{"id":3051,"date":"2019-07-16T21:23:40","date_gmt":"2019-07-16T19:23:40","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=3051"},"modified":"2019-07-26T17:59:33","modified_gmt":"2019-07-26T15:59:33","slug":"spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/spezial-addicted-noname-label-aus-moskau-teil-2\/","title":{"rendered":"Spezial: Addicted\/noname Label aus Moskau, Teil 2"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/addicted-label.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3052\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Von Matthias Bosenick (16.07.2019)<br> <br> Einen ganzen Stapel CDs aus dem Oeuvre des Labels <a href=\"https:\/\/noname666.bandcamp.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Addicted  (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Addicted <\/a>oder noname oder abh\u00e4ngig oder wasauchimmer aus Moskau schickte Anton Kitaev quer durch Osteuropa nach Braunschweig. Was da an Perlen in Sachen Psychedelik, Doom, Stoner, Prog und Experiment alles so drinsteckt, das ansonsten kaum den Weg in \u00fcberregionale Lautsprecher findet! Ein zweiter \u00dcberblick, zwischen sechs Jahre alt und topaktuell:<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Ciolkowska-Avtomat-Proshlogo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3053\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ciolkowska\n(\u0426\u0438\u043e\u043b\u043a\u043e\u0432\u0441\u043a\u0430\u044f)\n\u2013 Avtomat Proshlogo \u2013 2018<br>\n<br>\nSanfter als erwartet, aber\nnicht weniger nachdr\u00fccklich machen sich Ciolkowska aus St.\nPetersburg auf den trippigen Weg ins All. Die St\u00fccke sind\nverschachtelt und dynamisch, aber nicht heavy, selbst wenn die\nGitarren mal verzerrt sind. Den Drums liegt eine groovende Wucht\ninne, gelegentliche Eins\u00e4tze von Flanger, Piano oder Maultrommel\nverleihen den St\u00fccken \u00fcberraschende Besonderheiten. Dabei ist der\nDauereinsatz einer Ukulele doch schon besonders genug. Die Ges\u00e4nge\ndazu sind alternierend auf Russisch oder textlos und fungieren\nvielmehr wie ein weiteres Instrument. Getragen swingend begleitet\neinen dieses Album in den Kosmos. Da will man dann gar nicht mehr\nwieder zur\u00fcckkommen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Disen-Gage-The-Big-Adventure.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3054\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Disen\nGage \u2013 The Big Adventure \u2013 2019<br>\n<br>\nDas war nach dem\nvorherigen Album \u201eNature\u201c nicht zu erwarten, dass aus der\nexperimentellen Field-Music-Ambient-Gruppe nach 20 Jahren wieder eine\nechte Band w\u00fcrde, deren Musik indes maximal spinnert ist. Aber nicht\nzum Selbstzweck: Die Band ordnet die Elemente sinnvoll an, zumindest\nnachvollziehbar, nicht vorhersehbar. Ein Frank Zappa stand da\nsicherlich ebensosehr Pate wie ein Mike Patton. Disen Gage bleiben\nhomogen in ihrer Heterogenit\u00e4t, nicht so chaotisch. \u201eThe Big\nAdventure\u201c klingt gereift. Die Moskauer nehmen Rock als Basis und\nreichern ihn mit abstrusen Instrumenten und Genres an: Mit Akkordeon\nund Trompete etwa gestalten sie Jazz, Reggae oder Latin. St\u00e4ndig\nerwartet man beim H\u00f6ren etwas L\u00e4cherliches, doch dazu kommt es nie.\nDas instrumental gehaltene Album funktioniert auf voller L\u00e4nge. Am\nEnde f\u00fchlt man sich von diesem geordneten Mix sogar entspannt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"120\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Jahroom-Cut-Price-Goods-Nyx.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3055\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Jahroom\n\u2013 Cut-Price Goods + Nyx \u2013 2016<br>\n<br>\nIst das noch Noise\nRock? Die Moskauer Band\nJahroom ordnet sich dort ein, aber das Doppelalbum \u201eCut-Price Gods\n+ Nyx\u201c straft die Band L\u00fcgen, trotz der vielen G\u00e4ste aus der\nMoskauer Improvisations-Szene. Die k\u00f6nnen viel zu viel, um schn\u00f6den\nL\u00e4rm zu machen. Auf Postrock als Genrebezeichnung kann man sich grob\neinigen, frickelig, experimentell und avantgardistisch sind die zwei\nCDs auf jeden Fall. Die Musik ist druckvoll und l\u00e4sst es zu, dass\nsie in Genres abkippt, die man gar nicht erwartet h\u00e4tte: Disco,\nSurf, Funk. Ein gelegentlich eingesetztes Saxophon garniert die\nrepetetiven Passagen, alles in allem bildet einen sch\u00f6nen Soundtrack\nf\u00fcr den gepflegten Eskapismus.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Matushka-Mestopolozhenie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3056\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Matushka\n\u2013 Mestopolozhenie \u2013 2013<br>\n<br>\nBei Matushka aus St.\nPetersburg handelt es sich allen Ernstes um lediglich zwei Musiker.\nMag man gar nicht glauben, so dicht ist die Musik. Mindestens so\ndicht wie die beiden Musiker vermutlich, denn die drei \u00fcberlangen\nSt\u00fccke auf \u201eMestopolozhenie\u201c (auf dem Cover fehlt allerdings das\nH) klingen derbe nach dem Genuss alternativer Genussmittel. Auf Basis\ngebrochener Rhythmen gniedeln sich die beiden psychedelisch rockend\nab ins All, improvisieren, spielen Soli, driften ab, grooven herum,\nufern aus, nehmen die Energie am Wegesrand auf und bekommen\nvermutlich demn\u00e4chst Hei\u00dfhunger auf Schokolade. Dabei spricht das\nDuo selbst von anderen Drogen, zumindest von \u201eAcid Rock\u201c, aber\ndas ist sowohl Ansichts- als auch Geschmackssache. Wo ist die\nTelefonnummer vom Pizzabringdienst?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Mother-Witch-Dead-Water-Ghosts-Ruins-Of-Faith.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3057\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\nMother Witch &amp; Dead Water Ghosts \u2013\nRuins Of Faith \u2013 2016<br>\n<br>\nBei \u201eRuins Of Faith\u201c handelt\nes sich wohl um das plakativste Werk dieser Runde. Ach ja, dieser\nOkkultismus, der muss im Doom einfach thematisiert werden, und\nnat\u00fcrlich finden sich vom Glauben nur noch Ruinen, fragt man die\nBandwurmnamenband aus Odessa. Auch musikalisch bleibt die Band eher\ngew\u00f6hnlich und nah am Genre. Ihr schwerf\u00e4lliger Doom-Sludge ist\nlatent dudelig, Melodien und Strukturen sind reichlich vertraut.\nEinzig abweichend ist, dass hier eine Frau singt, und f\u00fcr etwas\nEigenst\u00e4ndigkeit streut die Band bisweilen unerwartete Breaks ein.\nSo weit ganz nett, ja.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Torf-Sixpackgods-Thy-Grave-Addicted-Blues.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3058\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p> Torf\/Sixpackgods\/Thy Grave \u2013 Addicted Blues \u2013 2014<br> <br> Eine Split-CD mit drei Bands: Torf aus der Ukraine, Sixpackgods aus Finnland und Thy Grave aus Russland. Interessanterweise gelingt es einigen sogar, die titelgebende Musikrichtung einzubauen: Insbesondere Torf gestalten ihren rumpeligen Doom-Sludge auf Basis des Blues\u2018. Das Tempo der Mucke ist \u00fcberraschend flott, der Gesang ist textlos, die St\u00fccke sind abwechslungsreich und spacig und strotzen vor Energie. Torf machen gute Laune. Deutlich heavier sind die Sixpackgods, die eigentlich Loinen hei\u00dfen und \u00fcber ihren dr\u00f6hnenden Doom ausufernd herumgr\u00f6len. Mehr Death Metal und mehr Melodie lassen zuletzt Thy Grave zu, die zwar das Tempo ins Schleppende drosseln, aber auch mal die Z\u00fcgel locker lassen. Insgesamt bleiben Thy Grave noch am genretreuesten. Dem Slipcase der CD liegt \u00fcbrigens ein Sticker bei.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Transnade\u017enost-Monomyth.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3059\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\nTransnade\u017enost&#8216; \u2013 Monomyth \u2013\n2018<br>\n<br>\n\u201eMonomyth\u201c eignet sich besonders gut, wenn man\nbekifft ist. Oder es werden will. Selbstredend handelt es sich hier\nim Stoner Rock, aber einen auf dem Blues basierenden, der den H\u00f6rer\nreichlich spacig in Trance versetzt. Man k\u00f6nnte es Unhard Rock\nnennen: Die St. Petersburger setzen ihre unverzerrten Gitarren dezent\nein, verzichten auf Gesang, daf\u00fcr umso weniger auf Hall und Echo.\nVor dem letztg\u00fcltigen Wegdriften verwirrt die Band noch hier und da\nmit kurzen Ausbr\u00fcchen, frickeligen Passagen sowie knappem Einsatz\nvon Kuhglocke oder Trompete, dann tritt die Gemeinschaft aus Musikern\nund Zuh\u00f6rern den chilligen Weg in den Kosmos an. Und wer William\nBlake zitiert, bekommt sowieso schon mal etwas mehr Aufmerksamkeit.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/\u0417\u043b\u0443\u0440\u0430\u0434-\u0412\u043e-\u0431\u043b\u0430\u0433\u043e-\u0437\u043b\u0443.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3060\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\n\u0417\u043b\u0443\u0440\u0430\u0434 \u2013 \u0412\u043e \u0431\u043b\u0430\u0433\u043e \u0437\u043b\u0443\n\u2013 2019<br>\n<br>\nDas ist brutaler Stress! Und das auch noch \u201eZum\nWohle des B\u00f6sen\u201c, wie der Titel \u201e\u0412\u043e \u0431\u043b\u0430\u0433\u043e \u0437\u043b\u0443\u201c der\nBand \u0417\u043b\u0443\u0440\u0430\u0434 (Zlurad) aus Moskau \u00fcbersetzt hei\u00dft. Geschrei,\nPunk, Polka, Free Jazz, geil dr\u00f6hnender und pumpender Bass, eine\nTrompete alternierend im Stakkato oder im puren Vuvuzela-Tr\u00f6t,\nFiepen, Wimmern \u2013 all das ergibt ein noisiges Durcheinander, das\nlediglich vom konstanten Rhythmus Struktur erh\u00e4lt. Das Album klingt\nwie eine Party, die ins Desaster kippt, oder wie Comedy f\u00fcr\nDepressive. Macht also einen Riesenspa\u00df!<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"113\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Juice-Oh-Yeah-Sila-Vselennoy.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3061\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\nJuice Oh Yeah \u2013 Sila Vselennoy \u2013\n2013<br>\n<br>\nEin Duo! Nur. Unfassbar, bei dem Stoner Rock, den\nJuice Oh Yeah auf ihrem Deb\u00fct kredenzen. Zumindest sprechen die\nMoskauer von diesem Genre, aber sie gestalten es gottlob nach eigenem\nGusto: Der Bottleneck auf den Saiten steuert etwas latent Schr\u00e4ges\nbei, dezidiert setzen sie eine Kuhglocke ein, der russische Gesang\nhat etwas Sakrales. Juice Oh Yeah lassen sich Zeit beim Aufbau ihrer\nTracks: Sie wiegen die H\u00f6rer zun\u00e4chst in Sicherheit und brechen\ndann unvermittelt los, in Tempo und Intensit\u00e4t. Sie fahren die\nSt\u00fccke nicht permanent unter Volllast, sondern lassen viele spacige\nPassagen zu. Raffinierte Wendungen wie knapp eingestreute\nFolklorepassagen oder abruptes Gegniedel lockern die St\u00fccke auf.\nSuperspannende Qualit\u00e4tsmusik, daran \u00e4ndert auch die etwas dumpfe\nProduktion nichts.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"110\" height=\"110\" src=\"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/Spaceking-In-The-Court-Of-The-Spaceking.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3062\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>\nSpaceking \u2013 In\nThe Court Of The Spaceking \u2013 2013<br>\n<br>\nEine schiere\nWundert\u00fcte schn\u00fcren Spaceking aus St. Petersburg mit ihrem King\nCrimson zitierenden Album \u201eIn The Court Of The Spaceking\u201c. Ein\nzweites Album hei\u00dft frei nach Pink Floyd \u201eThe Piper At The Gates\nOf Stone\u201c, aber beide Referenzen f\u00fchren nur in die Irre. Das Album\nbeginnt instrumental mit einem melodiereichen Metal-Brett, driftet in\nRichtung Stoner, l\u00e4sst Platz f\u00fcr ein Didgeridoo und nagelt zwischen\ndie Metal-Bretter flauschige Teppiche. Stimmen ert\u00f6nen alsbald als\ngesprochene Samples, bis in der Albummitte pl\u00f6tzlich einmalig rauher\nGesang einsetzt. Achtziger-Metal-Soli und andere \u00fcberraschende\nElemente lassen das Album beinahe wie einen Sampler wirken, so\nabwechslungsreich musiziert der Spaceking. Und \u00e0 propos Space,\nnat\u00fcrlich l\u00e4sst die Musik Ahnungen vom Kiffen zu. Ein warmes Album,\ntrotz der H\u00e4rte. Grandios!<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (16.07.2019) Einen ganzen Stapel CDs aus dem Oeuvre des Labels Addicted oder noname oder abh\u00e4ngig oder wasauchimmer aus Moskau schickte Anton Kitaev quer durch Osteuropa nach Braunschweig. 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