{"id":5275,"date":"2023-05-31T21:28:05","date_gmt":"2023-05-31T19:28:05","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=5275"},"modified":"2023-05-31T21:28:05","modified_gmt":"2023-05-31T19:28:05","slug":"was-meine-freundin-gerne-hoert-die-musikkolumne-egal-aber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/was-meine-freundin-gerne-hoert-die-musikkolumne-egal-aber\/","title":{"rendered":"Was meine Freundin gerne h\u00f6rt \u2013 die Musikkolumne: Egal, ABER"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Was-meine-Freundin-gerne-Logo-111.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Was-meine-Freundin-gerne-Logo-111.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4578\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Onkel Rosebud \/ J\u00f6rg Hiecke<\/p>\n\n\n\n<p>Ich liebe Listen. Top-Fives f\u00fcr alles M\u00f6gliche kann ich bei jeder Gelegenheit raushauen. Und da mir das nicht reicht, pflege ich st\u00e4ndig die Top 5+1 f\u00fcr das, was mir im Leben am wichtigsten ist. Auf den ersten 4 Pl\u00e4tzen rangieren seit Beginn meiner Zeitrechnung dieselben drei Personen und ein Ding. Platz 5 und 5+1 unterliegen einer gewissen Fluktuation. Neben Eibauer Bier (Neunziger), Island (2008), der grandiosen Fernsehserie \u201eJustified\u201c (6 Staffeln, 2010 bis 2015), der sch\u00f6nsten Stadt der Welt (Edinburgh, 1993 bis heute), einem boxenden, kommunistischen K\u00e4nguru (2013) oder dem Komiker Jan B\u00f6hmermann (2014 bis heute) hielt da l\u00e4ngere Zeit die Band Tocotronic (oder wie ich sie eigentlich nannte \u201eTrockentonic\u201c) die Stellung.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Bier trinke ich mittlerweile nur noch zur Doppelkopfrunde. Island ist mir zu trendy, ABER irgendwann fahre ich da noch mal hin, damit meine Liebste ihren Tinnitus wieder abgibt. \u201eJustified\u201c ist ein \u00e4u\u00dferst rundes Bergarbeiterdrama. U.S. Marshal Raylan Givens (Timothy Olyphant), der als moderner Cowboy f\u00fcr Recht und Ordnung sorgt und damit gleichzeitig manche Grenzen \u00fcberschreitet, muss sich mit seinem Schulhof-Antagonisten Boyd Crowder (Walton \u201eSchauspielgott\u201c Goggings) bek\u00e4mpfen und ab und zu zusammentun, gegen noch fiesere Typen. Das K\u00e4nguru hat nachhaltig Eingang in das Leben unserer Familie gefunden. In bestimmten Situationen hilft immer ein K\u00e4nguru-Zitat und alle wissen, was gemeint ist. Jan B\u00f6hmermann: Denn, wenn er lacht, gehen drei Sonnen auf. Und da bin ich jetzt beim eigentlichen Thema meines Aufsatzes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei, dann vier \u201eJungs\u201c aus Hamburg hielten meine Bastion der inkarnierten Zuneigung bis zum 01. Mai 2015. Da erschien das \u201eRote Album\u201c. Ich war einer der gr\u00f6\u00dften Trockentonic-Fans auf der Welt, wenn nicht sogar deren Demiurg (Demij\u00f6rg?), und dieser Text handelt davon, warum ich das nicht mehr bin, wieso man dadurch von heute auf morgen ein Bekleidungsproblem bekommt und warum das alles egal ist und vor allem \u201eABER\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>1995, an einem Dienstag im B\u00e4renzwinger: Ich war der Resident-DJ. Die H\u00fctte wie immer brechend voll. Ich wei\u00df nicht mehr, wie der Typ hie\u00df. Er war eigentlich immer da und er fragte mich, wie um den Grund seines Immer-da-Seins zu rechtfertigen: \u201eHast Du Tocotronic? Kannst Du das spielen?\u201c Ich hatte noch nie davon geh\u00f6rt. (Mir ist das damals h\u00e4ufig passiert, auch in anderen Locations: \u201eHast Du Chemical Brothers?\u201c Sagte man dann \u201eNee\u201c, dann gingen die woanders hin. ABER l\u00fcgen h\u00e4tte keinen Sinn gehabt, weil die dann den ganzen Abend auf ihr Lied gewartet h\u00e4tten.) Als DJ im damals \u2013 vor allem wegen der Bierpreise \u2013 angesagtesten Club der Stadt kann man nat\u00fcrlich nicht zugeben, dass man keine Ahnung hat, wer\/was Tocotronic ist. Also faselte ich was von \u201eHmm, mal sehen, uuh \u00fcberbewertes \u2026\u201c Daraufhin gab er mir eine CD, die Maxi von \u201eIch m\u00f6chte Teil einer Jugendbewegung sein\u201c. Und ich habe daraufhin etwas gemacht, was ich als DJ nie wieder gemacht habe und was ich nicht weiterempfehlen kann: Ich habe ein Lied \u00f6ffentlich aufgef\u00fchrt, was ich selbst vorher noch nie geh\u00f6rt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es sei noch angemerkt, dass als DJ vor allem eines wichtig ist: die Dramaturgie. Bis sp\u00e4testens 22 Uhr musst du die Tanzfl\u00e4che voll haben, besser noch eher. Das geht nur \u00fcber die M\u00e4dels. Kriegst Du die M\u00e4dels, kommen die Jungens von ganz allein. Eing\u00e4ngige Melodien helfen da. Sparten und Nischen werden sp\u00e4ter bedient, wenn der Zeitpunkt des Abends gekommen ist, wo es egal ABER ist, was l\u00e4uft. Und Experimente machst du am besten im Vorprogramm oder hinten raus. So bog ich also aus der damals obligatorischen Britpop-Runde in \u201eIch m\u00f6chte Teil einer Jugendbewegung sein\u201c ein. Jugendbewegung h\u00f6rte sich gut an. War ich ja quasi auch. Bin ich bis heute. Das Ergebnis war verheerend. Die DJ-H\u00f6chststrafe ist, wenn alle tanzen und dann von jetzt auf gleich pl\u00f6tzlich keiner mehr. In dem Fall hat einer getanzt. Und das war nicht mal der Typ mit der CD (sondern einer meiner bis heute besten Freunde). Ich war best\u00fcrzt, ABER der Erste, der im B\u00e4renzwinger Tocotronic gespielt hat. Und als DJ geht es neben Dramaturgie nat\u00fcrlich auch um Ruhm.<\/p>\n\n\n\n<p>Ruhm f\u00fcr einen DJ ist, wenn sich v\u00f6llig unbekannte Partyteilnehmer f\u00fcr die Musik bedanken, bevor sie nach Hause gehen. Ruhm ist auch, wenn sich G\u00e4ste nach Band und Titel eines Liedes erkundigen, was der DJ selbst gut findet oder selten spielt. Ruhm ist mir als Schallplattenunterhalter nat\u00fcrlich einige Male passiert, sonst w\u00fcrde ich das bis heute nicht machen. Fragt mich nach der Geschichte zu dem \u201eVideo mit dem Lied, wo das M\u00e4dchen die Stra\u00dfe runtergeht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein pers\u00f6nlicher Durchbruch mit Trockentonic kam nicht mit dem ersten Album \u201eDigital ist besser\u201c, auf dem die \u201eJugendbewegung\u201c drauf ist, sondern eigentlich mit der EP \u201eNach der verlorenen Zeit\u201c, auf dem der mir sowas von aus dem Herzen sprechende Gassenhauer \u201eMichael Ende, Du hast mein Leben zerst\u00f6rt\u201c drauf ist. Und nat\u00fcrlich der einzige Song, zu dem Bassist Jan M\u00fcller singt und der jahrelang in mein DJ-Standardrepertoire, quasi den Blueroom-Kanon, der letzten f\u00fcnf Lieder auf einer Party eingebaut wurde, \u201eEs ist einfach Rockmusik\u201c. Das f\u00fchrte dann also dazu, dass ich mir immer seit \u201eWir kommen um uns zu beschweren\u201c aus dem Jahre 1996 das neue Trockentonic-Album am Tag, als es rauskam, zugelegt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ging jahrelang gut. Kaufen, Auspacken, Zelebrieren. 1997 habe ich sogar eine Record-Release-Party zu \u201eEs ist egal, ABER\u201c, dem meiner bescheidenen Meinung nach gr\u00f6\u00dftem Wurf der Band, veranstaltet. Auf dieser Platte ist auch mein Lieblingslied der Band, \u201eEin Abend im Rotary Club\u201c. Ich habe mir immer vorgestellt, dass dieses Lied dasjenige ist, dass am Grab zu meiner Beerdigung gespielt werden soll. \u201eNoch vor kurzem h\u00e4tte ich nicht im Traum daran gedacht, dieser Veranstaltung hier beizuwohnen \u2026\u201c \u2026und alle heulen dazu. Auch hatte ich mir vorgenommen, \u201ealles drauf verwenden zu m\u00fcssen, die Vorg\u00e4nge genau zu verstehen\u201c. Der Song taucht \u00fcbrigens auch in dem ziemlich verschrobenen Film \u201eAm Strand von Trouville\u201c (mit dem sagenhaften Boris Aljinovic und der Ikone Lars Rudolph) auf. Jahrelang habe ich dieses Album immer nur einmal im Jahr, an meinem Geburtstag, geh\u00f6rt. Dazu ein bisschen die Luftgitarre bedient, die \u201eZeitverflugsgeschwindigkeit\u201c verdammt und still geweint. Mittlerweile kann ich es nicht mehr h\u00f6ren. Es wurde mir zu emotional.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute denke ich, was f\u00fcr ein egozentrischer Schwachsinn das alles ist. Narzissmus auf h\u00f6chstem Niveau. ABER, das muss man sich erst einmal leisten k\u00f6nnen und Trockentonic habe ich deshalb sehr, sehr lange Zeit quasi verg\u00f6ttert. Ich war auf 14 Konzerten insgesamt. Ich trug ausschlie\u00dflich T-Shirts der Band. Diese Verweigerungshaltung, die Naivit\u00e4t, dieses Verwirrung-Stiften, die schief geschrammelten Gitarren und Parolen von bekennenden Dilettanten \u2013 genau mein Ding. Und ich denke insgeheim, dass diese Verherrlichung von Dirk, Jan und Arne (sowie sp\u00e4ter Rick) auch wichtig war, der zu werden, der ich geworden bin.<\/p>\n\n\n\n<p>1999 markiert einen Wendepunkt in meinem Leben. Da ist nicht nur der 1. Teil dieses Sammelbandes erschienen und ich habe Uta, die Liebe meines Lebens, kennengelernt; nein, Trockentonic ver\u00f6ffentlichten \u201eK.O.O.K.\u201c Die erste Single der Platte war \u201eLet there be Rock\u201c und mir kamen zum ersten Mal Zweifel bez\u00fcglich meiner uneingeschr\u00e4nkten Anbetung. Das eingebaute Gitarrenriff von AC\/DC fand ich albern. ABER da waren ja noch \u201eJackpot\u201c, \u201eTag ohne Schatten\u201c und \u201eRock Pop in Concert\u201c. Also nur ein Ausrutscher?<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem entziehen sich Tocotronic, wie ich sie ab dann wieder nannte, erfolgreich meiner Erwartungshaltung und die Abkehr von meinen Idolen kann ich anthologisch an die <em>f\u00fcnf Phasen des Sterbens nach Elisabeth K\u00fcbler-Ross<\/em> anlehnen: <em>1. Nicht-Wahrhaben-Wollen, 2. Zorn, 3. Verhandeln, 4. Depressionen und 5. Zustimmung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Phase 1, Jahr 2002, \u201eDas Wei\u00dfe Album\u201c: Nach Frau K\u00fcbler-Ross ist es so, dass <em>wenn Patienten eine schlimme Prognose erfahren, reagieren sie mit Schock, Verleugnung, Empfindungslosigkeit und k\u00f6rperlichen Beschwerden<\/em>. Die schlimme Prognose bestand in der Betagtheit dieses Albums, den schwurbeligen Texten und dem perfekten Bedienen der Instrumente. Aus dem Nichts war der Dilettantismus verschwunden. Das hat mir zwar keine k\u00f6rperlichen Beschwerden bereitet, ABER so \u00e4hnlich.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00e4chste Haltestelle Phase 2 im Jahr 2005, \u201ePure Vernunft darf niemals siegen\u201c: Zorn. <em>Nach dem ersten Schock brechen Emotionen wie Aggressionen, Wut, Zorn und Schuldzuweisungen aus. Manchmal treten diese Emotionen auch unterschwellig auf und \u00e4u\u00dfern sich darin, dass man es dem<\/em> Fan \u2013 \u00e4h \u2013 <em>dem Patienten nicht recht machen kann<\/em>. Wo war er hin, der ironischen Rock-Aufbruch? Und das uns Dirk Gesangsunterricht genommen hat, h\u00e4tte ich nicht gebraucht. Au\u00dferdem hat er sich leider von seiner Zweitband Phantom\/Ghost inspirieren lassen, wo die Liebe gegen das H.P. Lovecraft&#8217;sche B\u00f6se triumphiert.<\/p>\n\n\n\n<p>2007 \u201eKapitulation\u201c: Phase 3: Verhandeln. <em>Der<\/em> Fan <em>beginnt mit dem Schicksal zu verhandeln. Er erhofft sich durch eine gute Kooperation eine l\u00e4ngere Lebensspanne<\/em>. Trocotonic wirken angestrengt bem\u00fcht, weder bem\u00fcht noch angestrengt r\u00fcberzukommen, und sind dabei musikalisch recht \u00fcberraschungsarm.<\/p>\n\n\n\n<p>2010 \u201eSchall &amp; Wahn\u201c: Phase 4: Depression. <em>Hat der Betroffene realisiert, dass er sterben wird, kann dies mit <a href=\"https:\/\/www.betanet.de\/depressionen.html\">Depressionen<\/a>, \u00c4ngsten und <a href=\"https:\/\/www.betanet.de\/trauer.html\">Trauer<\/a> einhergehen. Er betrauert die Verluste, die er durch die Erkrankung erleiden muss: Verlust k\u00f6rperlicher Integrit\u00e4t, Verlust pers\u00f6nlicher und beruflicher Chancen, Verlust von nicht Nachholbarem und W\u00fcnschen, die er sich in gesunden Tagen nicht erf\u00fcllt hat. \u201e<\/em>Und der erste Widerwille war bald dem Gef\u00fchl gewichen, dass sich der Abend lohnen k\u00f6nnte, es gab Wissenswertes zu berichten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Letzte Phase, 2013 \u201eWie wir leben wollen\u201c: Zustimmung. <em>In der Phase der Zustimmung hat der Betroffene sein Schicksal angenommen und es tritt ein ruhiger, fast gef\u00fchlloser Zustand ein. Der Gespr\u00e4chsbedarf nimmt ab, der Blick ist nach innen gerichtet und das Verlangen, Besuch zu bekommen nimmt ab. <\/em>\u201eMan a\u00df und trank und unterhielt sich. Die Wertsch\u00e4tzung war gegenseitig. Und es herrschte ein Vertrauen. Es war mir fast ein bisschen unheimlich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die endg\u00fcltige Jochen-Distelmeyerisierung meiner ehemaligen Lieblingsband, deren Namen laut zu sagen mir heute sogar ein bisschen schwerf\u00e4llt, fand f\u00fcr mich 2015 mit dem \u201eRoten Album\u201c statt. (F\u00fcr alle, die nicht wissen, wer Jochen Distelmeyer ist: Er und seine Band \u201eBlumfeld\u201c waren mal auf Augenh\u00f6he mit Gott \u2013 naja dem Indie-Gott zumindest. Anfang der Neunziger geh\u00f6rten die beiden Schallplatten \u201eIch-Maschine\u201c (1992) und \u201eL\u2019\u00e9tat et moi\u201c (1994) in jede Schult\u00fcte und bis 2006 ging\u2019s nur noch bergab bis zum ZDF-Fernsehgarten-Album \u201eVerbotene Fr\u00fcchte\u201c). \u201eAuch habe ich die meisten Menschen, selten so wie diesen Abend gesehen, ich werde alles drauf verwenden m\u00fcssen, die Vorg\u00e4nge genau zu verstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will wirklich nicht darauf eingehen, wieso. ABER, da sa\u00df ich nun, im Fr\u00fchsommer des Jahres 2015, vor meinem Kleiderschrank und musste feststellen, dass von den sechs Oberteilen im T-Shirt-Stapel, die nur ernsthaft in Frage kommen, sich damit in der \u00d6ffentlichkeit blicken zu lassen, mehr als die H\u00e4lfte den vormals verehrten Schriftzug trugen. Ich verrate nicht, wie viele es wirklich waren. Fakt ist, bei einer pl\u00f6tzlichen Abkehr von Idolen, kann man froh sein, dass die nicht auch noch Hosen produzieren lie\u00dfen. Also bestellte ich \u201eWinter is coming\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil, das gilt immer!<\/p>\n\n\n\n<p>P.S.: Dieser Text erschien zuerst im Buch \u201eVarious Artists \u2013 Ich Liebe Musik Vol. 2\u201c (2020, Windlust Verlag) und wurde von J\u00f6rg Hiecke \u00fcber den Song \u201eEin Abend im Rotary Club\u201c von Tocotronic geschrieben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Onkel Rosebud \/ J\u00f6rg Hiecke Ich liebe Listen. 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