{"id":4337,"date":"2022-07-04T21:31:06","date_gmt":"2022-07-04T19:31:06","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=4337"},"modified":"2022-07-04T21:31:06","modified_gmt":"2022-07-04T19:31:06","slug":"stranger-things-4-the-duffer-brothers-netflix-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/stranger-things-4-the-duffer-brothers-netflix-2022\/","title":{"rendered":"Stranger Things 4 \u2013 The Duffer Brothers \u2013 Netflix 2022"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><a href=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kino-Film.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"178\" height=\"100\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Kino-Film.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-660\"\/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von Matthias Bosenick (04.07.2022)<br><br>Emotional \u00fcberw\u00e4ltigend in vielen Aspekten: Die vierte Staffel der 2016 als Retro-Kinder-Grusel gestarteten Netflix-Serie \u201eStranger Things\u201c macht so viel besser als die dritte, dass man den verlorenen Glauben an die Reihe nicht nur wiederfindet, sondern auch noch verst\u00e4rkt. Das liegt an der stark emotional ausgepr\u00e4gten Geschichte, die aufgrund der \u00fcberzeugenden Figuren und der vorrangig plausibel bis stringent erz\u00e4hlten blutigen und monstr\u00f6sen Weltenrettergeschichte so nachhaltig einschl\u00e4gt. Und dann r\u00fchrt es auch noch an, dass man \u00fcberhaupt im Jahre 2022 als x-te Staffel einer Erfolgsreihe etwas \u2013 auch filmisch! \u2013 qualitativ so Hochwertiges geboten bekommt, vor allem, nachdem es einmal so eklatant schlecht gelaufen war. Staffel 4 ist ein Einschlag, in Herz und Hirn und Innereien. Man kann nur staunen. Und man beh\u00e4lt die Menschen aus Hawkins nachhaltig bei sich.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Es wirkt, als kehrten die Duffer Brothers die Scherben, die sie in Staffel 3 anrichteten, zu Beginn dieser Fortsetzung zusammen, schoben sie in einen stockd\u00fcsteren Brennofen und buken sie auf h\u00f6chster Stufe, vermutlich 11. Anfangs geht es zwar noch um Teenagerprobleme, aber nicht mehr so quietschbunt-pastellig, sondern ernsthafter, man k\u00f6nnte fast sagen: erwachsener. Denkt man nach dem Ende der Staffel an diese Anf\u00e4nge zur\u00fcck, wundert man sich, dass die tats\u00e4chlich aus einer in der Schule gemobbten Elfie bestanden, die als Folge davon auf der Rollschuhbahn eine Widersacherin mit einem Sportger\u00e4t zusammenschl\u00e4gt. Teenie-Kram, komm dr\u00fcber weg, denkt man, und dann bricht die H\u00f6lle los. Auch die Romanzenaspekte zwischen den Figuren steckt man gut weg, weil sie, anders als in Staffel 3, am \u00dcbergangspunkt zum Nervigsein abbrechen und ja auch Teil der jeweiligen Lebenssituation sind; genehmigt also. Nicht nur das: Die Figuren entwickeln einen Tiefgang, und zwar alle von ihnen, den Teenager eigentlich noch gar nicht haben sollten. Zum Ende der Staffel liebt man sie wieder alle, sogar die, die zu Beginn noch schlecht nachvollziehbare Entscheidungen f\u00e4llten, etwa Lucas, der sich den Sportskanonen der High School anschloss, um endlich zu den Coolen zu geh\u00f6ren. Und nicht l\u00e4nger zum Hellfire Club, dem Sammelpool der Ausgesto\u00dfenen, die sich vom zottelhaarigen, gro\u00dfm\u00e4uligen und h\u00f6chst sympathischen Metal-Typen Eddie nicht nur bei Dungeons &amp; Dragons anf\u00fchren lassen.<br><br>Brachte Staffel 3 die zum Teil sogar unangenehm gewordenen Figuren auseinander, bringt sie die Fortsetzung wieder als Freunde zusammen, mit aller \u201eHerr der Ringe\u201c-Emotionalit\u00e4t am Schluss, sogar ohne Kitsch. Sogar inklusive Leuten, die man f\u00fcr tot gehalten hatte, sofern man den Abspann von Staffel 3 nicht abwarten wollte oder sich keine Trailer zu Staffel 4 ansah. In diesem Zusammenhang sind auch die in Teil 3 noch so ersch\u00fctternd plakativ dargestellten Russen pl\u00f6tzlich ambivalent und vielschichtig: Die Spannung rund um diesen Seitenarm der Geschichte f\u00fcgt sich bestens in die Gesamtspannung ein.<br><br>Und Arme hat diese Geschichte viele, ausgehend vom Abschluss der dritten Staffel und von neuen Entwicklungen. Joyce, Will, Jonathan und Elfie sind ja nach Kalifornien weggezogen. Elfie wird gemobbt, hat ihre F\u00e4higkeiten verloren und \u00fcberreagiert daher auf konventionelle Weise. Joyce bekommt Hinweise, dass Hopper noch lebt und aus einem Gulag in Russland befreit werden k\u00f6nnte, so sie denn Yuri, einem ausgewanderten Mittelsmann, in Alaska Geld \u00fcberbringen w\u00fcrde; sie nimmt sich Kumpel Murray mit. Sowohl diese beiden als auch Hopper und sein Aufseherfreund Dmitri sehen sich schnell der Situation ausgesetzt, dass Yuri ein doppeltes Spiel spielt \u2013 dennoch kommt es zur Befreiungsaktion in Russland. Eins. Zwei, deutlich komplizierter: Als Eddie einer Mitsch\u00fclerin bei sich zu Hause Drogen verkaufen wird, f\u00e4hrt eine omin\u00f6se Macht in sie, zerbricht ihre Gliedma\u00dfen und t\u00f6tet sie. Die Gesellschaft von Hawkins hat nat\u00fcrlich sofort Eddie und den vermeintlichen Satanskult Hellfire Club im Visier, allen voran die Basketballjungs, denen sich Lucas anschloss. Der wechselt bald wieder die Seiten, denn es gilt schlie\u00dflich, die Welt zu retten. Elfie wird von diversen M\u00e4chten gejagt und landet letztlich wieder bei ihrem Papa genannten Erzeuger, der ihre Kr\u00e4fte reaktivieren will, indem er sie mit ihrer verdr\u00e4ngten Vergangenheit konfrontiert und dabei bewusst irref\u00fchrende F\u00e4hrten legt, besonders, was den Verbleib des Phantoms Eins sowie den Ausl\u00f6ser f\u00fcr das Blutbad in seinem Labor betrifft. Mike, Will und Jonathan bekommen in Isolationshaft den Hinweis, wo Elfie sich aufhalten k\u00f6nnte, und brechen mit Hilfe des bekifften Pizzalieferanten Argyle aus und auf, sie mit Suzies Hilfe zu suchen. Derweil besch\u00fctzen Dustin, Lucas, Erica und Max Eddie, der immer mehr in den Fokus der Hexenj\u00e4ger ger\u00e4t, je mehr Leute auf \u00fcbersinnliche Weise sterben. Nancy, Steve und Robin recherchieren wie bei einem Krimipuzzle, um welche Macht es sich handeln k\u00f6nnte, die da in die Leute f\u00e4hrt, um durch deren Tod ein Portal zu \u00f6ffnen, und schmieden den Plan, wie sie das B\u00f6se durch das Upside Down zerst\u00f6ren k\u00f6nnten, w\u00e4hrend sich Max in der Situation sieht, das n\u00e4chste Opfer dieser Erscheinung zu werden, die die Kinder und Jugendlichen auf den Namen Vecna taufen, nach einer D&amp;D-Figur. Widersacher gibt es so viele, dass jeder Plan zun\u00e4chst gut klingt, es aber doch immer wieder zu lebensbedrohlichen Hindernissen kommt \u2013 die gut 15 Stunden sind proppevoll mit Spannung und Emotionalit\u00e4t.<br><br>Besonders mit Emotionalit\u00e4t, und zwar \u00fcber Teenieromanzen hinausreichend: Was letztlich Elfie Kraft gibt, sind keine \u00fcbersinnlichen Ph\u00e4nomene, sondern die Liebe, was im Kosmos von Stranger Things auf diese Weise noch nicht zutage trat. Liebe gibt es auch zwischen den Br\u00fcdern Will und Jonathan, die sich jener versichern, insbesondere, nachdem sich Will mit seinen Emotionen einer bestimmten Person gegen\u00fcber ins Leere laufen sieht. Eddie liebt Dustin, aber anders, zwischenmenschlich, und man glaubt es diesem liebenswerten Hallodri nur zu gern. Steve liebt nat\u00fcrlich Nancy immer noch, die indes mit Jonathan zusammen ist, Elfie und Mike lieben sich ganz erheblich, handlungsentscheidend ja sogar, Lucas und Max n\u00e4hern sich wieder an, und Hopper und Joyce \u00fcbernehmen die erwachsene Seite der Romantik; interessant am Rande ist, dass eben diese emotionalen Momente von den Schauspielern improvisiert sind \u2013 die steckten offenkundig deutlich tiefer in ihren Figuren als die Drehbuchautoren. Nicht zuletzt ist der gro\u00dfe Zusammenhalt zwischen den einst zerfaserten Verbindungen die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberzeugung daf\u00fcr, dass man es hier mit Liebe zu tun hat, denn jeder steht f\u00fcr jeden ein, und sei es nur, dass Argyle den Rettern mitten auf einer ihm zwar fremden, aber nicht suspekten Mission schnell mal eine leckere Pizza backt. Dem Zuschauer f\u00e4llt es dadurch leicht, alle Figuren seinerseits ins Herz zu schlie\u00dfen, denn nicht nur, dass die Charaktere pl\u00f6tzlich wieder so positiv gestaltet sind \u2013 sie sind dies plausibel aus der Geschichte hergeleitet. Die zudem auch noch schl\u00fcssig zu sein scheint: Was geschieht, wirkt sich aus und widerspricht sich nicht, trotz kleiner L\u00fccken am Schluss \u00fcber den Verbleib einzelner Figuren; Plotholes halten sich in kaum wahrnehmbaren Grenzen.<br><br>Und dann ist diese TV-Serie auch noch gro\u00dfes Kino, deutlich gr\u00f6\u00dfer als die auch optisch flache Staffel 3. Selbst der noch teeniem\u00e4\u00dfige Auftakt hat schon dunkle Untert\u00f6ne, und als das B\u00f6se so richtig ausbricht, kehren sich die Verh\u00e4ltnisse um und das Dunkle bekommt nur noch gelegentliche Teeniethemen eingewebt. Das Dunkle ist hier so dunkel, dass man von einer Kinderserie schon l\u00e4ngst nicht mehr sprechen kann. Zwar erinnert die Darstellung Vecnas in Lila-Blau-Rot-T\u00f6nen an die Kulissen deutscher Neunziger-TV-Shows und hat das skelettartige \u00c4u\u00dfere der Figur selbst weniger Schrecken, aber daf\u00fcr obsiegen deren omnipotente F\u00e4higkeiten mit Bedrohlichkeit. Potential f\u00fcr Gewalt und Blutvergie\u00dfen gibt es an so vielen weiteren Stellen: Milit\u00e4rm\u00e4chte, die Elfie jagen, Demogorgons, die das Gulag auseinandernehmen, rechtstickende Basketballspieler, die die Mitglieder des Hellfire Clubs zur Strecke bringen wollen. In der Darstellung sind die Duffer Brothers schonungslos, hier flie\u00dft Blut, hier fliegen K\u00f6pfe, hier st\u00fcrzen Hubschrauber ab, hier brennt der Planet. Das ist eine physische Wucht, die der emotionalen entgegensteht und sie noch potenziert. Was vermutlich weniger eindrucksvoll gel\u00e4nge, w\u00e4ren die Bilder nicht so gro\u00dfartig. So oft beweisen die Duffer Brothers hier, dass Fernsehen eben auch etwas mit dem Sehen zu tun hat: \u00dcberblendungen, Montagen, Tiefensch\u00e4rfe, Bilderarrangements \u2013 es ist ein Fest, diese vierte Staffel \u00fcberhaupt zu gucken. Das Gulag mit dem schwebenden Schnee, der aussieht wie die Partikel im Upside Down, optisch \u00e4hnliche \u00dcberg\u00e4nge zwischen den Seitenarmen der Handlung, und als besonderer H\u00f6hepunkt gleich zu Beginn der Zusammenschnitt von Basketball-Finale und D&amp;D-Partie, wenn Zwanzigkantw\u00fcrfel und Ball dieselbe Rolle einnehmen; der erste gro\u00dfe von unz\u00e4hligen folgenden visuellen Whoa-Momenten der Staffel.<br><br>Nat\u00fcrlich die Musik, Achtziger-Hits von Baltimora \u00fcber Siouxsie And The Banshees bis Metallica mit Kate Bush und dem eigenen Score als H\u00f6hepunkte, alles aber so dezent eingesetzt, dass man nicht zugedudelt wird, gro\u00dfartig. \u201eRunning Up That Hill\u201c bekommt hier zudem eine neue Ebene, insbesondere im \u201eTotem Mix\u201c zum Schluss \u2013 zum Niederknien.<br><br>15 Stunden bieten nat\u00fcrlich viel Potenzial f\u00fcr noch mehr spannende Details. Robert Englund spielt hier eine Figur, von der die Helden zun\u00e4chst annehmen, sie stecke hinter Vecna; Freddie Krueger ist hier nicht wiederzuerkennen. Filmisch und inhaltlich finden sich selbstredend unz\u00e4hlige Anspielungen, an die \u201eGoonies\u201c, an \u201eAlien\u201c, an \u201eF\u00fcr eine Handvoll Dollar\u201c, an \u201eGesprengte Ketten\u201c, an \u201eCarrie\u201c. Schauspielerisch sind hier fast alle gereift; einzig Will und Mike bleiben h\u00f6lzern. Und doch liebt man sie alle. Auch f\u00fcr die Dialoge, die hier zum Teil ein entwaffnendes Humorpotenzial aussch\u00f6pfen, allen voran Eddie und Argyle. Und dann die Easter Eggs, die manche im Internet herausfinden: Als Nancy sich einmal verdeckt ermittelnd \u201eRuth\u201c nennt, ist das selbstredend das Akronym von \u201eRunning Up That Hill\u201c.<br><br>Nat\u00fcrlich bleiben einige Fragen offen: Warum etwa offenbart sich Vecna Nancy, wenn er zum Umsetzen seines Planes doch nur noch Max als Opfer braucht, die das auch l\u00e4ngst wei\u00df? Wo sind Yuri und Dmitri? Wo ist Sullivan, der Typ, der Elfie t\u00f6ten will? Was hat es mit den verschwundenen Partikeln im Gulag auf sich? Wie sind die Helden aus dem Upside Down entkommen, obwohl Eddie die Strickleiter aus Bettlaken kappte? Warum haben die Walkie-Talkies eine so unfassbar gro\u00dfe Reichweite? Warum reagieren die Demogorgons so eine unterschiedlich anf\u00e4llig auf Beschuss? Wie schieben die Russen die Demogorgons jeweils nach einer Opferzeremonie wieder zur\u00fcck in die Katakomben? Was hat Vecna in Staffel 1 mit Will angestellt? Wo ist Acht? Es steht zu hoffen, dass Staffel 5 die Fragen beantworten wird, wie Staffel 4 ja auch die Staffeln 1 bis 3 zusammenschob: Vecna, das Upside Down, die Demogorgons und der Mind Flayer haben einen simplen, aber ausreichend \u00fcberzeugend erkl\u00e4rten Zusammenhang. Auch der wird sich auf die Geschichte in Staffel 5 auswirken, wie man am Schluss zu sehen bekommt. Und nun \u2013 nachdem Staffel 1 ein \u00dcberraschungstreffer war, Staffel zwei nach zwei Dritteln die Luft ausging, Staffel 3 abkackte und Staffel 4 so m\u00e4chtig gut gelungen ist \u2013 sch\u00fcrt es nur doch wieder die Furcht, dass es so gut nicht wieder werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (04.07.2022) Emotional \u00fcberw\u00e4ltigend in vielen Aspekten: Die vierte Staffel der 2016 als Retro-Kinder-Grusel gestarteten Netflix-Serie \u201eStranger Things\u201c macht so viel besser als die dritte, dass man den verlorenen Glauben an die Reihe nicht nur wiederfindet, sondern auch &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/stranger-things-4-the-duffer-brothers-netflix-2022\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[20],"tags":[],"class_list":["post-4337","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4337","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4337"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4337\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4338,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4337\/revisions\/4338"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4337"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4337"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4337"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}