{"id":287,"date":"2012-11-05T13:04:38","date_gmt":"2012-11-05T12:04:38","guid":{"rendered":"http:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/?p=287"},"modified":"2012-11-25T20:13:06","modified_gmt":"2012-11-25T19:13:06","slug":"gojira-live-im-pumpehuset-in-kopenhagen-am-2-november-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vanbauseneick.de\/krautnick\/gojira-live-im-pumpehuset-in-kopenhagen-am-2-november-2012\/","title":{"rendered":"Gojira \u2013 Live im Pumpehuset in Kopenhagen am 2. November 2012"},"content":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (05.11.2012)<\/p>\n<p>Als ich dann endlich stolzer Besitzer eines Tickets und damit in der Halle war, konnte ich \u00fcber die anderthalb Stunden davor nur lachen. Doch w\u00e4hrend ich noch an einem kalten Freitagabend im November vor dem Pumpehuset auf und ab ging, in der allm\u00e4hlich sinkenden Hoffnung, auch nur einer der ankommenden G\u00e4ste w\u00fcrde sein Ticket zu dem lange ausverkauften Gojira-Konzert vielleicht erschwinglich an mich abtreten wollen, waren Blut und Wasser das wenigste, das ich schwitzte. Immerhin hatte ich nur einen Leidensgenossen und damit Konkurrenten, der sich zu meinem gro\u00dfen Gl\u00fcck allerdings als mein Unterst\u00fctzer und Retter erwies. Und das Konzert war auch gut.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\nNoch bevor ich meine allj\u00e4hrliche Reise nach Kopenhagen antrat, las ich zu meinem Entsetzen im Internet, dass das Gojira-Konzert ausverkauft war. Seltsam genug, kennen doch in Deutschland nicht mal Metalheads die franz\u00f6sischen Prog-Death-Metaller. Und in Kopenhagen war das Konzert sogar ausverkauft, an 600 Fans, wie es vor der T\u00fcr jemand sagte. Dabei hatten Gojira erst im Sommer beim Copenhell-Festival gespielt, man sollte also meinen, die D\u00e4nen h\u00e4tten bald genug gehabt. Mitnichten. Tja: Eine Abendkasse gab es nicht, eine Warteliste auch nicht, also war meine letzte Chance, vor dem Eingang die Leute abzufangen.<\/p>\n<p>Der Druck, wom\u00f6glich das Ersehnte gar nicht zu erleben, lie\u00df mich den Tag etwas verkrampft durchleiden. Und ich verkrampfte umso mehr, je n\u00e4her der Konzert-Beginn r\u00fcckte, der f\u00fcr 21 Uhr angesetzt war. Gegen 18.30 Uhr probierte ich es im Backstagebereich, da hie\u00df es, komm in einer Stunde wieder, da machen die Leute von der Ticket-Gesellschaft die Pforten auf. Nach einer Runde um den Block stand ich aber schon um 19 Uhr wieder vor dem Pumpehuset. Die ersten G\u00e4ste trudelten bald ein. \u201eHast Du ein Ticket \u00fcber?\u201c, war meine Standardfrage, auf Englisch. Mich \u00fcberraschten die Reaktionen: kein geh\u00e4ssiges Kichern, sondern offenes Mitgef\u00fchl bei den Gojira-Fans. Die gar nicht wie die typischen Metaller aussahen und zu einem wiederum \u00fcberraschend gro\u00dfen Teil weiblich waren. Mit vielen kam ich ins Gespr\u00e4ch. \u201eViel Gl\u00fcck\u201c, sagten die meisten, \u201ef\u00fcr eine Million\u201c wollten nur zwei ihr Ticket loswerden.<\/p>\n<p>Dann der Schreck: Mit Kenn gesellte sich ein zweiter Ticketloser zu mir. Doch er schlug einen Pakt vor: Wir fragten ab sofort nach zwei Tickets und informierten im Gl\u00fccksfalle den anderen gleich mit; wer nur ein Ticket bekommt, hat eben Gl\u00fcck gehabt. Abgemacht. Kenn kam aus einem Kopenhagener Vorort und kannte gef\u00fchlt jeden zehnten Ankommenden. Viele blieben bei uns stehen, einige seinetwegen, andere, weil sie auf Freunde warteten, wiederum andere, weil sie meine Geschichte h\u00f6ren wollten. \u201eWie, extra aus Deutschland angereist wegen Gojira?\u201c, nein, so romantisch war es nicht. Indes, ein Ticket fiel dabei nicht ab, daf\u00fcr viele lustige Gespr\u00e4che. Nach etwas \u00fcber einer halben Stunde hatte dann Kenn Gl\u00fcck: Einem Schweden kaufte er dessen Ticket ab. Daf\u00fcr musste er allerdings noch Geld wechseln gehen, weil der Schwede die 242 Kronen exakt haben wollte, anstatt auf die zwei \u00fcberh\u00e4ngenden zu verzichten. \u201eDas musste wohl sein\u201c, stellte Kenn anschlie\u00dfend breit grinsend mit Blick auf das personalisierte Ticket fest: Der Schwede hie\u00df auch Kenn. Meine Entt\u00e4uschung war gro\u00df. Und Kenn ein echter Freund: \u201eIch bleibe bei dir, bis wir auch f\u00fcr dich ein Ticket gefunden haben.\u201c Respekt, und danke! Er sprach schlie\u00dflich D\u00e4nisch und hatte da mir gegen\u00fcber einen Vorteil.<\/p>\n<p>\u201eImmer noch kein Ticket?\u201c, stellten Leute fest, die vom Essen- oder Bierholen zur\u00fcckkamen. Immer noch kein Ticket. \u201eWir m\u00fcssen 600 G\u00e4ste ansprechen\u201c, alberten Kenn und ich herum. Ein Kenn bekanntes Trio trank seine Biere bei uns. Einer mit langen Zotteln, einer mit einem ZZ-Top-Bart, einer normal aussehend, alle mit Anekdoten und Musiktipps. Drei Frauen hatten sich Kaffee besorgt: \u201eImmer noch kein Ticket?\u201c Nee. Ein leicht gruftiges Paar stand bei uns und unterhielt sich ab und zu mit mir, wenn ich nicht gerade Leute ansprach, stets vergeblich. Zwei andere Jungs warteten auf einen Freund, der ihre Tickets mitbringen wollte. Einer von ihnen rief einen Kumpel an, der im Pumpehuset arbeitet, ob der mich umsonst reinlassen k\u00f6nnte, doch der Kumpel hatte genau an dem Abend dort keinen Dienst. Meine erstaunte G\u00fcte, so viel Anteilnahme! Und die Zeit verrann.<\/p>\n<p>Dann war es wieder Kenn. Ich h\u00f6rte nur einen lauten \u201eEy!\u201c-Schrei und wusste, dass ich gemeint war. Kenn stand bei einer Kopenhagenerin, die sich nicht einig war, ob sie das Konzert \u00fcberhaupt sehen sollte. Sie habe am Sonntag Geburtstag und ihre Wohnung aufzur\u00e4umen und deshalb gar keine Zeit. Sie sei also noch unentschieden? Ja, noch unentschieden. Was k\u00f6nne denn ihre Entscheidung beeinflussen? \u201eWie viel w\u00fcrdest du mir denn f\u00fcr das Ticket geben?\u201c Oh nein, sie will pokern. Was sage ich, ohne geizig zu wirken, aber ohne zu viel zu bezahlen? 260 Kronen? Sie z\u00f6gerte. \u201eOkay.\u201c Okay? \u201eOkay.\u201c Juhu! Ich rief nach Kenn, dass er die Suche aufgeben k\u00f6nne. Er hatte den n\u00e4chsten Einwand: Lassen mich die T\u00fcrsteher mit einem Ticket rein, auf dem ein Frauenname steht? Die Idee: Einfach die Leute vom Veranstalter fragen. Die Security lie\u00df uns eintreten. Die Frau und ich standen am Tresen, ein Mitarbeiter unterhielt sich auf D\u00e4nisch mit ihr. Er nickte nicht, er sprach nur ausdruckslos mit ihr. Ich konnte nicht erkennen, welche Haltung er hatte. Kenn kam dazu und fragte ihn \u00fcber den Kopf der Frau hinweg direkt: \u201eUnd, geht es?\u201c Der Mann sagte: \u201eEs geht.\u201c Das musste ich nochmal h\u00f6ren: Geht es? \u201eJa, es geht.\u201c Die Frau und ich gingen vor die T\u00fcr, um den Deal klarzumachen. Ich gab ihr 265 Kronen, weil ich so gl\u00fccklich und sie so freundlich war. Wir quatschten noch kurz, aber ich wollte die Chance nicht vertun und dringend rein, damit sich niemand etwas anders \u00fcberlegt oder die Abmachung vergisst. \u201eDenk warm an mich, wenn sie &#8218;Born In Winter&#8216; spielen\u201c, sagte sie. \u201eNur f\u00fcr den Song wollte ich Gojira sehen.\u201c Ich versprach&#8217;s, w\u00fcnschte ihr eine tolle Feier am Sonntag und l\u00f6ste mein Ticket endlich ein.<\/p>\n<p>Alles war gut. Ich war drin. Die Treppe hoch, in den locker gef\u00fcllten, hellen Raum. Anderthalb Stunden lang hatte ich auf diesen Moment gewartet, ganz abgesehen von den Tagen davor, seit ich wusste, dass das Konzert ausverkauft war. Da fiel ganz viel von mir ab. Als w\u00e4re dieses Gef\u00fchl nicht geil genug, machten es die G\u00e4ste im Pumpehuset noch geiler. \u201eHey, du hast ein Ticket bekommen\u201c, riefen Leute. \u201eDu hast ein Ticket!\u201c, \u201eHey, du hast ein Ticket gekriegt!\u201c Ich konnte kaum eine Runde drehen, ohne mir zumeist v\u00f6llig unbekannt vorkommenden Leuten die Geschichte von der Frau erz\u00e4hlen zu m\u00fcssen. Ich traf die drei Frauen wieder, das gruftige Paar, das Metal-Trio. Sie alle strahlten mich an: \u201eHey, du hast ja ein Ticket!\u201c Unfassbar. Ich war doppelt gl\u00fccklich.<\/p>\n<p>Aber so verhielten sich die Leute auch untereinander, eine Tatsache, die mir in Kopenhagen, in D\u00e4nemark immer wieder auff\u00e4llt: Man spricht sich einfach an, irgendwo, \u00fcberall, immerzu. Man hilft sich, auch bei ungew\u00f6hnlichen Vorhaben: Rings um die Halle war in \u00dcberkopfh\u00f6he eine Holzbalustrade angebracht, auf die sich einige G\u00e4ste setzen wollten, darunter auch aus dem Frauen- und dem Metaller-Trio von vor der Halle, was nie ohne Beeintr\u00e4chtigung des Umfelds vor sich ging, schlie\u00dflich zappelten F\u00fc\u00dfe auf Kopfh\u00f6he herum. Aber keine Spur von \u00c4rger: Die Umstehenden halfen den Leuten beim Klettern, immerzu, egal, wie oft sie hoch- und herunterkletterten. Mit meinem Stehnachbarn sprach ich \u00fcber franz\u00f6sischen Metal. Er kannte noch eine Band mehr als nur Trust, deren Namen ihm aber nicht mehr einfiel. Wir lernten bei dem Konzert noch eine weitere kennen, denn Gojira waren nicht alleine da.<\/p>\n<p>Kaum f\u00fcnfzehn Minuten, nachdem ich den Raum betrat, und damit eine knappe halbe Stunde vor dem eigentlichen Beginn, er\u00f6ffneten Klone den Abend. Und die D\u00e4nen waren sofort dabei, Party, wohin man nur blickte, Mattensch\u00fctteln, Leisef\u00fcchse. Klone erinnerten an eine straightere Variante von Tool, waren sehr heavy und hatten einen Typen mit Blasinstrument dabei, der allerdings nicht zu h\u00f6ren war und vermutlich nur interessante B\u00fchnendeko. Die Musik war kompakt und gewaltig mit wirkungsvollen Breaks. Die vielen Frauen im Publikum nickten anerkennend mit. Mit einem schleppend-doomogen \u201eArmy Of Me\u201c, im Original vom Bj\u00f6rk, schlossen Klone und \u00fcberzeugten alle.<\/p>\n<p>Trepalium folgten, eben Franzosen wie Gojira, aber weniger eing\u00e4ngig. Zwei Todesengel blickten von der B\u00fchne herab, nach Tod klang auch die Musik: Death Metal erster Kaj\u00fcte, allerdings, wie der S\u00e4nger treffend unterschied, \u201eBoogie Death Metal\u201c. Stimmte, man konnte zu den St\u00fccken tanzen, wenn man sich erstmal an das brutale Brett gew\u00f6hnt hatte. Und was war das Brett brutal. Die Frauen r\u00fcckten etwas ab, daf\u00fcr flogen umso mehr Matten im Moshpit. Geile Breaks, klare Riffs, Dreivierteltakt zum Abschluss: Die Party brannte.<\/p>\n<p>Von der \u201eThe Flesh Alive\u201c-DVD kannte ich sie schon, die rhythmischen \u201eGo-ji-ra!\u201c-Rufe des Publikums. Mein Metaller-Trio und Kenn hatten die schon auf der Stra\u00dfe skandiert, noch bevor Kenn sein Ticket hatte. Und jetzt stimmte ich mit ein: \u201eGo-ji-ra!\u201c. Und Gojira legten los. Sie bewiesen, dass sie trotz aller Progressivit\u00e4t aus dem Death Metal kamen. Meine Herrn! Die gutgelaunten Tapping-Melodien kamen erst sp\u00e4ter richtig zur Geltung. Party pur. \u201eThat&#8217;s fuckin&#8216; awesome\u201c, br\u00fcllte mir der Barttr\u00e4ger aus meinem Metal-Trio zu, als er von der Balustrade kam und neues Bier holen wollte. Allerdings, da hatte er Recht.<\/p>\n<p>Das neue Album \u201eL&#8217;enfant sauvage\u201c stand im Mittelpunkt der Show. \u201eWer kann es aussprechen?\u201c, fragte Joe Duplantier die D\u00e4nen. Die Antwort war zwar kaum zu verstehen, aber er fand es \u201eschon ganz gut\u201c. \u00c4ltere St\u00fccke spielten Gojira auch, unter anderem das fantastische \u201eOroborus\u201c, das die \u201eThe Flesh Alive\u201c-DVD er\u00f6ffnet, kopierten deren Tracklist aber nicht. Mein Favorit \u201eA Sight To Behold\u201c etwa fehlte, aber nicht so schlimm. Zwischendurch tobte sich der Drummer mit einem Solo aus. Der baumgef\u00fcllte Kopf vom Cover des neuen Albums war \u00fcbrigens die einzige B\u00fchnendeko, auf die die Band dann gelegentlich kleine passende Filmchen projizierte. Hinter dem Kopf prangte ein romantischer Sternenhimmel. Auch Gojira kommen ohne die \u00fcblichen Metal-Insignien aus.<\/p>\n<p>\u201eIch denke, dieser Typ spricht D\u00e4nisch\u201c, sagte Duplantier an einer Stelle und \u00fcberlie\u00df einem Kerl mit blankem Oberk\u00f6rper sein Mikro. Wom\u00f6glich; die zwei Silben, die der Typ br\u00fcllte, ergaben f\u00fcr mich keinen Sinn. Einige Leute aus dem Publikum antworteten irgendetwas mir ebenso Unverst\u00e4ndliches. Der Typ wiederholte das so oft, bis die Antwort chorartig laut zur\u00fcckschallte. Dann lie\u00df er die Meute rhythmisch einen \u201eHey\u201c-Ruf skandieren, der exakt ins n\u00e4chste St\u00fcck von Gojira passte, und verlie\u00df die B\u00fchne einfach wieder.<\/p>\n<p>Um Mitternacht war Schluss. \u201eWirklich, ihr k\u00f6nnt nach Hause gehen\u201c, rief Duplantier. Machten die 600 dann auch. Drau\u00dfen traf ich Kenn wieder, der jetzt den Auftrag hatte, Demo-CDs zweier Bands, Sticker und Flyer an die Leute zu verteilen. \u201eHey, du hast ja ein Ticket bekommen\u201c, riefen mir wildfremde Leute nach. \u201eHej tyskerne\u201c, h\u00f6rte ich von den Zweien, die mich \u00fcber einen Kumpel umsonst reinbringen wollten. Ich kann der Frau nur dankbar sein. \u201eBorn In Winter\u201c spielten Gojira zwar nicht, aber ich dachte trotzdem warm an sie. Danke, Pernille!<\/p>\n<p>Setlist Gojira:<\/p>\n<p>Explosia<br \/>\nFlying Whales<br \/>\nBackbone<br \/>\nThe Heaviest Matter Of The Universe<br \/>\nL&#8217;enfant sauvage<br \/>\nThe Art Of Dying<br \/>\nToxic Garbage Island<br \/>\nTron<br \/>\nWisdom Comes<br \/>\nOroborus<br \/>\nDrum Solo<br \/>\nClone<br \/>\nThe Axe<br \/>\nVacuity<br \/>\nThe Gift Of Guilt<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Matthias Bosenick (05.11.2012) Als ich dann endlich stolzer Besitzer eines Tickets und damit in der Halle war, konnte ich \u00fcber die anderthalb Stunden davor nur lachen. 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