkeitsstruktur und seiner Substanzengebrauchskarriere auch immer ein unsicherer Kantonist gewesen sein soll, seinen Ruf als \u201ethe Beethoven of lead guitar players, man!\u201c (soweit das Zitat aus \u201eAnvil. The Story of Anvil\u201c) hat er sich hart erarbeitet und scheut nicht davor zur\u00fcck, Jahr um Jahr zu untermauern, dass er weit und breit der einzige Beethoven in dieser Liga ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und p\u00fcnktlich zum 50. Jahrestag seines ersten Erscheinens als Lead-Gitarrist und Songschreiber auf einem UFO-Album (dem Drittlingswerk \u201ePhenomenon\u201c von 1974, damals war Michael gerade mal 19 Jahre alt) haut Michael Schenker nun \u201eMy Years With UFO\u201c raus, auf dem er die gro\u00dfen Jahre der Band (ja, wirklich, die gro\u00dfen Jahre von UFO waren die Jahre mit Michael Schenker, da gibt es nichts zu besch\u00f6nigen) von 1974 bis 1979 nochmal Paroli laufen l\u00e4sst, indem er elf gro\u00dfartige und gro\u00dfartig gealterte musikalische Eigenkompositionen mit neuen Mitmusikern neu einspielt. Und galt bisher der Grundsatz \u201eWenn man eine Best of von UFO h\u00f6ren will, greife man zu \u201aStrangers In The Night\u2019\u201c, kann man nun zwischen dem legend\u00e4ren 1979er Livealbum und Schenkers \u201eMy Years With UFO\u201c w\u00e4hlen. Witzigerweise sind alle auf dem aktuellen Album vertretenen Songs auch auf \u201eStrangers In The Night\u201c enthalten, so dass man sich den durchaus unterhaltsamen Spa\u00df machen kann, alle Songs des Albums in der urspr\u00fcnglichen UFO-Album-Fassung, als gro\u00dfartige Liveversion und dann nochmal vom Komponisten h\u00f6chstpers\u00f6nlich gecovert direkt hintereinander anzuh\u00f6ren. Und dabei festzustellen, dass Michael Schenker seine alten Gro\u00dftaten nicht nur immer noch \u00fcberaus virtuos zu spielen wei\u00df, sondern durch ein beeindruckendes Gro\u00dfaufgebot von Gaststars auf eine v\u00f6llig neue und zeitgem\u00e4\u00dfe H\u00f6he zu heben in der Lage ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das geht gleich mit dem Opener \u201eNatural Thing\u201c los. Kein Geringerer als der unvergleichliche Twisted-Sister-Frontmann Dee Snider singt hier alles an die Wand und l\u00e4sst die tolle Instrumentierung ziemlich in den Hintergrund treten (OK, Schenkers Solo ist dann wieder eine Klasse f\u00fcr sich und sollte sch\u00f6\u00f6n laut mit Kopfh\u00f6rern geh\u00f6rt werden), was f\u00fcr ein Albumer\u00f6ffnungsst\u00fcck aber absolut OK geht und einem Ursympathen wie Snider auch herzhaft geg\u00f6nnt sei. F\u00fcr \u201eOnly You Can Rock Me\u201c reicht Snider das Mike an Joey Tempest weiter. Ja genau, der Mann mit der rasierten Mannesbrust, den meine Generation bereits seit \u201eThe Final Countdown\u201c als Leads\u00e4nger von Europe in Erinnerung hat. Und ja, der Mann kann singen, mit mittlerweile 61 Jahren auch sehr viel angenehmer als damals auf dem Europe-Drittlingswerk. Zwischendurch gibt es 80er-Jahre-Marillion-verd\u00e4chtige Keyboardeinlagen und \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 tolle Soli des Meisters zu h\u00f6ren. Und (bei mir l\u00e4uft tats\u00e4chlich gerade ein Mix mit immer erstmal der 2024er-Schenker-Version und dem Studiooriginal von UFO hinterher) Tempest kommt gesanglich ganz ganz nah an Phil Mogg von UFO ran, Hammer!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem folgenden \u201eDoctor Doctor\u201c, dem Song, den Iron Maiden auf jedem ihrer Konzerte vom Band laufen lassen, bevor sie die B\u00fchne betreten (wenn man sich dieses Intro mal aufmerksam anh\u00f6rt, wei\u00df man, warum \u2013 es ist eine wirkliche brillante H\u00f6lle von einem Hardrockintro), tritt dann endlich Joe Lynn Turner aus Hackensack, New Jersey hinter das Mikro, der legend\u00e4re ehemalige Frontmann von Rainbow, Deep Purple und Yngwie Malmsteen\u2019s Rising Force, der bislang bei MSG nur als Gast dabei war, stimmlich aber perfekt hier hereinpasst. Weshalb ihn Schenker auch sp\u00e4ter noch beim UFO-\u00dcberhit \u201eToo Hot To Handle\u201c singen l\u00e4sst. Bei \u201eDoctor Doctor\u201c klingt Turners Gesang verglichen mit Moggs Original zu wenig rotzig und rauh, was aber nichts macht, weil auch Schenkers Gitarre 2024 weniger rotzig und rauh klingt als 1974. Und das ist genau ein Teil, der die Faszination des Albums ausmacht: Schenkers Gitarre klingt immer sehr weich und warm, egal wie hart er sie spielt. Und \u2013 daher die Kopfh\u00f6rerempfehlung vorhin \u2013 alles, was Schenker macht, klingt leicht und m\u00fchelos, obwohl es technisch sehr anspruchsvoll ist, was er da macht. Und obwohl technisch anspruchsvoll, verf\u00e4llt Michael Schenker niemals in technikverliebtes Betongegniedel, das um nur seiner selbst Willen existiert, nein, alles, was er macht, ist ausgesprochen songdienlich, geht in die Beine und wird bei zahlreichen Luftgitarristen zu Sehnenscheidenentz\u00fcndungen f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber kommen wir zur\u00fcck zu einem Ph\u00e4nomen, dass bei Schenker niemals ausbleibt: Namedropping. Auf St\u00fcck 4, \u201eMother Mary\u201c, g\u00f6nnt sich Schenker einen Gastgitarristen, mit dem er sich auf das Wundersch\u00f6nste duellieren kann: Saul Hudson aus London, UK. Les Paul trifft Flying V, gewisserma\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eThis Kid\u2019s\u201c wird dann von Biff Byford von Saxon gesungen, die backing Vocals steuert Michael Voss bei, der die Schenker-Alben der letzten 15 Jahre (\u201eTemple Of Rock\u201c, \u201eMichael Schenker Fest\u201c, \u201eMSG\u201c, \u201eSchenker Barden Acoustic Project\u201c) produziert hat. Hier zeigt Schenker, dass er auch im 12taktigen Bluesschema zuhause ist wie kaum jemand sonst.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach folgt der Hauptg\u00e4nsehautmoment des Albums: \u201eLove To love\u201c, mit dem supersch\u00f6nen Keyboard-Gitarrenintro und Gesang von \u2013 na klar, nach Slashs Auftritt zwei St\u00fccke vorher ahnte man es vielleicht schon \u2013 Axl Rose. Sein Gesang passt perfekt zu \u201eLove To love\u201c, er hat es auch immer noch drauf, auch wenn er nicht mehr aussieht wie zu Zeiten von \u2013 sagen wir mal \u2013 \u201eNovember Rain\u201c, f\u00fcr das \u201eLove To Love\u201c zumindest partiell Pate gestanden zu haben scheint. Auch wenn jetzt nichts mehr kommen sollte, alleine f\u00fcr die sechs Songs bis hierher kann die Anschaffung von \u201eMy Years With UFO\u201c auf das Allerw\u00e4rmste anempfohlen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es ist ja nicht so, dass nun nichts mehr kommt: \u201eLights Out\u201c besticht durch den rauhen Gesang von Jeff Scott Soto (den ich pers\u00f6nlich auf \u201eA Heavy Metal Christmas And A Headbanging New Year\u201c kennen und sch\u00e4tzen gelernt habe) und die Gastgitarre von John Norum. Neben Joey Tempest ist hier also ein zweites Europe-Mitglied vertreten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mal ehrlich, bis hierher habe ich gedacht, virtuoser und gesangstechnisch besser besetzt k\u00f6nnte man sein eigenes Fr\u00fchwerk nicht in Szene setzen, aber erstens geht es immer noch besser und zweitens hatte ich das apselute Albumhighlight bis dahin noch nicht geh\u00f6rt: N\u00e4mlich \u201eRock Bottom\u201c in der 2024er Version mit Kai Hansen am Mikrofon. DEM Kai Hansen, Vorg\u00e4nger von Michael Kiske bei Helloween (und gleichzeitig Mitbegr\u00fcnder der legend\u00e4ren und stilpr\u00e4genden Band) und Gr\u00fcnder und inzwischen auch S\u00e4nger von Gamma Ray. Hansen singt hier gewohnt Hansen-m\u00e4\u00dfig, also kraftvoll, aber weder stimmlich zu irgendwelchen Gro\u00dftaten f\u00e4hig noch sich irgendwie aufspielend, also eigentlich gro\u00dfartig, und l\u00e4sst Schenker Platz, sich auf der Gitarre mal so richtig auszutoben. Und das macht Michael Schenker nicht, indem er permanent 500 T\u00f6ne gleichzeitig spielt, Gl\u00e4ser zum Zerspringen bringt oder irgendwas in der Art, nein, er nimmt sich so richtig Zeit, kloppt erstmal sch\u00f6ne Powerchords runter und entwickelt daraus Soli, die einerseits im Blues und im Hardrock verwurzelt sind und andererseits klassische Elemente beinhalten, um die ihn ein Wolf Hoffmann sicherlich beneidet. Gegen Ende des St\u00fccks wechselt Schenker vom Solo zu einer f\u00fcr ihn typischen vorantreibenden und dabei superverspielten Leadgitarre und \u00fcberl\u00e4sst Hansen nochmal das Feld, der sich selbst und den Refrain wieder ins Ged\u00e4chtnis ruft und das St\u00fcck zu einem Ende bringt, bei dem man sich fragt, wo die 11:05 Minuten nun eigentlich geblieben sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf \u201eToo Hot To Handle\u201c, auch ein legend\u00e4rer UFO-Standard, singt wieder einmal mehr Joe Lynn Turner, und das macht er wieder gro\u00dfartig, ohne dem Original etwas hinzuzuf\u00fcgen oder wegzunehmen. Auf \u201eLet It Roll\u201c darf Michael Voss auch mal alleine singen, w\u00e4hrend Schenker seine Gitarre mit h\u00f6herer Geschwindigkeit bearbeitet. Auch dabei klingt er an keiner Stelle angestrengt, aber wie er hier zwischen oberverfrickelten Ohrwurmriffs und in der Geschwindigkeit extrem variierenden Soli hin- und herwechselt, das ist schon mal ein genaueres Hinh\u00f6ren wert.<\/p>\n\n\n\n<p>So viele tolle Soli machen schwindelig, und so findet das Album seinen Abschluss mit einem recht straighten Rock-Song, n\u00e4mlich \u201eShoot Shoot\u201c, gesungen vom Ratt-Frontmann Stephen Pearcy. Der zieht seinen Gesang routiniert und gekonnt durch, zwischendurch brilliert Schenker wieder an der Gitarre, und so endet ein grandioses Album mit einem St\u00fcck, dass den H\u00f6rer weniger fordert als die vorherigen, aber ebenso begeistert.<\/p>\n\n\n\n<p>Allen H\u00f6renden, die UFOs Klassiker in der hier vorliegenden Form zum ersten Mal h\u00f6ren, m\u00f6chte ich das Studium der Originale w\u00e4rmstens ans Herz legen. Und dann selbst zu entscheiden, ob es eine gute Entscheidung war, die Scorpions zu verlassen, um UFO beizutreten. Wobei sich die Frage hier eigentlich selber beantwortet: Beginnend mit den f\u00fcnf (plus ein Hammer-Live-Album) bahnbrechenden UFO-Alben zwischen 1974 und 1979 hat sich Michael Schenker auf allem, was er ver\u00f6ffentlicht hat, mehr verwirklicht und zur Musikgeschichte mehr beigesteuert, als er ihm jemals als Scorpions-Leadgitarrist unter dem Pantoffel von Rudi und Klaus m\u00f6glich gewesen w\u00e4re. Also hat er alles richtig gemacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Guido D\u00f6rheide (30.09.2024) Einst unterhielt ich mich mit meinem damaligen Kollegen Manfred \u00fcber die Schenker-Br\u00fcder aus Sarstedt bei Hildesheim, Niedersachsen, Germany. 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