{"id":4658,"date":"2022-10-25T22:39:18","date_gmt":"2022-10-25T20:39:18","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=4658"},"modified":"2022-10-25T22:39:18","modified_gmt":"2022-10-25T20:39:18","slug":"spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-13\/","title":{"rendered":"Spezial: addicted\/noname Label aus Moskau, Teil 13"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/addicted-label.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/addicted-label.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3052\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Matthias Bosenick (25.10.2022)<br><br>Ein weiteres Spezial zum fabelhaften Label addicted\/noname aus Moskau! Dieses Mal mit: dem Mini-Album \u201eHomebound\u201c von Dehyper, dem Album \u201e\u042d\u0442\u043e \u0435\u0441\u0442\u044c \u0442\u043e\u201c von Kshettra und dem Album \u201e\u041d\u0435\u0442 \u0432\u0435\u0447\u043d\u044b\u0445 \u0438\u0441\u0442\u0438\u043d\u201c von Ad Nihil \u2013 sowie einem R\u00fcckblick auf die \u201eSweet Leaf Worshippers From USSR\u201c-Compilation, mit der vor zehn Jahren die wunderbare Arbeit von Anton Kitaev, Oleg Dynya und Ivan Bredolog begann und damit das namenlose Label aus Moskau seinen Anfang nahm. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, Freunde! \u0421 \u0434\u043d\u0435\u043c \u0440\u043e\u0436\u0434\u0435\u043d\u0438\u044f \u0434\u0440\u0443\u0437\u044c\u044f!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Dehyper-Homebound.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Dehyper-Homebound.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4659\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dehyper \u2013 Homebound (2022)<\/strong><br><br>Die Band aus Moskau schrieb die Songs f\u00fcr das Mini-Album \u201eHomebound\u201c noch vor dem Krieg, aber Anton Kitaev vom Label meint: \u201eHeute klingt es relevanter als vor einem Jahr.\u201c Das best\u00e4tigen die Interview-Snippets, die die Band als Info mitschickt: \u201eEs ist kein Geheimnis, dass wir in einem Land mit vielen sozialen und politischen Problemen leben. Und manchmal ist es schwierig, sich dabei nicht hilflos zu f\u00fchlen. Du kannst nur damit weitermachen. Und w\u00fctend werden. \u201aHomeland\u2018 ist eine Reflexion dar\u00fcber\u201c, sagt S\u00e4nger Alexey Iordanskiy. Gitarrist Vladimir Morozow erg\u00e4nzt: \u201eDie erste Zeile \u2013 \u201aMy homeland is on fire\u2018 \u2013 definiert f\u00fcr mich das ganze Lied.\u201c<br><br>Mit Vladimir stellt Boris Obinyakov das Gitarristengespann, um einen frischen Wunsch der Band umzusetzen: Twin-Gitarren-Soli. Bass und Synthies spielt Matvey Petukhov, Schlagzeug Simon Marsh. Im weitesten Sinne ist das, was Dehyper machen, Alternative Rock, doch fasst dieser Begriff nicht weit genug: Die f\u00fcnf sind nicht so simpel und straight, auch wenn man etwas Grunge heraush\u00f6rt, sie experimentieren gern, streuen heavy Riffs, experimentelle Fills und selten auch mal elektronisches Pluckern ein, mischen unerwartete Sequenzen unter ihre Songs, schlagen Haken. Die Gesangsstimme ist unerwartet hoch, man h\u00e4tte ein rauheres, tieferes Brummen angenommen, das f\u00fcgt dem Rock etwas Milde hinzu. Und sie spielen den Trumpf aus, zu f\u00fcnft zu sein: Jeder der Musiker kann was auf seinem Instrument, jeder bekommt nicht nur seine Momente, sondern bereichert jeden Song quasi nebenbei mit seinen Expertisen, und das ohne Kackenhauerei. Der Sound, der sich daraus ergibt, ist warm, das Quintett ist zwar w\u00fctend, aber nicht desillusioniert; die Hoffnung auf ein besseres \u201eHomeland\u201c schwingt immer mit.<br><br>Seit dem Deb\u00fct \u201eGrape\u201c aus dem Jahr 2017 erfuhr Dehyper einige personelle Ver\u00e4nderungen: Damals war die Band noch ein Quartett, ebenso beim zweiten Album \u201eDying Youth\u201c im Jahr 2020, und \u00fcber diese Stationen wechselten Schlagzeuger und Bassist und der zweite Gitarrist kam zur neuen EP hinzu. Eine Bereicherung: In nur vier Songs und kaum mehr als einer Viertelstunde Musik sind Dehyper so vielseitig wie andere kaum auf Albuml\u00e4nge.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kshettra-\u042d\u0442\u043e-\u0435\u0441\u0442\u044c-\u0442\u043e.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Kshettra-\u042d\u0442\u043e-\u0435\u0441\u0442\u044c-\u0442\u043e.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4660\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kshettra \u2013 \u042d\u0442\u043e \u0435\u0441\u0442\u044c \u0442\u043e (2022)<\/strong><br><br>Das Ensemble \u2013 eigentlich Duo \u2013 \u041a\u0448\u0435\u0442\u0442\u0440\u0430 aus Schelesnodoroschny (\u0416\u0435\u043b\u0435\u0437\u043d\u043e\u0434\u043e\u0440\u043e\u0301\u0436\u043d\u044b\u0439) selbst \u00fcbersetzt den Albumtitel mit \u201eThou Art That\u201c. Darauf generiert das Projekt die wildestm\u00f6glichen Genremischungen. Einmal kombinieren Kshettra Progrock und Free Jazz, wie es sich geh\u00f6rt, das passt beides sehr gut zusammen: verschachtelte Drums, haufenweise Saxophone, im Hintergrund funky Gitarren, Melodien zwischen Harmonie und Disharmonie, da schimmern Morphine durch. Einmal jammen die Musiker um einen chilligen synthetischen Drumbeat herum mit jazzigen Motiven, man w\u00e4hnt sich nachts in einer noch nicht ganz verlassenen Bar irgendwo in einer Gro\u00dfstadt. Sofern nicht die virtuose Jazzigkeit vieler Blasinstrumente vorherrscht, ist der Sound reduziert, die Tracks sind trotzdem komplex, tragen unendlich viele Elemente in sich, hintergr\u00fcndig, versiert, dunkel.<br><br>Dunkelheit liegt hier auch unbesungen in vielen Themen, so verarbeitet Boris \u201eBorya\u201c Ghas den Tod seines Bruders in einem Track, auch die Pandemie findet Niederschlag in einigen St\u00fccken. Die sind zwar instrumental gehalten, in zwei F\u00e4llen indes rezitiert Mila Kiseleva Gedichte von Rumi und Boris Ghas. Mit ihrer k\u00fchlen, fast aggressiven Art l\u00e4sst sie einem das Blut in den Adern gefrieren: Wer so spricht, ist gef\u00e4hrlich. Kommt gut! Und trotz aller Dunkelheit liegt vielen Sequenzen auch ein Hoffnungsschimmer inne, \u201e\u042d\u0442\u043e \u0435\u0441\u0442\u044c \u0442\u043e\u201c ist keine Gruftplatte, daf\u00fcr ist sie auch in ihrer Reduziertheit viel zu agil und vor allem zu jazzig.<br><br>Interessanterweise handelt es sich bei Kshettra nicht um eine Band im herk\u00f6mmlichen Sinne, sondern vielmehr um ein zum Ensemble aufgepepptes Duo, bei dem ein Dutzend Musiker nach Bedarf einspringen. Daher sind nicht alle an allen Tracks beteiligt, und alle sind folgende: die Bandk\u00f6pfe Boris Ghas (Bass, halbakustische Gitarre, Saxophon, Samples) und Viktor Tikhonov (akustisches und elektronisches Schlagzeug, Percussion, halbakustische und akustische Gitarren, Synthesizer und Sequencer, Metallophon, Saxophon) sowie Gosha Rodin (French Horn mit Effekten, Delay-Noises, halbakustische Gitarre), Nikolai Samarin (Synthesizer, Bass), Mila Kiseleva (Gedichtrezitation), Nikita Gabdullin (E-Gitarre), Ilya Rosenblat (Tenorsaxophon), Alexander Novikov (Baritonsaxophon), Kirill Olkhovsky (Violine), Nikita Bobrov (zweites Schlagzeug), Olga Larionova (Operngesang). Nach \u201e&lt;i>\u201c und \u201eFive Mothers\u201c ist dies das dritte Album von Kshettra, dazu gibt es drei EPs und ein Live-Album.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Ad-Nihil-\u041d\u0435\u0442-\u0432\u0435\u0447\u043d\u044b\u0445-\u0438\u0441\u0442\u0438\u043d.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Ad-Nihil-\u041d\u0435\u0442-\u0432\u0435\u0447\u043d\u044b\u0445-\u0438\u0441\u0442\u0438\u043d.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4661\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ad Nihil \u2013 \u041d\u0435\u0442 \u0432\u0435\u0447\u043d\u044b\u0445 \u0438\u0441\u0442\u0438\u043d (2022)<\/strong><br><br>\u201eKeine ewige Wahrheit\u201c versprechen Ad Nihil aus Wyksa (\u0412\u044b\u0301\u043a\u0441\u0430) auf ihrem neuen Album \u201e\u041d\u0435\u0442 \u0432\u0435\u0447\u043d\u044b\u0445 \u0438\u0441\u0442\u0438\u043d\u201c, und der Abgrund, den das Sextett darin auftut, ist tief, sehr sehr tief. Ad Nihil blicken nicht in den Abgrund, sondern aus dem Abgrund heraus, die Menschen oben am Rande fragend, wie es zu solch einer Katastrophe \u00fcberhaupt kommen konnte. Musikalisch dr\u00fccken Ad Nihil dies vorrangig mit Doom aus, zu dem zweistimmiges growlendes Geschrei ert\u00f6nt. Und ein Didgeridoo.<br><br>Doch bleiben Ad Nihil nicht in nur einer Stilecke, die sechs definieren ihren Doom frei, was ja schon der Gesang unterstreicht. Wenn im achtzehnmin\u00fctigen Opener mittendrin das Tempo anzieht, bekommt der Track die Anmutung von Punkrock, dem Hardcore nahe, oder auch wie ihn seinerzeit The Exploited mit dem Metal kombinierten. Wie \u00fcberhaupt die tiefdunklen Spielarten des Heavy Metal in dieses Album Einzug finden, brutaler Death Metal, hyperschneller Black Metal, dreckig kriechender Sludge Metal. Auf der anderen Seite l\u00e4sst die Band auch Raum f\u00fcr Leere, schlendert hin zum chilligen Post Metal, zum d\u00fcsteren Gothic, zum verspielten Progrock, schleppt sp\u00e4rliche Akkorde mit sich herum, l\u00e4sst die Dunkelheit atmen, ist f\u00fcr aufgeschlossene H\u00f6rende sogar entspannend, bis dann das brutale Nichts wieder hereinbr\u00f6ckelt. Ja, das Ende der Zivilisation ist nach Ad Nihil nicht mehr nur nahe \u2013 es liegt bereits hinter uns. Wenn so etwas wie \u201e\u041d\u0435\u0442 \u0432\u0435\u0447\u043d\u044b\u0445 \u0438\u0441\u0442\u0438\u043d\u201c indes der Soundtrack dazu ist, ist das sogar ein Gewinn. Viva Abyss!<br><br>Interessant ist hier nat\u00fcrlich der Einsatz der Instrumente, denn Ad Nihil arbeiten mit nur einer Gitarre, daf\u00fcr aber mit zwei B\u00e4ssen \u2013 und mit einem Didgeridoo. Kein Wunder also, dass hier Tiefe und Dunkelheit so ausgepr\u00e4gt dominieren. \u00dcberdies haben hier die Stimmungen Vorrang vor den Melodien, auch wenn sich solche dezent in diesem akustischen Untergang verstecken. Die Band besteht aus: Schlagzeuger Kirill Myrk, den Bassisten Alexander Skog und Maksim Hoekken, Gitarrist Shamil Blaengr, S\u00e4nger und Didgeridoospieler Alexey Froll und S\u00e4nger Sergei Vargrim. Seit 2015 mahnt das Sextett vom Ende der Welt, und zwar aus der Perspektive dieses Endes. Nach einigen Singles und Split-Alben ist dies das zweite Album der Band. Sollten die sechs so geil weitermachen, w\u00e4re das ein weiterer Grund, sich doch noch um den Erhalt der Zivilisation zu m\u00fchen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Swet-Leaf-Worshippers-From-USSR.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"156\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Swet-Leaf-Worshippers-From-USSR.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4662\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Sweet Leaf Worshippers From USSR (2011)<\/strong><br><br>Mit dieser Compilation fing alles an: Ausl\u00f6ser war eine Zusammenstellung f\u00fcr das erste Fanzine des offiziellen russischen Ozzy-Osborne-Fanclubs. Anton Kitaev, Oleg Dynya und Ivan Bredolog trugen die Beitr\u00e4ge zusammen, die Ozzy pers\u00f6nlich aus einer Liste von Optionen ausgew\u00e4hlt hatte. Weitere Tracks zu dieser Sammlung erhielt Anton von Freunden sowie nachdem er im Forum stonerrock.ru einen Aufruf gestartet hatte. Im Januar 2012 ging die Compilation dann online und als CDr in den Vertrieb \u2013 und das namenlose Label war aus der Taufe gehoben. Hei\u00dft im Jahre 2022: Alles Gute zum zehnten Geburtstag, ihr drei! Danke f\u00fcr eure Arbeit, diese gro\u00dfartige Musik aus allen Weltengegenden zusammenzutragen und besonders die Bands aus Russland und umliegenden Gegenden der Welt bekannt zu machen!<br><br>Lustiges Detail: Diese Sammlung erhielt dem Thema entsprechend die Katalognummer 666, von der aus das Label fortan seine Ver\u00f6ffentlichungen weiterz\u00e4hlte. Die Musik auf \u201eSweet Leaf Worshippers\u201c speist sich nicht ausschlie\u00dflich aus Black-Sabbath-Epigonen, wenngleich dunkel und tief gestimmte Gitarren den L\u00f6wenanteil ausmachen: Es gibt Post-Grunge (wenn eine Band schon Sex Type Thing hei\u00dft, also wie ein Song von den Stone Temple Pilots), Blues, dreckiger Rock\u2019n\u2019Roll, fuzzy Garagerock, Stoner, Psychedelic, Death Metal, Djent, freakiger Frickelkram \u2013 also bereits die Basis f\u00fcr das folgende Labelprogramm. Und gute Laune, man h\u00f6rt den Beitragenden an, dass sie jede Menge Spa\u00df an ihrer Mucke haben. Die dabei auch noch echt mal geil ist.<br><br>Die Bands und Songs (die letzten beiden von \u0427\u0451\u0440\u043d\u044b\u0439 \u0428\u043d\u0438\u0446\u0435\u043b\u044c sind eher ein Scherz und nicht in jeder Version enthalten):<br><br>01 Lowriderz \u2013 Fly<br>02 Stone Cold Boys \u2013 Easy Rider<br>03 Sex Type Thing \u2013 Long Way Home Blues (Acoustic)<br>04 The Re-Stoned \u2013 Mountain Giant<br>05 Maskkot \u2013 Genius (featuring Rudiger)<br>06 Million Of Years \u2013 Help&#8217;s Coming<br>07 Gift Of Madness \u2013 Peace And Quiet<br>08 Lowriderz \u2013 Low Rent (Demo, 320)<br>09 Stone Cold Boys \u2013 Just A Fish<br>10 Sex Type Thing \u2013 Freeway Ride<br>11 The Re-Stoned \u2013 Run<br>12 Maskkot \u2013 Waste (featuring Rudiger)<br>13 Million Of Years \u2013 Burning Out<br>14 Gift Of Madness \u2013 Manifestation<br>15 Rock&#8217;n&#8217;Raw Bottled Band &amp; Lowriderz \u2013 Holy Diver (Dio Cover)<br>16 Stone Cold Boys \u2013 (())<br>17 Lowriderz \u2013 Empty Lies (C3-H5 Amphetamine Remix) (224)<br>18 \u0427\u0451\u0440\u043d\u044b\u0439 \u0428\u043d\u0438\u0446\u0435\u043b\u044c \u2013 \u041f\u0430\u0439-\u043c\u0430\u043b\u044c\u0447\u0438\u043a<br>19 \u0427\u0451\u0440\u043d\u044b\u0439 \u0428\u043d\u0438\u0446\u0435\u043b\u044c \u2013 \u0424\u0438\u043d\u0441\u043a\u0438\u0439 \u0428\u043f\u0438\u043e\u043d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (25.10.2022) Ein weiteres Spezial zum fabelhaften Label addicted\/noname aus Moskau! Dieses Mal mit: dem Mini-Album \u201eHomebound\u201c von Dehyper, dem Album \u201e\u042d\u0442\u043e \u0435\u0441\u0442\u044c \u0442\u043e\u201c von Kshettra und dem Album \u201e\u041d\u0435\u0442 \u0432\u0435\u0447\u043d\u044b\u0445 \u0438\u0441\u0442\u0438\u043d\u201c von Ad Nihil \u2013 sowie einem &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-13\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,15,22],"tags":[],"class_list":["post-4658","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album","category-besonderes","category-compilation"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4658","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4658"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4658\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4663,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4658\/revisions\/4663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4658"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4658"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4658"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}