{"id":6474,"date":"2024-06-30T21:37:00","date_gmt":"2024-06-30T19:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=6474"},"modified":"2024-06-30T21:37:00","modified_gmt":"2024-06-30T19:37:00","slug":"spezial-jive-music-vier-alben-2022-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-jive-music-vier-alben-2022-2023\/","title":{"rendered":"Spezial: Jive Music \u2013 Vier Alben \u2013 2022\/2023"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Jive-Music-Logo.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"118\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/Jive-Music-Logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3602\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Matthias Bosenick (27.06.2024)<br><br>Einen bunten Strau\u00df sehr unterschiedlicher Musikstile bietet Rens Newland fast neu auf seinem Label Jive Music an: \u201eKeys To Peace\u201c von Myroslav Levytsky ist neoklassischer Piano-Ambient, \u201eThe Miles Mode\u201c von Ostinato ist live eingespielter Funk-Jazz-Rock, \u201eSusmogus\u201c vom Joschi Seeberger Gypsy Swingtet ist Oldschool-Swing und \u201eSingles, Grooves &amp; Memories\u201c ist ein \u00dcberblick \u00fcber 40 Jahre Jazz-Rock, Funk und Fusion vom Labelchef selbst.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Myroslav-Levytsky-feat.-Rens-Newland-Keys-To-Peace.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Myroslav-Levytsky-feat.-Rens-Newland-Keys-To-Peace.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6475\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Myroslav Levytsky feat. Rens Newland \u2013 Keys To Peace (2023)<\/strong><br><br>Das bekommt Myroslav Levytsky ausnehmend gut hin, sein Piano zu spielen und dabei gleichzeitig entspannend, packend und lebendig zu sein. Denn mehr als sein Piano bekommt man auf \u201eKeys To Peace\u201c nicht zu h\u00f6ren. Wer dazu Etiketten sucht, ist vermutlich als erstes bei Klassik angekommen und blickt nochmal schnell zum Jazz r\u00fcber, und ja, das trifft genau so zu. Levytsky trifft die tiefen warmen T\u00f6ne, mit denen er seine dezent melancholischen Melodien unterf\u00fcttert, und generiert so einnehmende, wohlige, beruhigende Tracks. Er spielt, als fiele es ihm leicht, federleicht, als fl\u00f6gen ihm die Melodien und Fingerl\u00e4ufe nur so zu, als sei es das Einfachste auf der Welt, diese wundersch\u00f6ne Musik aus dem Jackett zu sch\u00fctteln. Den Jazz baut der Ukrainer dabei seltener ein als die Neoklassik, seine Melodien sind einem beim ersten H\u00f6ren selbstredend nicht bekannt, aber er komponiert trotz vereinzelter Halbt\u00f6ne nicht auf Sperrigkeit, der Zugang f\u00e4llt sehr leicht, und gleichzeitig wirken seine St\u00fccke nicht einfach oder billig. Zumal er sein Instrument mit getretenem Pedal spielt, der Hall schafft R\u00e4ume, in denen man sich gern aufh\u00e4lt. Und trotz sich leicht wiederholender Sequenzen sind die Kompositionen nicht mit denen von Minimalisten wie Philip Glass vergleichbar, weil abwechslungsreicher und anders intendiert.<br><br>So ganz allein ist Levytsky nicht zu h\u00f6ren, bei vier St\u00fccken springt Labelchef Rens Newland mit seiner Gitarre hinzu. Die beiden erg\u00e4nzen sich \u00fcberaus harmonisch, Newland klingt etwa in \u201eSense Of Strangeness\u201c fast nach einem Mark Knopfler, der mit dem Pianisten den Score f\u00fcr ein Filmdrama erstellt. F\u00fcr einige St\u00fccke sicherte sich Levytsky zus\u00e4tzlich die Finger ausgew\u00e4hlter Produzenten (Magic Moreno, Daniel Robert Ford, Alan Flexa, Tim Douglas Dolbear, Heikki Savolainen und Tonio Ruch), die von seinen Tracks Remixe anfertigten \u2013 klingt nach Dancefloor, ist aber so nicht gemeint, sondern nach anderer Abmischung, was in dem Sujet f\u00fcr Unerfahrene indes wenig Auswirkungen zu haben scheint. Manches hat mehr Wucht, manches ironischerweise weniger Klavier, ansonsten f\u00fcgt sich alles zu einem homogenen Album zusammen.<br><br>Newland und der Ukrainer \u041c\u0438\u0440\u043e\u0441\u043b\u0430\u0432 \u041b\u0435\u0432\u0438\u0446\u044c\u043a\u0438\u0439, Gr\u00fcnder und Leiter der Jazz-Rock-Band Brothers Blues (\u0411\u0440\u0430\u0442\u0438 \u0411\u043b\u044e\u0437\u0443), arbeiten seit 2001 immer wieder zusammen. Das vorliegende Album entstand trotz des Krieges von Putin gegen die Ukraine in Wien, der Titel ist daher nicht willk\u00fcrlich gew\u00e4hlt. Bedr\u00fcckender Hintergrund f\u00fcr ein wundersch\u00f6nes St\u00fcck Musik.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Ostinato-The-Miles-Mode-Live.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"117\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Ostinato-The-Miles-Mode-Live.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6476\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Ostinato \u2013 The Miles Mode (Live) (2023)<\/strong><br><br>Funk ist so eine typische Live-Musikrichtung, das wei\u00df etwa Maceo Parker recht gut, dessen Alben mehrheitlich vor Publikum aufgenommen wurden. Dieses Setting passt auch zu Ostinato, der \u00f6sterreichischen Jazzrock-Fusion-Band, die in zwei Jahren ihren 40. Geburtstag feiert, eine kleine L\u00fccke in der Biographie einmal ausgeklammert. Im Januar 2023 gab sich das Ensemble in Wien auf der B\u00fchne vom Porgy &amp; Bess die Ehre, der Gig ist nun nachzuh\u00f6ren auf \u201eThe Miles Mode\u201c, benannt nach dem Vorbild s\u00e4mtlicher beteiligter Musiker und Inspirator s\u00e4mtlicher Tracks, Miles Davis. Bis auf eine Ausnahme sind die St\u00fccke zwischen sieben und zw\u00f6lf Minuten lang, und in denen passiert, was in ihnen passieren muss. Jeder Musiker \u2013 ja, alles M\u00e4nner \u2013 bekommt seine Stage Time, alle zusammen generieren zeitlosen Funkjazzrock, der Wellen schl\u00e4gt. Um die Referenzen an Miles Davis jeweils eindeutig ausfindig machen zu k\u00f6nnen, muss man vermutlich mehr als nur ein halbes Dutzend Alben des Jazzmeisters kennen. Also h\u00f6rt man Ostinato eben f\u00fcr sich stehend.<br><br>Das Schlagzeug shuffelt launig vor sich hin, wenn es nicht dazu angehalten ist, der Musik einen druckvollen Trieb zu geben, denn dann tritt es aus sich heraus. Percussions begleiten diesen Fluss. Mit Gitarre und Bass entstehen funk-jazzige Melodien, leicht abgehackt und rhythmisch, und die Bl\u00e4ser wechseln sich ab in Power-Begleitung und Solo. Wie \u00fcberhaupt alle eben ihre Soloanteile bekommen, typisch f\u00fcr das Genre und Grund daf\u00fcr, dass die Musik etwas Wellenartiges bekommt, denn sie wechselt zwischen Zur\u00fcckhaltung zugunsten einzelner Solisten, die dann auch mal ins Gniedeln fallen, und gemeinsamem kraftstrotzenden Lostr\u00f6ten.<br><br>Die Miles-J\u00fcnger bei dieser Aufnahme waren: Christian Maurer mit Tenor- und Sopran-Saxophon, Florian Fuss am Alt-Saxophon, Bassist Robert Riegler, Schlagzeuger Tommy B\u00f6r\u00f6cz, Gitarrist Rens Newland, Keyboarder Robert Sch\u00f6nherr und Trompeter Simon Pl\u00f6tzeneder. Zwei Tracks sind \u00fcbrigens von Miles Davis \u00fcbernommen, \u201eOis Blues oder wos?\u201c und \u201eAuf der Kippe\u201c, was etwas verwundert, da man dem Trompeter keine \u00f6sterreichischen oder deutschen Titel zumuten w\u00fcrde, aber tats\u00e4chlich sind einem diese beiden Tracks als Bezugspunkte zu Miles Davis auch f\u00fcr Laien am plausibelsten. Was die Qualit\u00e4t des Restes nicht schm\u00e4lert! An anderen Stellen erinnert die Musik n\u00e4mlich auch an Isaac Hayes, Carsten Bohn\u2019s Banstand oder eben den angesprochenen Maceo Parker.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Joschi-Schneeberger-Gypsy-Swingtet-feat.-Patrizia-Ferrara-Susmogus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"117\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Joschi-Schneeberger-Gypsy-Swingtet-feat.-Patrizia-Ferrara-Susmogus.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6477\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Joschi Schneeberger Gypsy Swingtet feat. Patrizia Ferrara \u2013 Susmogus (City Park Records 2023)<\/strong><br><br>Es dauert eine Weile, bis es einem auff\u00e4llt, aber: \u201eSusmugus\u201c hat kein Schlagzeug, Joschko \u201eJoschi\u201c Schneeberger ihm sein Gypsy Swingtet spielt seinen selbst so genannten Gypsy Jazz ohne Beats. Und auch ohne Moderne: Die Musik h\u00e4tte ziemlich sehr so wie hier auch vermutlich vor 100 Jahren schon gespielt worden sein k\u00f6nnen. Zwei Gitarristen und ein Kontrabassist \u00fcbernehmen die Begleitung einer S\u00e4ngerin, die Akkorde sind kurz und rhythmisch angeschrummt, diese Musikrichtung ist ein dem Jazz verwandter Swing, der von Gesangsmelodie, gelegentlichen handwerklich beeindruckenden Soli und Rhythmus- wie Tempowechseln \u00fcber die Songs hinweg lebt; einen Shuffle etwa bekommt die Gruppe auch ohne Schlagzeug hin. Und drei St\u00fccke auch ohne Gesang, da toben sich die drei Saitenvirtuosen dann bereichernd aus. Zu h\u00f6ren sind Eigenkompositionen, authentisch im Stil der Zeit gehalten, und Coverversionen, etwa von Duke Ellington, George Gershwin oder Django Reinhardt.<br><br>Dieses Swingtet besteht aus dem Kontrabass spielenden Bandchef Joschi Schneeberger sowie den Gitarristen Martin Spitzer, der erst k\u00fcrzlich verstarb und dessen Verm\u00e4chtnis \u201eSusmogus\u201c folglich ist, und Julian Eggenhofer. Als S\u00e4ngerin holten sie sich Patrizia Ferrara hinzu, eine in Italien geborene Jazzs\u00e4ngerin, die die Songs mit klarer, lebendiger Stimme und auch mal mit Tremolo intoniert und sich wie eine Krone auf die zur\u00fcckhaltende, aber ausdrucksstarke Musik setzt. Man muss das Album laut h\u00f6ren, um die Nuancen umfassend wahrnehmen zu k\u00f6nnen.<br><br>Schneeberger und Spitzer teilen eine lange und intensive gemeinsame Musikerzeit sowie Discografie, die Liste der miteinander umgesetzten Projekte ist lang, die derjenigen vorher und nebenbei noch l\u00e4nger. Neu f\u00fcr dieses Album rekrutierten sie das offenbar noch unbeschriebene Blatt Eggenhofer, weit weniger unbeschrieben ist die Biographie von Ferrara. H\u00f6rt man \u201eSusmogus\u201c \u2013 was vermutlich eher nicht an den Amogus-K\u00f6nig SusMogus angelehnt ist \u2013, f\u00fchlt man sich in ein musikalisches Museum versetzt, das sehr anschaulich transportiert, wie diese Art von Gypsy Jazz vor 100 Jahren geklungen haben mag \u2013 und insbesondere bei den schnelleren Nummern kommt man aus dem Mitwippen und Kopfnicken nicht heraus; das Quartett treibt es ausgerechnet mit dem Rauswerfer auf die Spitze: schneller geht\u2019s nicht!<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Rens-Newland-Singles-Grooves-Memories.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"117\" height=\"111\" src=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Rens-Newland-Singles-Grooves-Memories.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6478\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><strong>Rens Newland \u2013 Singles, Grooves &amp; Memories (2022)<\/strong><br><br>Einen \u00dcberblick \u00fcber fast 40 Jahre Musikschaffen bietet \u201eSingles, Grooves &amp; Memories\u201c des in Amersfoort als Rens Nieuwland geborenen und in Wien aktiven Labelchefs und Gitarristen Rens Newland, der in gut einer Stunde seinen Werdegang nichtchronologisch abhandelt. Was man zun\u00e4chst gar nicht wahrnimmt, wenn man die Credits nicht zuerst liest: F\u00fcr eine Jahrzehnte \u00fcberspannende Schau ist das Album trotz seiner zwangsl\u00e4ufigen Vielseitigkeit \u00fcberraschend homogen geraten; gut, der Schwerpunkt liegt ja nun auch auf den zur\u00fcckliegenden f\u00fcnf Jahren. Ber\u00fccksichtigt sind hier Newlands Solo-Aktivit\u00e4ten sowie seine Bands Scope, Ostinato und Fuse Bluezz, also Prog-Rock, Fusion-Jazz, Funk, Soul, Blues und mehr, und l\u00e4sst nat\u00fcrlich L\u00fccken, denn Newland war und ist noch viel umtriebiger als in diesen wenigen Konstellationen.<br><br>Los geht\u2019s mit der Single-Version von \u201eFrisky Frog Funk\u201c, im Original 1974 als Single und 1975 in l\u00e4ngerer Fassung auf \u201eII\u201c erschienen, also mit Newlands erster Band Scope, die bereits den Jazzrock auf dem Etikett stehen hat und dem Prog Rock wunderbar nahe steht. Der n\u00e4chste Track \u201eSibirian Husky\u201c macht einen Zeitsprung von zehn Jahren; man h\u00f6rt ihm gewiss die Achtziger in der Produktion etwas an, aber dennoch wirkt der Sprung nachvollziehbar, hin zum jazzunterf\u00fctterten Fusion-Prog. \u201eFingerflow 1 (Nylon in A)\u201c aus dem Jahr 2021 k\u00f6nnte eine Spiel\u00fcbung in spanischer Folklore sein, die Instrumental-Version von \u201eVoodoo Guy\u201c abermals aus dem Jahr 1984 liegt irgendwo zwischen Jan Hammer und \u201eBoys Of Summer\u201c von Don Henley gut platziert; hier h\u00f6rt man an den Drums die Achtziger am deutlichsten heraus. Anders das vier Jahre sp\u00e4ter mit Ostinato aufgenommene \u201eHaving Real Fun\u201c, bei dem es eher der Synthie ist, der zum Sade-Schmusesound mit Saxophon dem ersten Gesang auf dieser Sammlung die B\u00fchne freir\u00e4umt, denn Gina Charles begleitet dieses St\u00fcck. Gut, die Handclaps im Hintergrund sind auch schon deutlich Achtziger, aber die h\u00f6rt man kaum heraus.<br><br>In dieser Vielseitigkeit setzt sich der Reigen fort, mit dezidierten Besonderheiten wie der funky Fender Rhodes (zumindest klingt es danach) in \u201eSway Shuffle\u201c (2022), Taubengurren in \u201eMy Daily Dove Dance\u201c (2021), dem loungigen Blues in \u201eVienna Got The Blues\u201c mit Fuse Bluezz (2021) sowie mit dem Rauswerfer \u201eWar (What Is It Good For?)\u201c (2022), im Original von Edwin Starr und hier in einer fast doomig vorgetragenen Mirdtempo-Funk-Variante, zudem der erst zweite und somit letzte Einsatz von Stimme auf dieser Compilation.<br><br>Bis auf die zwei, drei relativ eindeutigen Achtziger-Tracks k\u00f6nnte dies auch ein lediglich angenehm heterogen zusammengestelltes Album sein. Manches kann man sich auch, analog Carsten Bohn, wunderbar als Zwischenmusik in H\u00f6rspielen vorstellen. Kann man sich kaum ausmalen, dass das wirklich 40 Jahre sind, die hier abgedeckt sind!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (27.06.2024) Einen bunten Strau\u00df sehr unterschiedlicher Musikstile bietet Rens Newland fast neu auf seinem Label Jive Music an: \u201eKeys To Peace\u201c von Myroslav Levytsky ist neoklassischer Piano-Ambient, \u201eThe Miles Mode\u201c von Ostinato ist live eingespielter Funk-Jazz-Rock, \u201eSusmogus\u201c &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-jive-music-vier-alben-2022-2023\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,15],"tags":[],"class_list":["post-6474","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album","category-besonderes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6474","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6474"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6474\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6479,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6474\/revisions\/6479"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6474"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6474"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6474"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}