{"id":3376,"date":"2020-04-02T21:32:38","date_gmt":"2020-04-02T19:32:38","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=3376"},"modified":"2020-04-02T21:32:38","modified_gmt":"2020-04-02T19:32:38","slug":"spezial-avantgarde-aus-moskau-der-finger-disen-gage-bom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-avantgarde-aus-moskau-der-finger-disen-gage-bom\/","title":{"rendered":"Spezial: Avantgarde aus Moskau \u2013 Der Finger, Disen Gage, BOM"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"112\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/DF.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-3377\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Von\nMatthias Bosenick (02.04.2020)<br>\n<br>\nSobald\nman \u00fcber die eine Sache zu staunen beginnt, sollte man sich nicht zu\nlang damit aufhalten, sonst entgehen einem die n\u00e4chsten mindestens\ndrei staunenswerten Dinge. In der Post war k\u00fcrzlich einmal mehr ein\nPaket mit Musik aus Moskau, und zwar mit Alben von Der Finger, Disen\nGage und \u0412\u043e\u043b\u0448\u0435\u0431\u043d\u0430\u044f \u041e\u0434\u043d\u043e\u043a\u043b\u0435\u0442\u043e\u0447\u043d\u0430\u044f \u041c\u0443\u0437\u044b\u043a\u0430.\nIrres Zeug: Der Finger spielen mit dem puren improvisierten\nExperiment, Disen Gage kreieren experimentellen Indie-Rock mit\nunerh\u00f6rten Zutaten und \u0412\u043e\u043b\u0448\u0435\u0431\u043d\u0430\u044f \u041e\u0434\u043d\u043e\u043a\u043b\u0435\u0442\u043e\u0447\u043d\u0430\u044f\n\u041c\u0443\u0437\u044b\u043a\u0430, auch Magical Unicellular Music, improvisieren sich\nhypnotisch in fernste Sph\u00e4ren. Alle Alben eint, dass sie mit dem\nMultiinstrumentalisten Anton Efimov verbunden sind. Eine\npsychedelische Schatzkiste!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/\u0412\u043e\u043b\u0448\u0435\u0431\u043d\u0430\u044f-\u041e\u0434\u043d\u043e\u043a\u043b\u0435\u0442\u043e\u0447\u043d\u0430\u044f-\u041c\u0443\u0437\u044b\u043a\u0430-\u041a\u0430\u043c\u0435\u043d\u044c.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3378\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u0412\u043e\u043b\u0448\u0435\u0431\u043d\u0430\u044f \u041e\u0434\u043d\u043e\u043a\u043b\u0435\u0442\u043e\u0447\u043d\u0430\u044f \u041c\u0443\u0437\u044b\u043a\u0430 \u2013 \u041a\u0430\u043c\u0435\u043d\u044c \u2013 \u041e\u0442\u0434\u0435\u043b\u0435\u043d\u0438\u0435 \u0412\u042b\u0425\u041e\u0414 2008<br> <br> Allein das Konzept der Projektbesetzung macht einen Knoten ins Gehirn: \u201eMagische einzellige Musik\u201c nennt sich die Gruppe, der keine festen Mitglieder angeh\u00f6ren, sondern die f\u00fcr jede Ver\u00f6ffentlichung aus eigens zusammengew\u00fcrfelten Musikerensembles besteht und diese schlicht durchnummeriert. F\u00fcr das Doppelalbum \u201eStein\u201c zeichneten B.O.M. 5 aus Minsk und B.O.M. 4 aus Moskau verantwortlich. Die erste CD, \u201e\u0427\u0430\u0441\u0442\u044c \u043f\u0435\u0440\u0432\u0430\u044f\u201c, also Teil Eins, bestreitet die Kommune aus Minsk. Die rhythmische Grundlage des zwanzigmin\u00fctigen Openers, wie s\u00e4mtliche Tracks der beiden Alben unbetitelt \u00fcbrigens, bildet ein treibender Krautrock-Beat, dar\u00fcber flirren dem Stoner entlehnte Gitarren, posaunen Walgesangartige Blasinstrumente, krakeelen Stimmen und groovt ein Bass. Die Sogwirkung ist unglaublich, es k\u00f6nnte ewig so weitergehen. Track 2 rumpelt in freie Jazzassoziationen, Track 3 kehrt zum stoischen Krautrock zur\u00fcck, nur weit minimalistischer, gef\u00fchlt aus lediglich den Beat begleitenden T\u00f6nen bestehend, und der finale Track 4 hat noch die pop- oder rock\u00e4hnlichsten Strukturen \u00fcber dem mit psychedelischen Sounds best\u00fcckten Krautbeat; The Velvet Underground und Hawkwind lassen den Joint kreisen.<br> <br> Der zweite Teil, also \u201e\u0427\u0430\u0441\u0442\u044c \u0432\u0442\u043e\u0440\u0430\u044f\u201c, besteht aus sieben etwa gleichlangen, ebenfalls unbetitelten Tracks von um die sechs Minuten L\u00e4nge. Das Kollektiv aus Moskau ist erdverbundener, die Improvisationen sind weit weniger spacig als die der Kollegen aus Wei\u00dfrussland. Hier treibt das Schlagzeug ebenso wie auf der ersten CD, doch mit mehr Aggressivit\u00e4t. Auch die Musik dazu, schr\u00e4ge T\u00f6ne zum rhythmisch angeschlagenen Bass, tragen aggressive Z\u00fcge, auch wenn sie l\u00e4ngst nicht in Heavyness m\u00fcnden. Track 2 startet mit einem Polkarhythmus, n\u00e4hert sich also eher dem Punk, und bietet ebenso stoischen Groove mit st\u00f6renden Sounds dar\u00fcber. Das Ensemble spricht nicht zuf\u00e4llig von Acid Punk; hier begreift man, was darunter zu verstehen ist. Track 3 k\u00f6nnte eine bratzige Rock\u2018n\u2018Roll-Version von Suicide sein und bedient damit ebenfalls das zuvor genannte Genrelabel. Diesen Weg in Richtung Rock\u2018n\u2018Roll beh\u00e4lt Track 4 bei, der mit seinem Indierock-Beat zum Kopfnicken einl\u00e4dt; so ganz nach Madchester passt er jedoch nicht, wegen der angenehm irritierenden Sounds, die man von den vorherigen Tracks schon kennt, die die Eing\u00e4ngigkeit des Hedonismus\u2018 konterkarieren. Noch am ehesten nach der ersten CD klingt Track 5 mit seinem Krautbeat, w\u00e4hrend der schleppende Track 6 im New York der No-Wave-Nichtwelle nicht unangenehm aufgefallen w\u00e4re; die fr\u00fchen Swans sind da eine Referenz. Der finale Track pulsiert sich mit einer Orgel in den Orbit, wo schon die Kollegen aus Minsk freundlich winken.<br> <br> Informationen \u00fcber das Kollektiv sind nur l\u00fcckenhaft zu bekommen, es gab wohl einige Alben vor diesem sowie viele mehr danach, sogar eines \u2013 wenig \u00fcberraschend \u2013 mit Damo Suzuki. Wie viele Alben es insgesamt gibt und ob das Projekt \u00fcberhaupt noch existiert, l\u00e4sst sich nur schwer ermitteln. Kompliziert mit der Sucherei wird es auch, sobald sich das Kollektiv als VOM abk\u00fcrzt, der anglifizierten phonetischen Variante des kyrillischen BOM. Oder als Solntsetsvety Artistic Group bezeichnet. Wie auch immer: Wer das Album in die Finger bekommt, soll sich gl\u00fccklich sch\u00e4tzen!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Der-Finger-Darmstadtium-273-Disk-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3380\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der\nFinger \u2013 Darmstadtium-273 Disk 2 \u2013 Der Finger 2013<br>\n<br>\n\u00c0\npropos Finger: Bei Der Finger handelt es sich um ein\nExperimental-Projekt mit unerh\u00f6rt schwer zug\u00e4nglicher Musik. Anton\nEfimov spielt Bass und Gitarre, Evgenia Sivkova steuert\nBassklarinette, Saxophon, Schlagzeug und ihre Stimme bei. Ihr Vater\nEdward Sivkov begleitet das Duo auf den ersten beiden Tracks am\nSaxophon. Den St\u00fccken liegt etwas Vertrautes zugrunde, man kennt die\nStrukturen aus der Musikhistorie, aber nicht so, wie Der Finger sie\nwiedergeben. Bereits das zweite St\u00fcck \u201eDer Zug\u201c scheint ein von\neiner betrunkenen Kirmeskapelle nachgespielter Boogie mit den\nfalschen Instrumenten zu sein, der sich alsbald ausgepowert in Trance\ntr\u00f6tet. Aus der Beruhigung wird Beunruhigung, \u201eBig Toe\u201c\nvermittelt ein Gef\u00fchl von Beklemmung, das aus der vorherigen\nEntspannung resultiert. F\u00fcr den anschlie\u00dfenden \u201eRock Finger\u201c\nist die Kapelle wieder ausgen\u00fcchtert und spielt einen eigenwilligen,\nweil richtungslosen Glamrock, der immerfort verspricht, in ein\nvertrautes Gef\u00fchl einzubiegen, dann aber die Kurve nicht nimmt,\nsondern den Umweg einschl\u00e4gt. \u201eBlinde Farbe\u201c greift im Titel das\nKonzept des eigentlichen Doppel-Albums auf: Ein blinder Maler und ein\ntauber Musiker legen Spuren aus, um einander wiederzufinden, und\ntreffen sich in nicht sichtbaren Kunstwerken des Geistes. So klingt\nauch das St\u00fcck: eine Viertelstunde unsichtbare Musik. Der\n\u201eStangenzirkel\u201c ist ein siebenmin\u00fctiges Saxophonexperiment, im\nfinalen \u201eKosmiSchmetterling\u201c vibriert sich das Duo in tiefe T\u00f6ne\nohne Struktur. Viele bemerkenswerte Ideen, viele eigenwillige Sounds;\nallein eine bessere Produktion, die nicht nach Proberaum klingt,\nh\u00e4tte \u201eDarmstadtium\u201c gutgetan. Aber es z\u00e4hlt hier ganz klar der\nGedanke, und den hat sonst niemand. Den ersten Teil dieses Werkes\nmuss man separat erwerben.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Der-Finger-Medizin-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3381\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der\nFinger \u2013 Medizin \u2013 Der Finger 2019<br>\n<br>\nNach jetzigem Stand\nfolgte bei den Vielver\u00f6ffentlichern Der Finger auf \u201eMedizin\u201c bis\ndato lediglich der Track \u201eDer Krake\u201c, gerade vorgestern erst. F\u00fcr\n\u201eMedizin\u201c orientiert sich das Projekt an der Aussage des\nHippokrates, wonach Krankheiten innere und \u00e4u\u00dfere Ursachen haben\nk\u00f6nnen. In den sechs Jahren seit \u201eDarmstadtium-273\u201c hat sich in\nSachen Aufnahmequalit\u00e4t bei Der Finger viel getan, der Sound kling\njetzt mehr nach gutem Studio. Das Schlagzeug erinnert hier\nerstaunlicherweise an die Art, wie es J\u00f6rg A. Schneider dieser Tage\nspielt: Es rumpelt, klickert und drischt vor sich hin, nur dass dem\nimprovisierten Spiel hier in Beat zugrundeliegt. Den greifen\ndr\u00f6hnende Saiteninstrumente auf. Weite Passagen bestehen lediglich\naus Ger\u00e4uschen ohne erkennbare Quelle, diese erinnern angenehm an\nfr\u00fche Industrial-Experimente wie die von SPK oder Hunting Lodge.\n\u201eHippocrates\u201c holt alsbald das Saxophon dazu, die \u201eHomeophathie\u201c\nwird ihrem Titel gerecht: Es ist nur die Erinnerung an Musik \u00fcbrig.\nIn \u201eHanahaki byou\u201c hustet indes niemand Blumen, und wenn doch,\nsind es eher Blumen der Angst; das St\u00fcck hat gar nichts\nRomantisches, es verst\u00f6rt vielmehr mit verzerrter Stimme zum\ndr\u00f6hnenden Sound. Dr\u00f6hnen und \u00dcbersteuern sind ohnehin die\npr\u00e4genden Elemente dieses Albums, immer wieder durchbrochen oder\nangereichert vom freejazzigen Schlagzeug. Die \u201eMedizin\u201c ist\nl\u00e4ngst nicht mehr so verspielt wie \u201eDarmstadtium\u201c, hier haben\ndie Musiker den Blick in den Abgrund l\u00e4ngst gewagt und ihre\nEindr\u00fccke in Musik umgesetzt. Au\u00dferdem ist die \u201eMedizin\u201c eher\neine Krankheit, von der man aber nicht geheilt werden will. Eine\nHerausforderung!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Disen-Gage-Hybrid-State.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3382\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Disen\nGage \u2013 Hybrid State \u2013 Disen Gage 2017<br>\n<br>\nNoch am ehesten\ngreift \u201eHybrid State\u201c von Disen Gage diese Art zu musizieren auf,\nauch das Artwork erinnert daran. Hier ist Anton Efimov Gast von\nKonstantin Mochalov und Daria Solovyeva; sie fassen Disen Gage als\noffenes Projekt auf, f\u00fcr das sich Musiker seit 1999 ungezwungen\nzusammenfinden. \u201eHybrid State\u201c stellt den Soundtrack zu einer\noffenbar imagin\u00e4ren Dokumentation \u00fcber 3D-Nanomikroskopie dar. Die\ninstrumentalen St\u00fccke sind frei, die Instrumente erzeugen abstrakte\nMelodien und kaum Rhythmus, ein Schlagzeug fehlt hier ohnehin\nkomplett, zu den Neil-Young-Gniedeleien gesellen sich flirrende\nSpielereien. Das Album vertont Wissenschaftsfiktion, und es klingt\nselbst wie der Blick in ein Experimentallabor. Trotz einiger\nhochfrequenter Samples ist der Sound an sich streckenweise\n\u00fcberraschend warm. Fuzz, Drone, Fiepen dominieren gro\u00dfe Teile des\nAlbums, zuletzt entl\u00e4sst einen das Trio via \u201eSiberian Academy\u201c\nin die K\u00e4lte. Definitiv, jedes Album von Disen Gage klingt anders.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Disen-Gage-Snapshots.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3383\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Disen Gage \u2013 Snapshots \u2013 Art-Beat 2017<br> <br> Und das ist dieselbe Band, ein Album fr\u00fcher, im selben Jahr? Ist es nicht: Die Besetzung ist eine komplett andere. Hier agiert ein Quartett in g\u00e4ngiger Bandbesetzung plus Keyboard, unterst\u00fctzt von diversen G\u00e4sten, unter anderem Kamille Sharapodinov von The Grand Astoria und The Legendary Flower Punk. Und \u201eSnapshots\u201c ist im ersten Song \u201eMe\u201c eine Art avantgardistisch verrockte Folklore, extrem auf dem Punkt gespielt, trotzdem sehr verspielt, mit einander umflirrenden Soundideen, die in die schunkeligen Tracks einbrechen wie eine drogenumnebelte Rockerbande in ein Sch\u00fctzenfest. Das Dunkle \u00fcbernimmt hernach die Grundstimmung, m\u00f6gen die Keyboardfanfaren noch so cheesy sein: Etwas Bedrohliches liegt in den St\u00fccken, die auf vertraute Genres verweisen, aber wie der falsch gespiegelte Zwilling dazu erscheinen. Es \u00fcberrascht die verschachtelte Spielfreude, mit der die Band hier zu Werke geht. Die Musiker frickeln, experimentieren, erg\u00e4nzen, was das Zeug h\u00e4lt. Die Kompromisslosigkeit l\u00e4sst an Frank Zappa oder Mr. Bungle erinnern, der Sound ist aber grundeigen. Kirmes, Psychedelic, Folklore, Progrock, Poprock, AOR-Rock, Stoner, Jazzrock und zahllose weitere Genres erfahren hier eine Fleischwolfdrehung, und das auch noch fett produziert. \u201eTrip\u201c hei\u00dft das vorletzte St\u00fcck, gefolgt vom kurzen \u201eHangover\u201c: Man muss nicht saufen, um hiervon einen Kater zu bekommen. Bek\u00f6mmlicher ist \u201eSnapshots\u201c in jedem Fall. Ein weit ge\u00f6ffnetes schr\u00e4ges Universum!<br> <br> <a href=\"https:\/\/derfinger.bandcamp.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"https:\/\/derfinger.bandcamp.com\/ (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">https:\/\/derfinger.bandcamp.com\/<\/a><br><a href=\"https:\/\/disengage.bandcamp.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\" https:\/\/disengage.bandcamp.com\/ (\u00f6ffnet in neuem Tab)\"> https:\/\/disengage.bandcamp.com\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (02.04.2020) Sobald man \u00fcber die eine Sache zu staunen beginnt, sollte man sich nicht zu lang damit aufhalten, sonst entgehen einem die n\u00e4chsten mindestens drei staunenswerten Dinge. 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