{"id":3224,"date":"2019-12-05T23:05:18","date_gmt":"2019-12-05T22:05:18","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=3224"},"modified":"2019-12-06T14:23:17","modified_gmt":"2019-12-06T13:23:17","slug":"spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-3\/","title":{"rendered":"Spezial: Addicted\/noname Label aus Moskau, Teil 3"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/addicted-label.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3052\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Zum dritten Mal sei hier ein Stapel CDs aus Moskau empfohlen, den das Label addicted\/noname auf die lange Reise schickte. Bands wie Ciolkowska, Detieti, Dekonstruktor, Disen Gage, Kshettra, \u0418\u043b, Soom, Thy Grave und Megalith Levitation. S\u00e4mtliche Musik gibt es auch auf der <a rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Bandcamp (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/noname666.bandcamp.com\/\" target=\"_blank\">Bandcamp<\/a>-Seite des Labels zum Download. Gr\u00fc\u00dfe an Anton aus Moskau und danke f\u00fcr diese grandiosen Empfehlungen!<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Ciolkowska-\u0426\u0438\u043e\u043b\u043a\u043e\u0432\u0441\u043a\u0430\u044f-\u043f\u043e\u043a\u0430\u0437\u0430\u043b\u0430-\u0441\u0432\u043e\u0435-\u043b\u0438\u0446\u043e.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3225\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ciolkowska\n(\u0426\u0438\u043e\u043b\u043a\u043e\u0432\u0441\u043a\u0430\u044f) \u2013 \u0426\u0438\u043e\u043b\u043a\u043e\u0432\u0441\u043a\u0430\u044f \u043f\u043e\u043a\u0430\u0437\u0430\u043b\u0430\n\u0441\u0432\u043e\u0435 \u043b\u0438\u0446\u043e (\u0412\u0435\u0447\u043d\u0430\u044f 16 08 16) (2016)<br>\n<br>\nVier\nTracks, davon zwei lediglich Bonus, zusammen aber eine\nDreiviertelstunde lang: Mit ihrem zweiten, wom\u00f6glich auch f\u00fcnften\nAlbum werfen Ciolkowska aus Sankt Petersburg statistische Fragen auf,\ndie sie mit ihrer Musik hinfortwischen, weil man auf ihr sofort ins\nUnendliche driftet und alles Irdische vergisst. Hall auf den dezent\nverzerrten Gitarren, eine zur\u00fcckgenommene Stimme, zaghaftes\nSchlagzeug, gem\u00e4chliches Tempo, spacige Sounds: Man braucht bei\ndiesen Postrock die Drogen gar nicht mehr selbst zu nehmen. Als\n\u00dcberraschung stellt sich der vierte Track als Electro-Remix heraus,\nder aus Ciolkowskas Musik nicht etwa stumpfen Eurodance macht,\nsondern die Grundhaltung angemessen in Synthesizer \u00fcberf\u00fchrt,\nebenso schleppend, aber mit etwas mehr Aggression in den Sounds und\nnach der H\u00e4lfte in einen flotteren Dub \u00fcbergehend. Auf Englisch\nlautet der Albumtitel nach Eigenaussage \u00fcbrigens \u201eCiolkowska\nShowed Her Face (Aeonian 16 08 16)\u201c. Kann man sich gut aufgehoben\ndrin versinken lassen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"112\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Detieti-\u0412-\u043e\u0431\u0449\u0438\u0445-\u0447\u0435\u0440\u0442\u044f\u0445.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3226\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Detieti\n\u2013 \u0412 \u043e\u0431\u0449\u0438\u0445 \u0447\u0435\u0440\u0442\u044f\u0445 (2015)<br>\n<br>\nWas macht Jacques\nCousteau heute? Nach dem Cover des dritten Detieti-Albums zu\nschlie\u00dfen, freut er sich m\u00e4chtig \u00fcber den futuristischen Funk\ndieser Moskauer Band. Die beherrscht alle existierenden Stile und\nalle verf\u00fcgbaren Sounds, und weil durcheinander langweilig w\u00e4re,\narrangiert sie alles in nachvollziehbaren Abfolgen, die\nmerkw\u00fcrdigerweise nie den Eindruck eines undurchdringlichen\nDurcheinanders aufkommen lassen. Funk ist nur die Tr\u00e4gersubstanz f\u00fcr\nAvantgarde, Reggae, Punk, Hardrock, jede Form von Metal, Crossover,\nKirmes, Jazz, Swing, orientalische und hawaiianische Musik. Dazu hat\ndie Band ein H\u00e4ndchen f\u00fcr Melodien und zwingende Kompositionen,\ndenen man alles abnimmt, auch die krudesten Richtungswechsel. Klingt\nnicht nach einem kopfgesteuerten Schaulaufen der bandeigenen\nF\u00e4higkeiten, sondern mit dem Herzen und der Seele stringent\nkomponiert.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Dekonstruktor-Eating-The-Universe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3227\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dekonstruktor\n(\u0414\u0435\u043a\u043e\u043d\u0441\u0442\u0440\u0443\u043a\u0442\u043e\u0440) \u2013 Eating The Universe (2014)<br>\n<br>\nBereits\nauf ihrem Deb\u00fct \u2013 nach der Umbenennung von The Moon Mistress \u2013\nr\u00fchren Dekonstruktor aus Moskau den z\u00e4hfl\u00fcssigen M\u00f6rtel an. Tempo\nist etwas f\u00fcr Falschfahrer, das Trio setzt die BPM-Zahl tief unten\nan, die Gitarren ebenfalls. Man m\u00f6chte gar nicht wissen, was da an\nText \u00fcber den warmen Doom gelegt ist. Und wenn die Band dann doch\nmal das Gaspedal entdeckt, stottert der Motor, anstatt zu brettern.\nSchnell halten die Jungs nur kurz durch, die Tracks sind in der Regel\nlang, bis zu 18 Minuten, und wenn sie mal schnell sind, wird aus dem\nDoom eine dunkle Art von Stoner, inklusive Gegniedel. Angenehm, dass\ndie Band dabei trotzdem Sch\u00f6nheit zul\u00e4sst, etwa in \u201eTo The Red\nPart 2\u201c, dessen erster Teil lediglich auf einem Split-Tape mit\n\u0421\u0434\u043e\u0431\u0430 zu haben ist. Die Band verliert sich in ihren monotonen\nRiffs, der H\u00f6rer recht schnell ebenfalls. Samples und St\u00f6rger\u00e4usche\nreichern das Brett an und lassen es ins Nichts ausfransen. Eine\ndunkle Reise.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"113\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Disen-Gage-The-Screew\u200b-\u200bLoose-Entertainment.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3228\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Disen\nGage \u2013 The Screw-Loose Entertainment (2004)<br>\n<br>\nWie viele\nAlben diese Band aus Moskau inzwischen auch immer haben mag \u2013 f\u00fcnf,\nsieben acht? \u2013, dieses Deb\u00fct legt F\u00e4hrten aus, die die Nachfolger\ninteressanterweise kaum mehr aufnehmen. Mit einem gitarrendominierten\nspacigen Dub geht es los, als Einleitung zu einer experimentellen\nGenrereise. Das Quartett ist in der beeindruckenden Lage,\ngleichzeitig dudelig zu gniedeln und pr\u00e4zise den Rhythmus\nvorzugeben. Nicht minder beeindruckend ist, wie schnell man sich an\ndiesen ungew\u00f6hnlichen Mix so sehr gew\u00f6hnt, dass er einem noch weit\nvor Ablauf des Albums gar nicht mehr so ungew\u00f6hnlich vorkommt. Denn\ndie Band musiziert in aller Ruhe, niemals kommt Stress auf.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"114\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Kshettra-Five-Mothers.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3229\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Kshettra\n\u2013 Five Mothers (2017)<br>\n<br>\nDas elektronische Drone-Intro\nf\u00fchrt in die Irre: Bass- und Blasinstrument wetteifern mit einem\nfunky Schlagzeug, und auch diese krumme Geradlinigkeit halten\nKshettra aus Moskau nicht lang durch. Nicht galoppierend, aber rasant\ngenug, um zu verwirren, wechseln die Musiker aus \u0416\u0435\u043b\u0435\u0437\u043d\u043e\u0434\u043e\u0440\u043e\u0436\u043d\u044b\u0439\n(Schelesnodoroschny) die Stilrichtungen, ohne den Blinker zu setzen.\nDa die experimentelle Musik ohne Gesang auskommt, muss man die\neinzelnen Elemente ohne vordergr\u00fcndig bindendes Mittel als\nzusammengeh\u00f6rig erfassen. Mal verlagert sich der Schwerpunkt auf den\nBass, mal auf die Bl\u00e4ser, mal auf archaische elektronische Effekte.\nMan h\u00f6rt Arrangements wie weiland bei den Granden des Siebzigerrock,\naber auch wie aus dem Orient oder aus der Geisterbahn. Im weitesten\nSinne kann man die Musik wohl als Jazz auffassen, f\u00fcr Noise-Rock ist\ndie Anordnung der Unterschiede zwar absurd genug, aber viel zu\ngesittet, also h\u00f6rbarer, daher sogar leichter akzeptierbar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/\u0418\u041b-Soom-Split.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3230\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\u0418\u043b\/Soom \u2013 Split (2013)<br> <br> Auf diesem Splitalbum doomt es amtlich. Beiden Bands, \u0418\u043b und Soom, steht je eine gute halbe Stunde zur Verf\u00fcgung, und beide schaffen gerade mal jeweils zwei Songs in der Zeit. \u0418\u043b aus Moskau starten mit dem Sound, den man erwartet: schleppender Metal, ordentlich vergniedelt, Feedbacks, tiefergelegte Riffs, aber dazu Dr\u00f6hnen, Kakophonien, St\u00f6rsounds, Rauschen, falsch eingestelltes Radio, das Gef\u00fchl, sich in einem von Hexen bewohnten Moor verirrt zu haben. \u0418\u043bs zweiter Track besteht aus einem viertelst\u00fcndigen Horror-Soundscape, d\u00fcster, undurchdringlich, mit obskuren Sprachsamples und fernem Missklang. Soom aus dem ukrainischen Charkiw (\u0425\u0430\u0440\u043a\u0456\u0432) \u00fcbertragen diese Atmosph\u00e4re auf ihren Sound, ihr erster Track hat ebenfalls keinen Rhythmus, aber erkennbare Instrumente, die wie besessen umherflirren und den \u00dcbergang schaffen zur\u00fcck zu der Art Doom, mit der die Kollegen das Album begannen. Ein sch\u00f6ner Kreis. Schwer verdaulich, aber eindrucksvoll.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Thy-Grave-Anhedonia.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3231\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Thy\nGrave \u2013 Anhedonia ((2013)<br>\n<br>\nKeine Gitarren verwendet das\nquer \u00fcber Russland rekrutierte und in Moskau lokalisierte Projekt\nThy Grave, allein mit Bass und Noise erzeugen die Musiker ihre\nVersion von Doom, Sludge und Stoner. Basis ist eine dem Punk\nentliehene Herangehensweise an Musik, rotzig, trotzig, stur,\neigensinnig. Verwunderlich ist, dass Thy Grave dabei in ihre dunkel\nfuzzenden Songs auch noch grandiose Melodien einweben. Ansonsten\nregieren Poltern, Rumschreien, Langsamkeit, wildes Preschen. Die\nfinnische Band loinen ist hier involviert, nicht zum einzigen Mal,\ndenn au\u00dfer diesem Album gibt es noch zwei Split-CDs und eine EP. Und\nwenn der Sound noch so depressiv-fies ist, man hat den Eindruck, dass\ndie Band am Ende lachen muss.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"111\" height=\"111\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/Megalith-Levitation-Acid-Doom-Rites.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3232\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Megalith\nLevitation \u2013 Acid Doom Rites (2019)<br>\n<br>\nDie j\u00fcngste\nVer\u00f6ffentlichung auf diesem Label tr\u00e4gt die musikalische\nAusrichtung grob im Titel: \u201eAcid Doom Rites\u201c versprechen Megalith\nLevitation aus \u0427\u0435\u043b\u044f\u0431\u0438\u043d\u0441\u043a (Tscheljabinsk) auf ihrem Deb\u00fct,\nund genau das liefern sie auch auf vier Tracks in fast 80 Minuten.\nDie Band verlegt sich so sehr auf Monotonie und Langsamkeit, dass man\nden Eindruck bekommt, nicht voranzukommen. Dabei bleiben die Sounds\nklar, wenn auch tief gestimmt. Es dauert eine ganze Weile, bis ein\ndritter, vierter Ton hinzukommt, sich die repetetive Melodie\nerweitert, eine Stimme einsetzt, der Schlagzeuger einen Zwischentakt\nfindet, die Gitarren ein zweites Riff anstimmen, eventuell sogar\neinmal eine Melodie. Und nach einer Dreiviertelstunde f\u00fchlt man sich\nsogar zum Headbangen aufgerufen. Der Titel h\u00e4lt, was er verspricht!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum dritten Mal sei hier ein Stapel CDs aus Moskau empfohlen, den das Label addicted\/noname auf die lange Reise schickte. Bands wie Ciolkowska, Detieti, Dekonstruktor, Disen Gage, Kshettra, \u0418\u043b, Soom, Thy Grave und Megalith Levitation. 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