{"id":3574,"date":"2020-10-23T15:41:49","date_gmt":"2020-10-23T13:41:49","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=3574"},"modified":"2020-10-23T15:41:49","modified_gmt":"2020-10-23T13:41:49","slug":"spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-6\/","title":{"rendered":"Spezial: addicted\/Noname Label aus Moskau, Teil 6"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/addicted-label.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3052\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Von Matthias Bosenick (23.10.2020)<br><br>Drei Ver\u00f6ffentlichungen empfehlen die Freunde vom Moskauer Label addicted\/No Name dieses Mal: \u201e\u0411\u0435\u043b\u044c\u043c\u043e\u201c alias \u201eNebula\u201c von \u0411\u0440\u043e\u043c, Free Jazz mit dem Willen, den Jazz noch freier zu gestalten, das spacige Mini-Album \u201e\u0413\u0435\u043b\u0438\u0430\u043a\u0438\u0447\u0435\u0441\u043a\u0438\u0435 \u0432\u043e\u0441\u0445\u043e\u0434\u044b \u0421\u0438\u0440\u0438\u0443\u0441\u0430\u201c der Schauspielerin Inna Pivars und ihrer Band The Histriones, das auf den Spuren Syd Barrets und des franz\u00f6sischen Chansons hippiesk ins All dreht, sowie die EP \u201e\u041f\u0440\u0435\u043b\u044e\u0434\u0438\u044f\u201c des Trios \u0420\u0443\u0434\u043e\u043b\u044c\u0444, das in der Besetzung Schlagzeug, Bass und Plattenspieler unerh\u00f6rten L\u00e4rm macht.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/\u0411\u0440\u043e\u043c-\u0411\u0435\u043b\u044c\u043c\u043e.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3575\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u0411\u0440\u043e\u043c \u2013 \u0411\u0435\u043b\u044c\u043c\u043e (2014)<br><br>\u201eNebula\u201c, wie die Band \u201e\u0411\u0435\u043b\u044c\u043c\u043e\u201c selbst nennt, ist das dritte Studio-Album der Moskauer Band \u0411\u0440\u043e\u043c, seit Mai liegt mit \u201eDance With An Idiot\u201c das mittlerweile siebte vor; nur ist \u201eNebula\u201c eben das einzige, das auf dem vielseitigen Label ohne Namen erschien. Aufgenommen bereits 2012, ringt es dem Jazz eine Seite ab, die die Band selbst mit dem Hashtag \u201eNo Jazz\u201c versieht, angelehnt an die New Yorker No Wave von Anfang der Achtziger, als dort Bands die bestehenden Songstrukturen aufbrachen und eine kleine Welle der Post-Punk-Avantgarderockmusik starteten. Nun ist der Jazz von sich aus bereits frei, ihn als No Jazz erneut umzukrempeln w\u00fcrde eigentlich bedeuten, aus ihm eine Art gef\u00e4llige Schlagermusik zu machen, doch mitnichten: Brom bleiben klar in der Avantgarde verhaftet, im Freien, eben im Free Jazz, auf \u201eNebula\u201c mit Alto-Saxophon, einem nach Neunziger-Crossover oder gar Les Claypool klingendem Bass und Schlagzeug.<br><br>So ein Saxophon kann man nat\u00fcrlich zum gepflegten Getr\u00f6te verwenden, und das macht Anton Ponomarev hier auch gern, gleich zum Einstieg l\u00e4sst er keine falschen Erwartungen aufkommen. Doch w\u00e4ren da nicht noch Dmitry Lapshin und Oksana Grigorieva an Bass und Schlagzeug, das Album w\u00e4re wohl unh\u00f6rbar geraten: Sie geben eine Struktur vor, die sich zwar an Takte h\u00e4lt, doch rhythmisch kaum weniger herausfordernd als das warme Saxophon in seinen freien Melodien. Gemeinsam gelingt es den dreien, aus dem vermeintlichen Chaos immer wieder Passagen der \u2013 nun: Sch\u00f6nheit erwachsen zu lassen, in keinem radiotauglichen Sinne mithin, aber dennoch unstressig, wie schon bei Miles Davis, dem Gottvater des Free Jazz, auch mal entspannend, sofern man zu solcher Musik den Zugang gefunden hat.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Brom-Dance-With-An-Idiot.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3576\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf dem j\u00fcngsten Album \u201eDance With An Idiot\u201c (Trost Records) nun klingt der Bass eher nach Doom und das Saxophon beh\u00e4lt seinen kreativen St\u00f6rfaktor bei. Die Besetzung hat sich \u2013 nach diversen Weg- und Zug\u00e4ngen zwischendurch \u2013 ge\u00e4ndert: Am Schlagzeug sitzt jetzt Yaroslav Kurilo und mit Felix Mikesnky erweitert ein Gitarrist und Keyboarder die Band zum Quartett. L\u00e4ngst schreiben sich \u0411\u0440\u043e\u043c au\u00dferdem Brom, die Tracktitel sind s\u00e4mtlichst auf Englisch gehalten, der Blick ist mithin auf eine internationale B\u00fchne gerichtet. Die Strukturen der Tracks sind noch komplexer und au\u00dferdem mit den Keyboards partiell psychedelisch sowie mit der Gitarre partiell heavy, bisweilen meint man, Mr. Bungle oder Frank Zappa herauszuh\u00f6ren, bei anderen Gelegenheiten The Thing. Mit \u201eSalty Peanuts\u201c ist ein ausgesprochen wildes Cover enthalten, von Dizzy Gillespie n\u00e4mlich. Und mit \u201eGoodbye, White Rhino!\u201c zerlegt die Band auch noch den Reggae. Im Vergleich zu \u201eNebula\u201c ist eine geh\u00f6rige Schippe Brutalit\u00e4t hinzugekommen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"122\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Inna-Pivars-The-Histriones-\u0413\u0435\u043b\u0438\u0430\u043a\u0438\u0447\u0435\u0441\u043a\u0438\u0435-\u0432\u043e\u0441\u0445\u043e\u0434\u044b-\u0421\u0438\u0440\u0438\u0443\u0441\u0430.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3577\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Inna Pivars &amp; The Histriones \u2013 \u0413\u0435\u043b\u0438\u0430\u043a\u0438\u0447\u0435\u0441\u043a\u0438\u0435 \u0432\u043e\u0441\u0445\u043e\u0434\u044b \u0421\u0438\u0440\u0438\u0443\u0441\u0430 (2017)<br><br>Eine musikalische \u00dcberraschung: Zur\u00fcck ins All und in der Zeit geht es mit diesem Mini-Album, auf dem wir die Moskauerin Inna Pivars auch noch auf Deutsch singen h\u00f6ren. \u201e\u0413\u0435\u043b\u0438\u0430\u043a\u0438\u0447\u0435\u0441\u043a\u0438\u0435 \u0432\u043e\u0441\u0445\u043e\u0434\u044b \u0421\u0438\u0440\u0438\u0443\u0441\u0430\u201c ist ein Konzeptalbum, das sich um den Aufgang des Sirius eine Minute vor der Sonne am 23. Juli 2017 dreht; \u201eThe Heliacal Risings Of Sirius\u201c nennt die Band diese EP deshalb auch auf Englisch. Und den ersten Track, der sich fast zehn Minuten lang titelgem\u00e4\u00df ins All schie\u00dft, in einem Psychedelic-Sound, der sich nah an dem der Sechziger oder Siebziger orientiert, namentlich die Pink Floyd unter Syd Barret, aber auch grunds\u00e4tzlich und allgemein in jener Epoche verhaftet. Im bekifften Midtempo startet es beschwingt, bis der Track komplett zerfasert und jeder Musiker seiner eigenen Droge zu folgen scheint. Und Musiker gibt\u2019s hier einige: Bandchefin Inna Pivars singt und besorgt die Noises, Kirill Bezrodnykh schlie\u00dft sich damit an und f\u00fcgt noch die Gitarre hinzu, Evgeny Vakhlyaev spielt einen dicken Retro-Bass, Keat Tikhones bedient Orgel, Keyboards und Glockenspiel und Vlad \u201eArtist\u201c Sokolov das Schlagzeug.<br><br>Und dann f\u00e4ngt sich der Track pl\u00f6tzlich wieder und bratzt nochmal los, mit neuem Schwung. Gro\u00dfartig. Die beiden anderen Songs erinnern an Chansons, die den Absprung in die Avantgarde absolvierten. Rund um sch\u00f6ne Melodien und Wohlklang t\u00fcrmen sich bedrohliche Ger\u00e4usche auf, mit denen die Songs dann gemeinsame Sache machen und sich in den Wahnsinn verirren. \u201eBarock\u201c ist das Schlagwort, das Pivars selbst am h\u00e4ufigsten f\u00fcr die Beschreibung ihrer Musik verwendet. Es wundert alles nicht: Sie ist Film- und Theaterschauspielerin und war in diversen russischen Musicals umjubelt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Inna-Pivars-The-Historines-\u0412\u043e\u0441\u0442\u043e\u0447\u043d\u0430\u044f-\u0410\u043b\u0435\u043d\u0443\u0448\u043a\u0430.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3578\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u201e\u0413\u0435\u043b\u0438\u0430\u043a\u0438\u0447\u0435\u0441\u043a\u0438\u0435 \u0432\u043e\u0441\u0445\u043e\u0434\u044b \u0421\u0438\u0440\u0438\u0443\u0441\u0430\u201c ist die vierte Ver\u00f6ffentlichung dieser Band, inzwischen ist mit der Single \u201e\u0412\u043e\u0441\u0442\u043e\u0447\u043d\u0430\u044f\/\u0410\u043b\u0435\u043d\u0443\u0448\u043a\u0430\u201c die sechste erschienen, noch ohne Label, und eigentlich der Vorbote zum Album \u201e\u041f\u0435\u0432\u0447\u0438\u0435 \u043f\u0442\u0438\u0446\u044b \u0432 \u043b\u0435\u0441\u0443 \u0431\u0435\u0440\u0435\u043d\u0434\u0435\u0435\u0432\u201c, das aber offenbar noch immer nicht ver\u00f6ffentlicht wurde, im Zuge der weltweiten Viruskrise. Auch bei dieser Band gab es Umbesetzungen, aber keine umw\u00e4lzende Neuausrichtung: Der Bass tr\u00e4gt das Frankreich der Siebziger weiter in sich, die Musik st\u00f6\u00dft ins All vor, die Sounds und Melodien sind so bunt wie der Hippie-Bandbus, die zwei Songs sind so versponnen, dass man daran seine wahre Freude hat. Ein herrlicher durchgedrehter Spa\u00df! Man kann nur hoffen, dass der Rest auch noch den Weg in die \u00d6ffentlichkeit findet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/\u0420\u0443\u0434\u043e\u043b\u044c\u0444-\u041f\u0440\u0435\u043b\u044e\u0434\u0438\u044f.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3579\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u0420\u0443\u0434\u043e\u043b\u044c\u0444 \u2013 \u041f\u0440\u0435\u043b\u044e\u0434\u0438\u044f (2020)<br><br>So richtig durchgeknallt ist dann aber doch erst \u201e\u041f\u0440\u0435\u043b\u044e\u0434\u0438\u044f\u201c, das Mini-Album, das \u0420\u0443\u0434\u043e\u043b\u044c\u0444 aus Moskau ihrem n\u00e4chsten Vollzeit-Album vorausschicken. Rudolf, wie die Band international geschrieben wird, ist ein Trio, das seine Musik als \u201ePowerviolence-Sludge-Hiphop\u201c bezeichnet, und treffender geht es auch nicht: Da steckt Punkrock drin, der aus den Fugen ger\u00e4t, unter anderem den Weg in Richtung Jazz einschl\u00e4gt, durchsetzt von Vinyl-Scratches, Geschrei und luftigem L\u00e4rm. Und dann ist die Band auch noch kurios besetzt: Schlagzeug, Bass und Plattenspieler, keine Gitarren; die K\u00fcnstler dahinter nennen sich Vanish Fuck Off, \u0420\u043e\u043c\u0430\u043d \u041a\u0430\u0440\u0430\u043d\u0434\u0430\u0435\u0432 und \u0414\u0438\u043c\u0430 \u041a\u0443\u0437\u043e\u0432\u043b\u0435\u0432. Das Kunstst\u00fcck an diesem Krach ist, dass die drei Musiker darin Elemente unterbringen, die man dann doch zu erkennen versucht; sind das etwa Orchester-Samples, Blasinstrumente, digitale Piepser?<br><br>Wie auch immer, so zerschossen die Musik auf diesen f\u00fcnf Tracks auch sein mag, Amateure sind die drei Moskauer nicht. So ein Inferno kann man nur ausl\u00f6sen, wenn man wei\u00df, was man tut. Sie meinen das offenkundig ernst, was sie da treiben, und haben dabei trotzdem und gerade deshalb un\u00fcberh\u00f6rbar Spa\u00df. Man muss zun\u00e4chst in Deckung gehen, wenn man die EP auflegt, und aus der sicheren Entfernung damit beginnen, sich an das zu gew\u00f6hnen, was dann ert\u00f6nt. Nicht f\u00fcr alle Tage geeignet, aber an allen anderen wertvoll. Live muss das z\u00fcnden wie Bombe!<br><br><a href=\"https:\/\/noname666.bandcamp.com\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/noname666.bandcamp.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bandcamp<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (23.10.2020) Drei Ver\u00f6ffentlichungen empfehlen die Freunde vom Moskauer Label addicted\/No Name dieses Mal: \u201e\u0411\u0435\u043b\u044c\u043c\u043e\u201c alias \u201eNebula\u201c von \u0411\u0440\u043e\u043c, Free Jazz mit dem Willen, den Jazz noch freier zu gestalten, das spacige Mini-Album \u201e\u0413\u0435\u043b\u0438\u0430\u043a\u0438\u0447\u0435\u0441\u043a\u0438\u0435 \u0432\u043e\u0441\u0445\u043e\u0434\u044b \u0421\u0438\u0440\u0438\u0443\u0441\u0430\u201c der Schauspielerin &hellip; <a href=\"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-6\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,15],"tags":[],"class_list":["post-3574","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-album","category-besonderes"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3574"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3574\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3580,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3574\/revisions\/3580"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}